war im katholischen Kirchenjahr Fast- und zugleich Abstinenztag, an dem der Verzehr von Fleisch verboten war. Dadurch wurde an diesem Tag vermehrt Fisch gegessen, was vermutlich eher als Gegenmittel für den Alkoholkonsum als als Busse gesehen wurde. Fisch gab es in meiner Kindheit allerdings nicht (mein Vater mochte keinen Fisch - Gräten!!), dafür so Süsskram wie Griessschnitten oder Karthäuserklösse. Ich hab's überlebt :-)).
Ich habe nicht über die Stränge geschlagen und in den letzten Tagen auch so gut wie gefastet, drum gibt es heute ein Kalbsragout, dessen Duft bereits durch die Wohnung zieht.
kennen wir Protestanten nicht so streng. Wobei mir ein katholischer Kollege mitteilte, alles was im Wasser lebt kann gegessen werden: dazu zählt er auch Wassergeflügel wie Ente :)).
Bei uns wird es heute Fisch geben: Pangasius für den GöGa, Scholle für Töchterlein und mich. Ausserdem hatte GöGa noch einen anderen Plattfisch eingekauft. Der Name war ihm aber entfallen.
Das gefällt mir, da habe ich eben herzlich gelacht. Findig muss man sein!
In Italien gibt es dann auch die Gerichte mit "di magro" im Rezeptnamen. Ricotta, Gemüse und ähnliches wurde in Pastateig gehüllt und wenn dann auch etwas Fleisch dazwischen war, hat es keiner richtig gesehen.
kenne ich auch. Allerdings dann die Kleinen, die man nicht kleinschneiden muss und dann ist kein Fleisch sichtbar. Und Alkohol wird auch versteckt: im Tee oder Kaffee mit einem Häubchen aus Sahne....
Fasten, na ja,,,, Diese köstlichen Rotweinheringe, hatte ich schon mal gemacht, sie sind soooo köstlich. Ich habe mich so darauf gefreut, das sich die Fastenfrage erübrigt. Aschermittwoch gibt’s einfach Fisch und pasta. So ist einfach ist das. Diesmal hatte ich Salzkartoffeln dazu gemacht, und eben für die mehligen Kartoffeln einen Tipp, aus etwas Sauerrahm, Milch, gewürzt mit Salz Pfeffer,Dill. Das hat wunderbar gepasst.
Das ist echt lustig,@nika Wassergeflügel habe ich auch noch nicht gehört, doch, das passt.
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war im katholischen Kirchenjahr Fast- und zugleich Abstinenztag, an dem der Verzehr von Fleisch verboten war. Dadurch wurde an diesem Tag vermehrt Fisch gegessen, was vermutlich eher als Gegenmittel für den Alkoholkonsum als als Busse gesehen wurde. Fisch gab es in meiner Kindheit allerdings nicht (mein Vater mochte keinen Fisch - Gräten!!), dafür so Süsskram wie Griessschnitten oder Karthäuserklösse. Ich hab's überlebt :-)).
Ich habe nicht über die Stränge geschlagen und in den letzten Tagen auch so gut wie gefastet, drum gibt es heute ein Kalbsragout, dessen Duft bereits durch die Wohnung zieht.