Wir sind verrückt nach Johannisbeeren! Ihr auch, liebe Küchengötter? Dann bitte hier entlang ...
Verpasst nicht die Johannisbeeren-Saison! (Credit: Klaus-Maria Einwanger)
Habt Ihr schon einmal Ahlbeeren, Meertrübeli oder Ribiseln
gegessen? Wir glauben schon, denn hinter diesen Namen verstecken sich keine
geringen als die Johannisbeeren. Doch was haben die roten, schwarzen oder
weißen Beeren eigentlich mit einem Johannis gemeinsam?
Ganz einfach, sie wurden nach Johanni – also dem Johannistag
- am 24. Juni benannt (der „böse“ Tag, der das Ende der Spargel- und
Rhabarberzeit verkündet), denn um ihn herum werden die ersten Sorten reif. Also
höchste Zeit, den Johannisbeeren etwas Aufmerksamkeit zu schenken.
Wir Küchengötter sind so verrückt nach den kleinen Beeren,
dass wir der Johannisbeere sogar gleich ein großes Special gewidmet haben.
Darin könnt ihr jetzt alles zur Geschichte der
Johannisbeeren erfahren oder nachlesen, wie man Johannisbeeren für die nächste
Saison am besten im eigenen Garten anbaut. Aber Achtung: Kommt nicht auf die
Idee, Eure Johannisbeeren jetzt gleich alle pur zu naschen. Wir wären
schließlich nicht die Küchengötter, wenn wir nicht auch noch Rezeptideen mit
Johannisbeeren für Euch gesammelt hätten: Freut Euch also schon mal auf die
besten Rezepte für Johannisbeerkonfitüren und –gelees, raffinierte Saucen und
Getränke, Desserts und natürlich Kuchen und Torten mit Johannisbeeren.
Und jetzt: Bitte hier entlang zu unserem großen Johannisbeeren-Special.