Von Tarte aux Myrtilles über Gratin dauphinois bis zum Entrecôte aux figues - die Franzosen wissen, wie man dem Gaumen schmeichelt - und die Küchengötter wissen's auch!
Savoir vivre! Da haben die Franzosen uns was voraus und jedes Jahr
fahren viele Deutsche ins Nachbarland, um dieses Lebensgefühl einzufangen und es mit köstlichen Gerichten
auch in Deutschland auf den Tisch zu bringen. Die französische Küche soll raffiniert und kompliziert sein. Aber wer sich
schon mal rangewagt hat, wird feststellen: Ja, die Rezepte sind
raffiniert, aber lassen sich einfach und leicht nachkochen, auch wenn
das eine oder andere Gericht eine längere Gar- und Zubereitungszeit in
Anspruch nimmt.
Sehr unterschiedliche regionale Spezialitäten gibt es dort. Der Flammkuchen aus dem Elsass wird mit einem frischen Weißwein
serviert. Ebenso die Tarte aux Myrtilles, hier ein Rezept von Küchengott Aky123, hat Ihren Ursprung in der östlichen Region Frankreichs. Das in Deutschland sehr bekannte Gratin dauphinois verrät schon im
Namen seine Herkunft: Die Dauphiné wird im Norden von der Rhône begrenzt
und im Süden schließt sich nahtlos die Provence an.
Im
Norden genießt der Franzose frische Meeresfrüchte, die sich zu einer interessanten,
französischen Vor- oder Nachspeise verarbeiten lassen – wie zum Beispiel dem
Hummer-Soufflé. Und mit diesen beiden Rezepten kann Küchengöttin Rinquinquin einem rôtisseur gut Konkurrenz machen: Die Pintade a l'Orange et aux raisin und das Entrecôte aux figues dürfen bei den französischen Gerichten nicht fehlen.
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