Pfifferlinge - Aromatische Pilze
Pfifferlinge wachsen in Laub- und Nadelwäldern, im Spätsommer und Herbst
kann man sie auf allen Märkten kaufen. Sie schmecken gebraten sehr gut,
aber auch geschmort und in sahnigen Saucen.
Einkauf & Saison
Pfifferlingssaison ist von Juni bis November. Aber auch außerhalb der
Saison gibt es den kleinen, feinen Pilz getrocknet (ca. 1 Stunde
einweichen lassen) und im Glas oder auch tiefgekühlt. Frische Pilze
sind natürlich aromatischer und sollten gleichmäßig klein und trocken
sein mit weißem, festem Fleisch. Pilze mit trockenen, braunen Stellen
oder gar durchscheinende Exemplare sind zu vernachlässigen! Außerdem
riechen frische Reherl, wie Pfifferlinge in Bayern heißen, ein bisschen
nach Aprikosen und schmecken pfeffrig-würzig. Und: Kaufen Sie sie am
bsten "verpackt" in Spankörben oder Papiertüten, nicht in Plastiktüten!
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Lagerung & Reinigung
In Papertüten verpackt halten sich frische Pfifferlinge etwa eine Woche im Kühlschrank.
Aufgrund
der vielen Lamellen und des Trichters sind die kleinen Pilze gerne mal
sandig. Die wohl bekannteste "Reinigungsaktion" ist das schnelle (!)
Mehl-Wasser-Bad. Dazu auf 1 l Wasser 2 EL Mehl geben, Pilze kurz
hineingeben, schwenken – das Mehl bindet den Sand –, Pilze
herausnehmen, kurz abbrausen und trocken tupfen.