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Ensaimadas

Erstellt von Eliza - bewertet mit 5 (37) - 37 Kommentare
letzter Kommentar von Blackdiva am 04.03.12
Kategorien: Aus dem Backofen, Brunch & Frühstück, Frühling, Herbst, Klassiker, Kleingebäck, Sommer, Spanien, Winter
Ein Rezept für Maike und alle Mallorca-Begeisterten
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Ensaimadas
Ensaimadas
Ensaimadas
Ensaimadas
500 g Mehl Type 405, 75 g Zucker, 1/2 Teel. Salz, 40 g Hefe, knapp 200 ml lauwarme Milch, 2 Eßl. Olivenöl, 2 ganze Eier Größe M, Mehl für die Arbeitsfläche, 200 g weiches Schweineschmalz evtl. Butterschmalz, etwas Fett für das Backblech
Schritt 1
Das Mehl mit Zucker und Salz gut in einer Schüssel vermischen, Hefe in etwas von der lauwarmen Milch und einer Prise Zucker verrühren, in eine kleine Mulde in der Mehlmischung geben, ganz leicht mit etwas Mehl vermischen und zugedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen
Schritt 2
Dann die restliche Milch, Eier und Olivenöl dazugeben, mit den Knethaken des Rührgeräts oder in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten und abgedeckt an einem warmen Ort zum doppelten Volumen aufgehen lassen.
Schritt 3
Mit bemehlten Händen circa 10 Kugeln formen und nochmals gehen lassen.
Schritt 4
Die einzelnen Kugeln auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und dann mit dem Nudelholz zu sehr dünnen Fladen ausrollen, mit dem weichen Schmalz bestreichen und von der breiten Seite her vorsichtig aufrollen. Dann müssen die Rollen nochmal etwas ruhen.
Schritt 5
Nun die Rollen auf dem gefetteten Backblech zu Schnecken formen. Die Schnecken nicht eng wickeln, denn sie plustern sich regelrecht auf, während der Teig zugedeckt nochmals über Nacht gehen kann.
Schritt 6
Morgens dann bei 200 Grad in den vorgeheizten Backofen schieben und circa 15 - 20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Noch warm mit Puderzucker bestäuben und sofort genießen ;-)
Schritt 7
Wenn man aus dem Teig eine große Ensaimada macht, beträgt die Backzeit circa 50 Minuten.
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Persönliche Notizen - für andere unsichtbar (hinzufügen?)
Gepostet am 29.07.2009 - melden?
Gedankenübertragung?

@Eliza-

Nachdem ich den Bericht von Maike geladen hatte, habe ich nach dem passenden Rezept für Ensaminadas gesucht und weder im Bericht, noch in der Rezeptdatenbank etwas dazu gefunden. Scheinbar hast Du meine hilflose Suche bemerkt und deshalb dieses Rezept angelegt. Ich hab es schon in mein Kochbuch "Rezeptebaustelle Backen" entführt. Auf Dich ist eben Verlaß! Vielen Dank!

 

Gepostet am 29.07.2009 - melden?
Hihi Karlchen

ja, Gedankenübertragung gibt´s wirklich, das stelle ich immer wieder fest. Aber so hast Du schon mal keine Arbeit mehr mit der Sucherei und dem Einstellen ;-) Kannst Du Dich an Aphrodite`s Beitrag "Hommage an Mallorca" erinnern? Damals wollte ich das Rezept eigentlich schon einstellen, hatte aber leider nicht die Zeit dafür. Am Wochenende, wenn wieder alle zu Hause sind, gelingt mir hoffentlich auch das entsprechende Foto dazu. Liebe Grüße, Eliza

Gepostet am 29.07.2009 - melden?
Danke

Letztes Jahr auf Mallorca habe ich immer die Anderen beneidet wenn sie ihre Ensaimadas gegessen haben. Dieses Jahr gehen wir wieder in eine Finca mit Backofen. Da werde ich das Rezept mitnehmen und glutenfreie Ensaimadas backen.

Vorher werden sie natürlich ausprobiert. Das Rezept ist schon ausgedruckt. Herzlichen Dank.

Gepostet am 30.07.2009 - melden?
Ich mache eine große Ensaimada.

@Eliza, Deinen Teig brauche ich über Nacht nicht an einem kühlen Ort fermentieren lassen: das hört sich schon mal einfach an! Habe ich mir für das kommende Wochenende vorgenommen und freue mich so!

Gepostet am 30.07.2009 - melden?
Schande komme über mich,

die Ensaimadas werden für das Wochenende gleich mit ins Programm genommen. Nachdem wir bereits über 50mal in Spanien waren, muss ich gestehen, wir haben sie noch nie probiert. Die Spanier süssen alles zu sehr. Deshalb haben wir immer Abstand genommen. In diesem Rezept ist aber nicht so viel Zucker drin.

Gepostet am 31.07.2009 - melden?
Zwar hab ich das Original noch nie gegessen...
plus

aber das was da bei mir aus dem Ofen kam, hat unwiderstehlich geschmeckt! Danke für dieses tolle Rezept, Eliza!

Ich hab die geformten Ensaimadas unterschiedlich lange gehen lassen (1, 4 und 13 Stunden) und uns schmeckten die ersten (1 und 4 Stunden Gehzeit) am besten. Das Rezept ist schnurstracks in meinen Lieblingsrezepte-Folder gewandert, lediglich bei der Milch hab ich etwas weniger genommen, da mein Teig schon ein wenig klebrig war. Und an der Form darf ich auch noch ein wenig arbeiten...

Gepostet am 01.08.2009 - melden?
Nicht so formvollendet wie bei Nicole Stich.
plus

Saim heißt Schmalz. Und nur die echten dürfen sich„Ensaimada de Mallorca“ nennen. Diese sollten dann 14 – 24 Stunden ruhen. Unddann begrüße ich den Tipp von Nicole Stich: Es geht auch in 1 - 4 Stunden.  Sehr dünne Fladen habe ich dannallerdings wörtlich genommen und man darf den Teig auch ziehen – fast wieStrudelteig. 

Gepostet am 01.08.2009 - melden?
Eine große Schnecke.
plus

Puh! Ein großer wird schnellerauszurollen sein als 10 kleine  Teiglinge!“,  hatte mirgedacht. Als der Teig dann endlich entspannt war, passte der Teiglappen schonkaum mehr auf meinen kleinen Arbeitstisch J Der Teigrohling sieht nochnicht wie ein Turban aus – eher wie eine Schnecke. Ich habe den Teig dann auchvon zwei Seiten aufgerollt und in der Mitte geteilt.  Die Schnecke wäre mir sonst zu mächtig geraten. 

Gepostet am 01.08.2009 - melden?
Nach 4,5 Stunden.
plus

Damit der Teig schön geht, habe ich den Trick mit derOfenlampe angewendet und es bei 4,5 Stunden belassen. Geht er über Nacht nochmehr ? – muss ich das nächste Mal ausprobieren.

Gepostet am 01.08.2009 - melden?
Fertig gebacken in 15 min.
plus

Wenn der Teig sehr dünn ausgerollt wurde, reicht eineBackzeit von 10-15 min. auch für die große Ensaimada. Dieses Rezept hat in jedem Fall meine Küchenschätze bereichert – wunderschön! Eliza, die Sorgfalt bei Deinen Rezept-Beschreibungen ist beneidenswert.

Gepostet am 03.08.2009 - melden?
Danke für Eure tollen Berichte

liebe Nicole und liebe Aphrodite, das habt Ihr alles so phantastisch beschrieben und super fotografiert, da stelle ich mein eigenes Foto erst gar nicht dazu. Ich freu mich so, daß es Euch auch so gut gelungen ist und geschmeckt hat. Auf Nicole´s Hinweis habe ich weniger Milch verwendet und bereits im Rezept geändert. Deine Gehzeit-Versuche sind sehr Interessant, Nicole. Eine und vier Stunden probiere ich nächstes Mal auch aus, bin schon gespannt. Über Nacht gehen lassen ist halt sehr einfach dann für´s Frühstück.

Liebe sparrow, gutes Gelingen für Deine glutenfreien Ensaimadas und eine wunderschöne Zeit auf Mallorca. Viele Grüße an Euch alle, Eliza

Gepostet am 06.08.2009 - melden?
nachgebacken
plus

halle eliza, danke für das tolle rezept, ich habe anstelle schmalz butter verwendet und dann auf die butter zimt und zucker gestreut :-)) *herrlich* und habe den teig 1 std. bzw. über nacht gehen lassen. wobei sie bei der langen zeit sehr "verlaufen" und uns nicht so gut schmecken. aber 1-2 std. gehen lassen und dann backen gibt ein herrliches ergebnis.

Gepostet am 08.08.2009 - melden?
bin begeistert
plus

in meiner warmen küche waren die süßen dinger in einer stunde so groß das ich sie gleich gebacken habe.. dieses mal mit nuss-nougat-crem gefüllt.. nach wunsch einer einzelnen person :-)) *herrlich*

Gepostet am 08.08.2009 - melden?
Die sind Dir perfekt gelungen !

Hallo Tupfen, Deine Variationen mit Zimt und Zucker sowie die mit Nuß-Nougat-Creme können einfach nur herrlich schmecken. Ich freue mich, daß Dir das Rezept so zusagt. Man kann wirklich viel damit ausprobieren, es lohnt sich immer :-)

Gepostet am 14.08.2009 - melden?
Dinkelvollkorn Mehl
plus

ich habe heute mal wieder die leckeren Schnecken gemacht aber diesmal mit Dinkelvollkorn Mehl.

Der Teig lässt sich super verarbeiten ich habe nur etwas mehr Milch genommen.. ca. 350 ml.

Mit Zimt und Zucker wieder ein Traum .. :-))

Gepostet am 24.08.2009 - melden?
Inspiriert und motiviert
plus

durch das Küchengötter-Treffen und vor allem durch das Kennenlernen von Nicole Stich und die (Fast-)Wette mit Karlchen zeige ich Euch Ensaimadateig nachts um 23 Uhr...

Gepostet am 24.08.2009 - melden?
Gegangen
plus

über Nacht. Hier ist es 7.30 Uhr morgens...

Gepostet am 24.08.2009 - melden?
Fertig
plus

das Ergebnis. Voila!

Gepostet am 25.08.2009 - melden?
Die muss ich jetzt auch probieren ...

und der Teig steht schon im Ofen "dem warmen Ort" zu gehen lassen. Habe aber doch nochmal eine Frage: Sollte der Teig mit der Hand oder vielleicht mit dem Knethaken vermengt werden? Ich habe es mit der Hand gemacht und fand es doch eine sehr klebrige Angelegenheit ... oder muss das so sein?

Wie auch immer, bin gespannt, wie es weiter geht ...!

Gepostet am 25.08.2009 - melden?
Zu den Ensaimadas

Hallo Maren75, find ich toll, daß Du sie auch ausprobierst! Du kannst selbstverständlich beim Zusammenrühren des Teiges die Knethaken verwenden, das ist gar kein Problem und erspart Dir die klebrige Angelegenheit. Ich schreib das jetzt gleich zum Rezept dazu - danke auch für den Hinweis. Bin schon gespannt, was Du zum Ergebnis meinst. LG und gutes Gelingen, Eliza

Gepostet am 26.08.2009 - melden?
Geschafft ...

heute morgen habe ich die ersten Exemplare mit meinem Sohn zusammen probiert. Ich habe die Variante mit der Zucker-Zimt-Mischung gemacht. Allerdings hatte ich sie mir etwas fluffiger vorgestellt (wie z. B. auf dem Foto von Nicole Stich). Bei mir sieht das alles fester und schwerer aus.

Noch einmal ein paar Fragen: Kann man ungefähr zeitlich angeben, wie lange der Teig braucht, um sich zu verdoppeln (Schritt 2) bzw. wie lange der Teig noch gehen sollte (Schritt 3 + 4)?

LG und einen schönen Tag!

Gepostet am 26.08.2009 - melden?
Zum Gehenlassen der Ensaimadas

Hallo Maren75, eine genaue Zeitangabe zum Gehenlassen bei Schritt 2 kann ich nicht machen, da der Teig aber sehr viel Hefe enthält, verdoppelt er sich bei warmer Führung in spätestens 1 Stunde. Nachschauen kannst Du schon nach ca. 30 Minuten und dann eben weiter beobachten.

Bei Schritt 3, also den Kugeln, empfehle ich eine halbe Stunde.

Bei Schritt 4 ergibt sich die Gehzeit eigentlich durch die Herstellung, bis Du eine Rolle nach der anderen geformt hast.

Bei Schritt 5, dem Gehenlassen der geformten Ensaimadas müsstest Du einfach selbst versuchen, was Dir am besten schmeckt. Wenn die Ensaimadas sich schon nach 1 Stunde aufgeplustert haben, schieb sie in den Ofen. In meinem spanischen Originalrezept steht 12 Stunden, das ist mir mittlerweile auch zu lang. Am besten schmecken sie nach 1 Stunde Gehzeit.

 

Man kann die Ensaimadas auch einfrieren (Deine Frage bei  „Was kocht Ihr heute vom 26.08.09“). Sie schmecken dann halt nicht mehr so toll. Du könntest aber eine herrliche Resteverwertung damit machen. Such einfach mal nach  „Croissant-Auflauf“ hier bei den Küchengöttern. Da sind ein paar leckere Rezepte!

 

Und noch ein kleiner Tipp, da Du schreibst, daß Deine Ensaimadas etwas fester geworden sind: Einfach beim nächsten Mal sehr locker aufrollen, das löst Dein Problem bestimmt. LG, Eliza

 

Gepostet am 29.08.2009 - melden?
In drei Versionen probiert
plus

Die Zutaten hatte ich schon lange eingekauft und heute habe ich die Ensaimadas vorbereitet. Ich habe zwei kleine gemacht und dann noch eine große Version mit Mandelfüllung (siehe Bild). Eigentlich wollte ich sie mit Mohn füllen, hatte aber keinen im Haus. Morgen werden sie gebacken, ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis.

Gepostet am 29.08.2009 - melden?
Hier noch das Herz...
plus

Und schließlich habe ich noch ein Ensaimada-Herz aus der doppelten Teigmenge gemacht.

Gepostet am 29.08.2009 - melden?
@Karlchen!

Ich musste unbedingt schauen, was Du aus dem Rezept machst, wenn Du Dich den Ensaimadas näherst. Erst einmal etwas anderes mit Filoteig und dann ein Herzchen. Wie könnte es anders sein! Wenn ich irgendwo einmal Pudding-Achter in Herzform sehe, weiß ich von wem die sind :)

Gepostet am 29.08.2009 - melden?
Wow, karlchen

wo ich heute so gerne die Ensaimadas gemacht hätte, machst Du mir jetzt den Mund wässrig. Hast Du schon Gäste zum Frühstück?

Dann wünsch ich Dir einen schönen und genußreichen Sonntagmorgen. LG auchwas.

Gepostet am 30.08.2009 - melden?
Ensaimadas in der Morgensonne
plus

Nachdem alle so von den Ensaimadas geschwärmt haben, war ich schon total gespannt, wie die schmecken. Jetzt weiß ich es: unglaublich lecker und unglaublich locker. Sie sind sofort in mein Kochbuch "Specials" gewandert. Auf dem Foto sieht man die drei Versionen die ich gemacht habe. Die beiden linken sind nach dem Rezept gemacht, die Version oben rechts ist gefüllt (Beschreibung folgt) und für das Ensaimada-Herz habe ich die doppelte Teigmenge genommen.

Gepostet am 30.08.2009 - melden?
Ensaimada gefüllt
plus

Eine Ensaimada habe ich gefüllt und das kann ich wirklich wärmstens empfehlen, denn sie bekommt dadurch zusätzlich einen feinen Orangengeschmack. Wenn man die Ensaimadas nach dem Rezept oben macht und daraus 10 Ensaimadas formt, dann braucht man für die Füllung einer Ensaimada folgende Zutaten:

50 Gramm fein gemahlene Mandeln (moglichst blanchierte)
20 Gramm Puderzucker
15 Gramm Butter, geschmolzen und abgekühlt
1/2 Esslöffel Orangenblütenwasser oder natürliches Orangenaroma

Alle Zutaten gut verrühren. Man kann die Füllung auch vorbereiten, wenn die Butter abkühlt wird die Füllung fester und läßt sich nicht mehr gut verstreichen. In diesem Fall die Füllung einfach kurz erwärmen. Den ausgerollten Teigfladen erst mit dem Schmalz und dann dünn mit der Füllung betreichen. Ansonsten wie im Rezept beschrieben vorgehen.

Das Gebäck bleibt auch in der gefüllten Version innen locker. Auf dem Bild sieht man einen Schnitt durch die gefüllte Version. Ich habe blanchierte Mandeln verwendet, deshalb sind sie vom Teig kaum zu unterscheiden.

Gepostet am 30.08.2009 - melden?
Falls Ensaimadas übrig bleiben...

Gut, es ist sehr unwahrscheinlich, daß Ensaimadas übrig bleiben, wenn sie warm aus dem Ofen serviert werden. Wenn das aber doch einmal so sein sollte, dann sind sie zwar immer noch schön locker, aber der tolle Geschmack läßt deutlich nach. Ich habe probiert, die aufzuwärmen, das bringt durchaus etwas. Besser ist es, wenn man sie rundum mit Orangenblütenwasser, natürlichem Orangenaroma oder etwas Orangenlikör besprüht (am besten mit einem Zerstäuber). Die Ensaimadas dann fünf Minuten stehen lassen, damit sie die Flüssigkeit aufsaugen und dann nochmal kurz in den Backofen. Mit Abstand am besten schmecken sie jedoch frisch gebacken aus dem Ofen.

Gepostet am 31.08.2009 - melden?
Orangenblütenwasser und drei Fragen auf einmal.

@Karlchen, Du setzt häufig Orangenblütenwasser ein. Von Lalinea wurde mal in einem Beitrag erläutert, dass Orangenblütenwasser aus der Apotheke arg seifig schmeckt. Ich habe meins auch von dort und war nicht gerade begeistert. Wenn ich jetzt auf natürliches Orangenaroma ausweiche, weiß ich nicht, was das ist.

 Welcher Art ist Dein Orangenblütenwasser und warum nimmst Du nicht einfach Orangenmarmelade?

Gepostet am 31.08.2009 - melden?
@Aphrodite-Orangenblütenwasser

Bisher habe ich immer vergeblich versucht, Orangenblütenwasser in Reföormhäusern zu bekommen, in der Apotheke habe ich noch gar nicht gefragt. In Marokko wird das eben sehr oft verwendet. Wegen meiner erfolglosen Suche benutze ich nun immer natürliches Orangenaroma, das ist meistens ein alkoholischer Auszug. Beim Backen verfliegt der Alkohol und es bleibt ein herrliches Orangenaroma zurück. Orangenmarmelade wäre da kein Ersatz, das schmeckt dann zu sehr nach Marmelade und Zucker. Orangenlikör würde da besser passen. Am besten konzentriert ist aber eben Orangenblütenwasser und natürliches Orangenaroma. Ich hatte ein paar Versuchskaninchen zum Testen der Ensaimadas. Zuerst gab es die nicht gefüllten. Alle waren begeistert und meinten, daß das etwas ganz besonderes wäre. Als ich ihnen dann die gefüllten Ensaimadas gegeben habe, kam nur ein langes mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmh....die schmecken ja noch besser. Probier es doch mal selbst aus, ich bin fast sicher, daß Du es auch mögen wirst.

Gepostet am 06.09.2009 - melden?
Orangenblütenwasser

Die Ensaimadas backe ich zwar nicht, aber wenn ihr Orangenblütenwasser sucht, guckt doch mal bei Manufactum, vielleicht haben die das Richtige.

Gepostet am 06.09.2009 - melden?
Ensaimadas mit Cabell d'Angel
plus

Endlich hatten wir auch den Genuß von diesen köstlichen Ensaimadas.  Und lecker sind sie, wie alle vor mir geschrieben haben, das kann ich nur bestätigen.

Ich habe die Ensaimadas mit Kürbismarmelade, Cabell d'Angel, köstliches Rezept von Aphrodite . Das paßt beides wunderbar. Ein gelungener Sonntagmorgen.

Gepostet am 22.10.2009 - melden?
Lecker =)
Mit den ganzen freudigen Kommentaren hier hatten die kleinen Schneckchen schon reichlich Vorschusslorbeeren- und dann waren sie wirklichwirklich so toll wie ihr alle geschrieben habt :) Ich habe die Menge halbiert, so konnten alle in Bestform (ofenwarm) verspeist werden. Sehr lecker fanden meine Mitesserinnen und ich die Schneckchen (die wir wegen des Aufplusterns so sympathisch fanden!) auch mit Salzbutter. Allerdings essen wir die auch zu allem immer gern. Jedenfall werden wir das wiederholen, vllt auch mit Zimt auf der Butter! Ganz sicher mit Zimt!
Gepostet am 10.05.2010 - melden?
Einfach göttlich!

Diese Ensaimadas sind so was von unglaublich lecker. SO etwas einfaches schmeckt soooooo gut wow. ich hab grad drei STück hintereinander verputzt :)

Gepostet am 01.03.2012 - melden?
Ich muss hier allen zustimmen ....
plus

ein wunderbares Rezept, dass nach Wiederholung ruft ! Zum ausprobieren habe ich nur das halbe Rezept probiert. Es landet aber in meinen Dauerrezepten. Locker und luftig, nur sollte man sich Zeuit lassen mit der Hefe, dann funktioniert es.

Gepostet am 04.03.2012 - melden?
hmmmmmmmm

ober lecker !!! die Zimtvariante schmeckt mir kalt besser - die Ensaimadas "natur" hingegen warm aus dem Ofen... himmlisch.. !! Kleiner Tipp: ..einfach nicht an die ganze Butter denken !! ;D

Rezept Steckbrief

Ensaimadas

Zutaten
  • 500 g Mehl Type 405
  • 75 g Zucker
  • 1/2 Teel. Salz
  • 40 g Hefe
  • knapp 200 ml lauwarme Milch
  • 2 Eßl. Olivenöl
  • 2 ganze Eier Größe M
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • 200 g weiches Schweineschmalz evtl. Butterschmalz
  • etwas Fett für das Backblech
Autor
Eliza
Dauer
unter 30 min
Zubereitungszeit
unter 30 min
Region
Spanien
Schwierigkeitsgrad
Mittel
Kalorien
Keine Angabe
Saison oder Anlass
Frühling, Winter, Herbst, Sommer
Art der Zubereitung
Aus dem Backofen
Menüfolge
Brunch & Frühstück
Gerichttyp
Kleingebäck
Verschiedenes
Klassiker
Zutatenliste kostenlos per SMS senden
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egal bis 500 bis 1000 bis 1500
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egal bis 30 min bis 60 min bis 90 min
Schwierigkeitsgrad
egal leicht mittel schwer
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