Orangenkuchen
Unter dem saftigen Belag aus Orangenscheiben versteckt sich ein feiner Rührteig mit Weißer Schokolade, Kokosrapeln und Orangenmarmelade.
100 g Zucker,
2-3 Orangen,
100 g weiße Schokolade,
5 Eier,
80 ml Öl,
150 g Joghurt,
100 g Kokosraspel,
150 g Mehl,
2 TL Backpulver,
100 g Orangenmarmelade,
50 ml Orangensaft,
Minzblättchen,
Öl zum Fetten der Form
Schritt 1
Zucker mit 50 ml Wasser in einer weiten Pfanne zu einem leichten Sirup kochen. Orangen dick schälen, dabei auch die weiße Haut entfernen. Orangen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. In den Sirup legen, darin aufkochen, vom Herd nehmen und ziehen lassen. Den Backofen auf 180° (Umluft 160°) vorheizen. Die Springform mit Öl fetten.
Schritt 2
Die Schokolade hacken. Die Eier mit Öl und Joghurt verrühren. Kokosraspel, Mehl und Backpulver mischen, die Eiermasse unterrühren. Die Orangenmarmelade mit Orangensaft verrühren. Mit der gehackten Schokolade unter den Teig heben. Den Teig in die Springform füllen. Die Orangenscheiben darauflegen, den Sirup aufbewahren.
Schritt 3
Den Kuchen im Backofen (Mitte) 30-40 Min. backen. In der Form lauwarm abkühlen lassen. Die Orangenscheiben mit dem Orangensirup beträufeln. Mit Minzblättchen dekorieren.
... hat dieser Orangenkuchen. Nächstes Mal muss ich unbedingt mehr Orangen verwenden, in meiner 26-er Springform war der Kuchen doch recht groß und die Orangengarnitur entsprechend breitflächig verteilt. Also mindestens drei Orangen vorbereiten. Denjenigen, die einen Kuchen lieber nicht so flach haben wöllen, empfehle ich die 24-er Form. Geschmeckt hat er recht gut, allerdings war ich am ersten Tag etwas enttäuscht, so richtig durchgezogen hat er mir am Tag darauf dann besser geschmeckt.