Focaccia mit Käsefüllung
Frisch aus der hauseigenen Focacciaria - Italienisches mit Käsefüllung! Das wird Sie such beim Picknick erfreuen.
250 g Mehl,
8 EL Öl + Öl für die Form,
Salz,
1 Bund Basilikum,
200 g Frischkäse (am besten italienischer: Robiola zum Beispiel oder sogar einer aus Ziegenmilch, sonst guten anderen nehmen),
grobes Salz zum Bestreuen
Schritt 1
Mehl in die Schüssel schütten. 5 EL Öl, 1 gute Prise Salz und ungefähr 8 EL kaltes Wasser dazu. Erst mal alles miteinander mischen, dann auf der Arbeitsfläche weitermachen. Da kann man den Teig nämlich viel besser kneten als in einer engen Schüssel. Geknetet werden muss er so lang, bis er glatt und geschmeidig ist. Kann sein, dass man noch etwas mehr Wasser dazutun muss. Oder – wenn er an den Fingern kleben bleibt – Mehl.
Schritt 2
Teigkloß in Butterbrotpapier einpacken und etwa 30 Minuten in Ruhe lassen, und zwar in der Küche, im Kühlschrank ist es ihm zu kalt.
Schritt 3
Inzwischen kann man schon mal die Basilikumblättchen abzupfen. Meist sind die ja gar nicht schmutzig, falls doch, einfach mit Küchenpapier leicht abwischen. Waschen vertragen die zarten Pflänzchen nicht so gut. Basilikum in Streifen schneiden. Käse zerteilen, mit Basilikum mischen.
Schritt 4
Den Backofen auf 250 Grad vorheizen (auch schon jetzt einstellen: Umluft 220 Grad). Eine runde Backform (Pizzablech, Tarteform oder eine große Springform) mit wenig Öl auspinseln.
Schritt 5
Teig halbieren. Wenig Mehl auf die Arbeitsfläche streuen. Teig drauf legen und nach allen Seiten ausrollen, so dass er möglichst rund wird und so groß wie die Form. Teig darein legen. Käsemischung drauf verteilen. Zweite Teighälfte auch ausrollen, mit einer Gabel mehrere Male in den Teig stechen. Teig auf den Käse legen, Ränder leicht andrücken. Übriges Öl drauf pinseln, Salz drauf streuen. Focaccia auf die mittlere Schiene schieben und ungefähr 15 Minuten backen, bis sie schön braun ist. Die Focaccia schmeckt warm und kalt.
etwas Salz und ein Weißbrot dazu. Vielleicht noch guten Essig und rohes Gemüse in Streifen geschnitten. Das sind meine Erinnerungen an einen Toskana-Urlaub... ein Weingut an einem Hügel. Doch nun zur Focaccia: Ich habe zuerst das Wasser mit dem Mehl zwischen den Händen zerrieben und bin jedes Mal erstaunt, was man mit Mehl, Wasser und Öl anstellen kann, wenn das Mischungsverhältnis oder die Art der Zubereitung variiert wird.