Kartoffel-Thunfisch-Salat mit Kirschtomaten und Wachteleiern
Ein etwas anderer Kartoffelsalat, der warm und kalt genossen werden kann. Für die Party, zum Abendbrot und zum Mitnehmen.
4 St. Pellkartoffeln (festkochend) große,
200 gr. Thunfisch in Öl,
8 St. Kirsch- oder Cocktailtomaten,
4 St. Wachteleier oder 1 großes Ei,
3 EL Salzkapern,
2 EL Butter,
10 St. Schnittlauch,
1 St. Estragon ca. 10 Blättchen kleingehackt.,
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Für das Dressing:,
2 EL Essig weißen Balsamico,
2 EL Olivenöl,
1 St. Tomate enthäutet und entkernt,
1 EL Dijon Senf,
1 TL süßer Körnersenf,
50 ml Gemüsebrühe,
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Schritt 1
Die gekochten Pellkartoffeln pellen und in feine Scheiben schneiden.
Die Wachteleier 2 Minuten in Salzwasser kochen.
Die Tomaten waschen.
Den Thunfisch aus dem Öl nehmen und abtropfen lassen.
Die Salzkapern in einer Pfanne und Butter aufschäumen und leicht rösten.
Schritt 2
Das Dressing:
alle Zutaten mit dem Stabmixer verquirlen mit Salz und Peffer evt.Prise Zucker, abschmecken, darf sehr würzig sein da die Kartoffeln und der Thunfisch das gut vertragen.
Schritt 3
In eine große Schüssel die geschnitten Kartoffel geben das Dressing darüber und gut vermischen. Den schnittlauch und den Estragon kleinschneiden und dazugeben. Den Thunfisch mit den Kapern und der Butter (ein paar für die Wachteleier zurückbehalten) vermischen und zu den Kartoffeln geben, die Tomaten dazugeben und alles gut vermischen.
Auf Teller verteilen und mit den Wachteleiern dekorieren evtl. Kapern noch darauf geben.
Wer den Salat warm genießen möchte die Kartoffel heiß schälen und alles sofort anmachen und servieren.
Gute Idee, das sieht schon schon zum Anbeißen gut aus und trifft wahrscheinlich genau meinen Geschmack. So ähnlich mach ich das auch, nur bisher mit Nudeln, mit weniger Senf und mit Spinat statt Estragon. Zutaten, die ich immer im Vorrat habe. Deine Variante werde ich heute Abend zubereiten und morgen nimmt sich jeder davon mit zur Arbeit. Vielleicht noch eine frische Gurke (entkernt) hineingeraspelt, davon ernte ich im Moment so viele und die müssen unter die Leute.