Rezept Saftgulasch nach Wiener Art

Ein gutes Gulasch braucht Zeit. Schnell ein gutes Gulasch zu machen, das ist kaum möglich. Dafür gehört es zu den Gerichten, die aufgewärmt fast noch besser schmecken.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Meine Heimatküche
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer

Zutaten

50 g
Butterschmalz
1 kg
gut durchwachsenes Rindfleisch (z. B. Wade oder Schulter)
1 TL
2 EL
Paprikapulver, edelsüß
2 EL
Tomatenmark
3 EL
Rotweinessig
400 ml
kräftige Fleischbrühe
Salz

Zubereitung

  1. 1.

    Zwiebeln schälen und würfeln. In einem Bräter das Butterschmalz erhitzen und die Zwiebeln darin bei schwacher bis mittlerer Hitze 30 Minuten goldbraun schmoren. Dabei regelmäßig umrühren.

  2. 2.

    In der Zwischenzeit das Rindfleisch in etwa 4 cm große Würfel schneiden. Knoblauch schälen und zusammen mit dem Kümmel fein hacken.

  3. 3.

    Paprikapulver, Tomatenmark, Essig und Fleischbrühe verrühren und zu den Zwiebeln gießen. Das gewürfelte Fleisch, Lorbeerblätter, Knoblauch und Kümmel zufügen. Deckel auflegen und das Gulasch bei schwacher bis mittlerer Hitze 3-4 Stunden auf dem Herd oder bei 180 °C im Backofen schmoren, bis die Zwiebeln zerfallen sind und das Fleisch zart ist.

  4. 4.

    Das Gulasch mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Lorbeerblätter entfernen.

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Rezeptkategorien

Kommentare zum Rezept

Toskanafan
Köstlicher Klassiker,,,,,einfach sehr gut,,,,,

Eine Paprikaschote hatte ich noch hinzugefügt. A. Schuhbeck hat ein sehr ähnliches Rezept. So habe ich eben mal beide gemischt, das Ergebnis war einfach köstlich. Ich koche Gulasch immer für 2 Tage, dieses hörte fast den Schlag nicht. Volle 5 Punkte. Ich war ein wenig spät dran, so hab ich es im Schnellkochtopf gemacht, vielleicht sollte ich mal die 4 h. Variante probieren. Es wird sofort in meine Sammlung aufgenommen.

Kochmamsell
Sowas von lecker ...

... war das, einfach spitze. Hatte das ja noch nie ausprobiert und heute gleich für  45 Personen und was ist - alles weg. Habe die Soße noch etwas mit Rotwein verfeinert, die Lorbeerblätter mit dem Mörser kleingemacht, da hat man garnichts mehr gemerkt davon. Von mir auch die volle Punktzahl. Das werde ich jetzt auch mal für Männe und mich kochen und wandert ins Kochbuch.

Einfach gut!

Ein Superrezept! Ein Gulasch ohne das Fleisch vorher anzubraten war mir bisher fremd. Muss gestehen dass ich das von meiner Mama so übernommen hatte und dachte das gehört eben so. Eben nicht, das Fleisch wird super zart, natürlich auch durch die lange Kochzeit. Ich habe mir erlaubt dann doch den Rotwein mitkõcheln zu lassen und ein wenig Chili,  weil mein Mann es immer etwas schårfer mag;) Die Soße ist ein Träumchen. Empfehle es unbedingt weiter.

 

 

 

trudine
Richtig lecker!

Für mich war es auch das erste Mal Gulasch kochen, ohne das Fleisch anzubraten. Sehr lecker! Volle Punktzahl!

trudine
Hab dieses Gulasch gestern

noch mal gekocht. Dieses Mal habe ich nicht ganz soviele Zwiebeln genommen (war letztes Mal ein wenig süss durch soviele Zwiebeln) und hab, genau wie Toskanafan, auch Paprikaschoten zugegeben. Ich bin von dem Rezept total begeistert!

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