Rezept Tagliatelle mit Zander und Wasabi-Erbsen-Schaum

Das festliches Nudelgericht besticht durch feinsten Fisch mit knusprigen Baconscheiben.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Saucen und Dips
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 975 kcal

Zutaten

2 EL
Öl
500 g
Salz
1/4 l
1- 2 TL
1-2 TL Zucker
150 g
1 Beet
100 g
1 EL
1 gehäufter EL Crème fraîche
1 EL
Worcestersauce

Zubereitung

  1. 1.

    Den Backofen auf 80° (Umluft 80°) vorheizen. Salbei waschen und trocken tupfen. Die Zitrone heiß waschen und abtrocknen. Die Schale abreiben, den Saft auspressen. Das Fischfilet kalt abspülen, trocken tupfen und in 8 gleich große Stücke schneiden. Die Stücke mit etwas Zitronensaft beträufeln, mit Pfeffer würzen, mit je 1 Salbeiblatt belegen und mit je 1 Scheibe Speck umwickeln.

  2. 2.

    Das Öl in einer großen ofenfesten Pfanne erhitzen. Die Zanderstücke darin von jeder Seite je 2 Min. braten. Im Backofen (Mitte) in ca. 15 Min. fertig garen.

  3. 3.

    Inzwischen die Tagliatelle nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen.

  4. 4.

    Den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Kokosmilch, Ingwer, 1 TL Zucker und tiefgekühlte Erbsen aufkochen und 5 Min. köcheln lassen.

  1. 5.

    Die Kresse vom Beet schneiden. Den Ingwer entfernen und den Sud mit der Hälfte der Kresse, Sahne, Crème fraîche, Worcestersauce, Wasabipaste und Zitronenschale fein pürieren. Mit Salz, Zucker und Zitronensaft abschmecken. Die Nudeln in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen.

  2. 6.

    Die Tagliatelle mit der Hälfte der Sauce mischen, zu Nestern drehen und auf vier Teller setzen. Die restliche Sauce mit dem Pürierstab sehr schaumig aufmixen. Die Fischstücke auf den Nudeln anrichten. Mit dem Schaum beträufeln und mit der restlichen Kresse garnieren.

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Kommentare zum Rezept

JulietteG
Insgesamt wirklich eine tolle Rezeptidee!
Tagliatelle mit Zander und Wasabi-Erbsen-Schaum  

Ich machte einiges anders und würde nächstes Mal noch was anderes anders machen, aber bevor es jetzt ganz kompliziert wird, erst mal von Vorne:

Liebes Küchengötter-Team, Ihr meintet vermutlich 800 g Zander statt 80 g für vier Personen, oder?

Die Wasabi-Sauce passt unheimlich gut zum Salbei-Schinken (bei mir Serrano)-Zander. Wirklich mal eine genial neue Idee..... Zumindest habe ich sie noch nicht gelesen und wäre alleine nicht darauf gekommen.

Ich habe die Worcestersauce weggelassen, was allerdings allein damit zusammenhing, dass ich diese extra hätte erwerben müssen und dafür nicht wirklich eine zukünftige Verwendung sah... Außerdem ließ ich das Crème fraîche weg, was ich auch weiterempfehlen würde.

Ich habe insgesamt 2/3 der Saucenmenge hergestellt, denn in der kleinen Kokosmilchdose waren 160 ml, was damit relativ genau passte. Ausnahmsweise war ich wirklich froh, dass ich die Zitrone sogar gekauft hatte, denn ich verwendete sie gerne, was ja für mich eher unüblich ist (zumindest an der Sauce, nicht am Fisch (da hatte ich nämlich keine dran und auch kein vermisst)). Den Zucker ließ ich übrigens auch beseite, mit genügte die "Süße" der Kokosmilch.

Um jetzt nicht alle durcheinander zu bringen: Also Kokosmilch, Ingwer und Erbsen auf- und garkochen, Sahne, Kresse, Wasabi, Zitronensaft und Salz dazu und ansonsten wie im Rezept. 

Nächstes Mal würde ich eher die Hälfte der Sahne durch Brühe ersetzen, denn ein ganz kleines bißchen "schwer" fand ich die Sauce schon... 

Alles in allem aber top und auch wenn die Umsetzung noch in Kleinigkeiten haperte, gibt es allein für die innovative Idee 5 Punkte! Denn Geschmack und Idee sind einfach göttlich... Wünsche mir mehr solcher Rezepte!

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