Eiergratin mit Parmesan
Wenn gekochte Eier vom Vortag übrig sind: ein paar in Scheiben schneiden, ein paar mit Parmesan und Olivenöl zerdrücken, das eine über dem anderen verteilen.
2 Lauchzwiebeln,
6 EL Olivenöl,
1 TL getrockneter Oregano,
Meersalz,
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer,
etwas Zitronensaft,
8 gekochte Eier,
80 g frisch geriebener Parmesan,
etwas Öl für die Form,
3 Scheiben Zwieback
Schritt 1
Die Lauchzwiebeln waschen, von den Wurzel büscheln und vom dunklen Grün befreien und in Ringe schneiden. 2 EL Olivenöl in einem Töpfchen erhitzen, die Zwiebelringe und den Oregano darin 1 Minute dünsten. Mit Meersalz, Pfeffer und einem ordent lichen Spritzer Zitronensaft abschmecken.
Schritt 2
Die Eier pellen. 2 Eier mit einer Gabel gut zerdrücken und mit dem Parmesan vermischen. Das übrige Olivenöl unterrühren, sodass eine flüssige Paste entsteht.
Schritt 3
Den Ofen auf 225 °C (Umluft 200 °C) vorheizen. Eine flache ofenfeste Form mit Öl auspinseln, die Eier in Scheiben schneiden und in der Form auffächern. Die Lauchzwiebeln darüber verteilen. Den Zwieback grob zerbröseln und auf die Lauchzwiebeln streuen. Die Käsecreme darüber verteilen.
Schritt 4
Die Form auf den Rost (mittlere Schiene) in den heißen Ofen stellen und das Gratin 10–15 Minuten garen, bis die Oberfläche leicht gebräunt ist. Dazu schmeckt Roggenbrot.
Heute wollte sich meine Tochter zwei Eier kochen. Kurz den Eierkocher erklärt und dann war das weiche Ei dann doch nicht so, wie sie es wollte. Zu weich! Das Eigelb hatte sie fein säuberlich separiert. Das mag sie nicht.
Zwieback hatte ich nicht und habe dann einfach eine trockene Scheibe Brot zerkleinert und zu den gebratenen Zwiebeln gerührt. Statt Eigelb habe ich griechischen Joghurt genommen und herausgekommen ist eine kleine Nettigkeit. Wohlschmeckend und einfach gemacht.