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Schauen Sie unserem Küchenchef Bodo Hasenberg über die Schulter und erfahren Sie Tricks, die das Kochen leichter machen. Zu den Küchenpraxis-Videos...
| Brennesselsirup | vor 0 Sekunden |
| kreta | vor 5 Sekunden |
| kartoffelsuppe | vor 5 Sekunden |
| kreta | vor 13 Sekunden |
Zunächst einmal war ich faul und habe von den frischen Maronen, die ich in der Pfalz geschenkt bekommen habe, nur die äußere Schale geschält, alles blanchiert und kurzerhand eingefroren. Wie ich die Haut abbekomme (kochen und das Fruchtfleisch auslöffeln, blanke Theorie! Die Maronen zerfallen. Die Schale färbt ab. Also sollte man sie heiß und noch nicht gar schälen wie Kartoffeln, was ein bisschen mühsam ist. Und die Dinger sind heiß!) Nun, auf jeden Fall habe ich es geschafft, die gekochten Maronen dann durch die Kartoffelpresse zu pressen (was mit Haut leider nicht geht).
Und was mache ich, wenn ich frische, gekochte Maronen habe und kein Kastanienmehl? Hier schauen! Statt Kartoffeln kann man auch Maronen nehmen. Also statt 1:1 Maronenmehl auf Vollkornmehl 1 Teil Mehl auf 4 Teile Maronen. Oben im Rezept werden ganze Eier verwendet, was mir besser gefällt, da ich nie weiß, wohin mit den übrigen Eiweiß. Also 1 Teil Mehl auf 2 Teile Maronen freihändig gerechnet und überschlagen. Das kam auch ungefähr hin.
Doch nun: Wo bekomme ich Nussbutter her? Oder wie mache ich Nussbutter? Nussbutter, wer sagt es denn! Mit weißem Pfeffer und einer zarten (?) Prise Zimt. Ich war begeistert.
Mit meinem Lieblings-Kräuter- Salz mit Lavendel, Malvenblüten, Kräutern und Gewürzen noch mal so gut. Sieht nach nichts aus - schmeckt phantastisch!