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Nori-Blätter

Die hauchdünnen Blätter sind die ideale Hülle für leckere Sushis.
Nori-Blätter
Tanja & Harry Bischof

Die im Westen wohl bekannteste japanische Algenart ist Nori, die zu Blättern gepresst als Hülle für Sushi verwendet wird. Um Nori-Blätter zu erhalten, hackt man die frischen Algen in Stücke, presst diese zwischen Bambusmatten und trocknet sie an der Sonne oder in speziellen Trockenkammern.

Einkauf:

Nori-Blätter werden fast nur geröstet angeboten, man erhält sie in jedem Asia-Laden. Nach dem Öffnen sollte man die Blätter luftdicht verpacken, trocken lagern und am besten innerhalb von einer Woche verbrauchen.

Verwendung:

Nori-Blätter sind als Hülle für Maki-zushi unentbehrlich: Mit Hilfe einer Bambusmatte wird der Reis mitsamt der würzigen Füllung eng in die Algenblätter eingerollt und anschließend in Stücke geschnitten. Der Algenmantel gibt den Maki-zushi dabei die notwendige Stabilität. In Streifen geschnitten oder zerkrümelt ist Nori zudem Bestandteil vieler Gewürze, die Fisch, Suppen, Salate und Omelettes verfeinern.

Siehe auch Warenkunde Algen