Saisonkalender Juli

Im Juli warmer Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein. Und tatsächlich kommen im Juli viele neue Gemüse- und Obstsorten wie Aprikosen, Paprika, Heidelbeeren oder Stangensellerie aus heimischem Anbau in die Regale. Da weiß man gar nicht, womit man anfangen soll. Damit Sie nicht den Überblick verlieren erfahren Sie hier, welche Sorten im Juli Saison haben

Aprikosen

Aprikosen

Die Aprikose ist ein durstlöschendes Steinobst, das am besten wächst, wenn es warm und trocken ist. Man sollte die Früchte immer ausgereift kaufen, denn sie reifen nicht mehr nach. Aprikosen sollten möglichst schnell verzehrt und nicht lange aufbewahrt werden. Wenn doch, dann möglichst kühl und ohne Druck einlagig im Kühlschrank aufbewahren. 

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Bananen

Bananen

Es gibt rund einhundert Bananenarten, die weltweit in tropischen Gebieten angebaut werden. Dabei gibt es nicht nur die in Deutschland am weitesten verbreitete Obstbanane, sondern auch Koch- oder Gemüsebananen. Wegen ihres hohen Vitamingehalts, ihrer praktischen Verpackung und weil sie so gut wie kein Fett enthält, ist die Banane DER Snack für Zwischendurch.

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Bataviasalat

Bataviasalat

Der Bataviasalat bewegt sich im Bezug auf Haltbarkeit, Lagerfähigkeit, Geschmack und Konsistenz zwischen Kopfsalat und Eissalat. Man kann ihn im Gemüsefach des Kühlschranks etwa 4-5 Tage aufbewahren.

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Blumenkohl

Blumenkohl

Bei Blumenkohl sollte man darauf achten, dass der Anschnitt möglichst frisch ist und seine Blätter nicht gelblich und welk aussehen. Da er sehr empfindlich ist, empfiehlt es sich, Blumenkohl nicht zu lange zu lagern. Wenn, dann am besten locker in Folie geschlagen oder in eine Tüte gepackt und ab damit ins Gemüsefach. So hält er sich knapp eine Woche.

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Bohnen

Stangenbohnen

An den grünen Köstlichkeiten können wir uns den ganzen Sommer und Herbst erfreuen. Die Bohnensorten sind dabei so vielfältig wie ihre Zubereitungsart. Im Salat, in der Suppe oder als eigenständiges Gericht erfreuen sie alle am Tisch.

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Brokkoli

Brokkoli

Beim Kauf von Brokkoli sollten Sie darauf achten, dass die Köpfe fest geschlossen sind und noch nicht gelb aufblühen. Außerdem gibt ein Blick auf den Anschnitt Auskunft über die Frische des Kopfes. Wenn der Brokkoli dann noch so herrlich „grün“ duftet, können Sie ihn auf jeden Fall mit nach Hause nehmen. 

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Brombeeren

Brombeeren

Ihr volles Aroma entfaltet die Brombeere erst im vollreifen Zustand. Also wenn die Beeren schwarz, rund und prall sind. Wie alle Beeren sollte man sie nicht lange aufbewahren. 2-3 Tage sind aber drin, wenn Brombeeren gekühlt gelagert werden. Besonders erfrischend im Sommer: köstliches Brombeersorbet.

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Champignons

Champignons

Champignons werden bei uns das ganze Jahr über angeboten. Wer sie selbst auf Wiesen sammeln will, muss sich bis zum Sommer gedulden. Im Kühlschrank bleiben sie nebeneinander gelegt und luftig (am besten in Papier) verpackt einige Tage frisch.

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Eichblattsalat

Eichblattsalat

Der Eichblattsalat überzeugt nicht nur durch seine Optik. Kein Wunder, dass er meist zu Dekorationszwecken verwendet wird, mit seinen gekrausten Blättern und einem Farbverlauf vom Grünen bis zu seinen rotbraunen Spitzen. Aber der Eichblattsalat sieht nicht nur schön aus, er schmeckt mit seinem leicht nussigen Aroma auch ganz wunderbar.

 

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Endivien

Endiviensalat

Beim Endiviensalat ist zwischen der glatten Endivie bzw. Winterendivie und der krausen Endivie oder Frisée zu unterscheiden. Durch ihre krausen Blätter eignet sie sich besonders gut als Dekoration, schmeckt aber auch sehr lecker im Salat. Frisch bleibt der Endiviensalat 1-2 Wochen, wenn er in ein feuchtes Tuch eingeschlagen im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt wird. 

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Eissalat

Eisbergsalat

Der optimale Salat für alle, die es knackig mögen. Der Eisbergsalat gehört mit seinen harten und fleischigen Blättern zu den Widerstandsfähigen unter den Blattsalaten.  Man kann ihn nämlich bis zu 2 Wochen im Kühlschrank lagern, am besten in Folie verpackt. Praktisch ist er außerdem, weil er nicht unbedingt gewaschen werden muss. Durch seinen fest verschlossenen Kopf ist er optimal geschützt.

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Erbsen

Erbsen grün

Frische Erbsen halten sich höchstens 3 Tage im Kühlschrank. Daher Erbsen besser immer gleich zubereiten. Neben frischen gibt es auch Erbsen aus der Dose, dem Glas und aus der Tiefkühltruhe, wobei die tiefgefrorenen Erbsen geschmacklich den frischen am nächsten kommen.

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Erdbeeren

Erdbeeren

Erdbeeren sollte man am besten sofort essen, denn sie sind sehr empfindlich. Im Kühlschrank können sie 2-3 Tage aufbewahrt werden. Dafür die Erdbeeren ungewaschen ins Gemüsefach lagen und schimmelige Früchte sofort aussortieren. Ist die Erdbeere komplett rot gefärbt, hat sie ihr volles Aroma entfaltet und schmeckt am intensivsten. Der Klassiker: frische Erdbeeren mit einem ordentlichen Klacks Schlagsahne.

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Gurken

Gurken

Meistens landet diese Gurke im Salat. Wer sie mal ganz anders ausprobieren will, der sollte den Moscow Mule testen. Hier vereinen sich Wodka, Ginger Ale, Limette und eben Gurke zu einem erfrischenden Cocktail. Damit sie auch noch nach dem Cocktailabend frisch bleibt, am besten nicht im Kühlschrank aufbewahren. In dunklen Kellern bleiben Salatgurken am längsten frisch und das bis zu 3 Wochen. 

 

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Heidelbeeren

Heidelbeeren

Heidelbeeren oder auch Blaubeeren wachsen an Sträuchern und finden sich in vielen Obstgärten. Mit ihrer säuerlichen Frische machen sich Heidelbeeren wunderbar in Pancakes, Muffins oder auch im Kuchen. Außerdem wirken die Beeren entzündungshemmend und helfen gegen Magenbeschwerden.

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Himbeeren

Himbeeren

Neben den bekanntesten, den roten, gibt es auch gelbe und sogar schwarze Früchte. Vermeiden Sie es, Himbeeren zu waschen, weil sie sehr empfindlich sind. Werden Himbeeren kühl aufbewahrt, halten sie sich immerhin 1-2 Tage. Damit man länger etwas von ihrem verführerischen Aroma - auch außerhalb der Saison - hat, friert man Himbeeren am besten ein und macht sie so für etwa ein Jahr haltbar. 

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Johannisbeeren

johanisbeeren

Johannisbeeren sind nur ein paar Tage haltbar und sollten deshalb am besten gleich gegessen werden. Will man länger etwas von ihrem süß-säuerlichen Geschmack haben, kann man Johannisbeeren in Form von Konfitüre, Gelee, Saft, Nektar oder Fruchtwein haltbar machen.

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Kartoffeln

Kartoffeln

Die Kartoffel ist wohl die „deutscheste“ unter den Gemüsesorten. Die Knolle ist eine der beliebtesten Zutaten in deutschen Küchen und ist in drei Kochtypen erhältlich. Die festkochende Sorte eignet sich am besten für Salate, die mehligkochende für Kartoffelbrei und Salzkartoffeln macht man am besten mit vorwiegend festkochenden Kartoffeln. 

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Kirschen

Kirschen sauer

Im Juni starten wir mit mit herrlichen Süßkirschen, die bei Jung und Alt beliebt sind. Schon im Juli gesellen sich die Sauerkirschen dazu. Wenn sich Ende August dann die Süßkirschen langsam verabschieden, lassen wir den September nochmal mit leckeren Sauerkirsch-Rezepten ausklingen.

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Kohlrabi

Kohlrabi

Wenn der Kohlrabi vom Freiland kommt, hat er eine grüne oder violette Schale. Stammt er aus dem Treibhaus, ist er meistens hellgrün. Der Kohlrabi eignet sich besonders als würzige Zutat für Suppen und Eintöpfe,  schmeckt aber auch roh ganz wunderbar. Das Richtige für alle, die es knackig mögen.

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Kopfsalat

Kopfsalat

Er ist wohl der beliebteste unter den Blattsalaten: der Kopfsalat. Kommt er aus dem Treibhaus, kann man das an den kleinen festen Köpfen erkennen, die er aufgrund von Licht-oder Wärmemangel bildet. Um Kopfsalat aufzubewahren, sollte er am besten in einer großen luftdichten Dose oder Plastiktüte in den Kühlschrank gestellt werden. So hält sich Kopfsalat etwa 1 – 3 Tage. 

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Lauch

Lauch

Der Lauch, oder auch Porree genannt, vereint gleich zwei Geschmacksrichtungen in einem. Das eine Ende der Stange ist weiß, fein, zart und schmeckt süßlich-scharf. Das andere Ende ist grün, fest und schmeckt intensiver und derb. Im Gemüsefach hält er sich ca. 5 Tage. Wenn Sie einen dunklen und kühlen Keller haben, dann am besten dort lagern. Hier hält sich Lauch um einiges länger. 

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Lollo rosso

Lollo rosso

Der Lollo rosso kommt ursprünglich aus Italien und hat, wie der Name bereits verrät, rote Blätter. Der Lollo Bionda hingegen präsentiert sich im grünen Blattwerk. Aus deutschem Anbau ist er von Mai bis September erhältlich. Geschmacklich zeichnet sich der rote Krauskopf durch eine leicht nussige Note aus. Deshalb passen zum Lollo rosso besonders würzige Salatsoßen.   

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Löwenzahn

Löwenzahn

Der Löwenzahn hatte lange den Ruf von nutzlosem Unkraut. Dabei kann man mit dem Wildwuchs wunderbare Salate zaubern. Seine Blätter haben eine leicht nussige Note und schmecken nicht nur roh, sondern auch gedünstet. Beim Selberpflücken sollte man sich von Löwenzahn fernhalten, der in der Nähe einer Straße oder Industrieanlage wächst.

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Mangold

Mangold

Mangold von guter Qualität erkennen Sie an seinen hellen und fleckenfreien Stielen. Außerdem sollten die Blätter knackig frisch sein, sonst lieber liegen lassen. Zwar hält sich Mangold zur Not auch mal einen Tag im Gemüsefach, aber am besten sofort verzehren bzw. zubereiten. 

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Mangos

Mango

Mangos kommen ursprünglich aus Indien und verblüffen mit ihrer Sortenvielfalt. Inzwischen gibt es über 1.000 Mangosorten, die sich in Farbe und Geschmack unterscheiden. Die süßen Früchte gelten als extrem gesund, stärken die Abwehr und beugen Hautalterung vor. Mangos werden ganzjährig zu uns importiert, unreife Früchte reifen zu Hause nach.

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Mirabellen

Mirabellen

Mirabellen haben ein süßes bis süß-säuerliches Aroma und enthalten viel Vitamin C und Kalium. Wenn sie reif sind, färbt sich ihre Fruchtschale orangegelb mit rötlichen Flecken. Mirabellen sind leider leicht verderblich und haben nur von Juli bis August Saison. Wer länger etwas von dem Mirabellenaroma haben will, kann sie als Dörrfrucht kaufen oder auch einwecken. 

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Möhren

Möhren

Möhren kann man bis zu 30 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Dafür das Grün abschneiden und den Wurzeln (ungewaschen) möglichst viel Luft lassen. Möhren, weil sie leicht süßlich sind, am besten mit etwas Schärfe kombinieren und wegen der enthaltenen fettlöslichen Vitamine auch immer mit etwas Fett. 

 

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Warenkunde: Möhren

Paprika

Paprika

Paprika sorgen in jedem Gericht für einen tollen Farbtupfer, denn sie kommen in den Ampelfarben Rot, Grün und Gelb daher. Die grünen sind dabei ein bisschen herber, da sie meistens noch unreif geerntet werden. Das meiste Aroma und Vitamin C enthalten dafür die roten. Aber egal welche Farbe, zum Füllen eignen sich alle Paprika besonders gut wegen ihrer Form. 

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Pflaumen

Die Pflaume ist mit ihrem saftig-süßen Fruchtfleisch äußerst vielfältig. Ob als Pflaumenkuchen, Kompott, Konfitüre, Sauce oder roh, findet sich die Pflaume auf vielen Tellern. Wie wär’s zur Abwechslung mal statt Pflaumenkuchen mit selbst gemachtem Pflaumenketchup??

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Warenkunde: Pflaumen

Pomelos

Pomelo

Die Pomelo ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Grapefruit, die in Israel gezüchtet wird. Ihre Schale lässt sich einfach abziehen, das Fruchtfleisch schmeckt leicht säuerlich. Sie können Sie auslöffeln, mit ihr Obstsalat zubereiten oder den frisch gepressten Saft trinken. In gut sortierten Supermärkten sind Pomelos das ganze Jahr über erhältlich.

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Warenkunde: Pomelo

Preiselbeeren

Preiselbeeren

Preiselbeeren entfalten erst in Kombination mit Zucker ihr volles Aroma. Kein Wunder also, dass sie meist als Kompott oder Marmelade daherkommen. Mit ihrer Süße passen Preiselbeeren nicht nur zu Gebäck und Desserts, sondern auch wunderbar zu Wildgerichten. 

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Warenkunde: Preiselbeeren

Radicchio

Radicchio

Radicchio gehört wie die Endivie und der Chicorée zu den Zichorien. Wenn man ihn im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt, hält er sich etwa eine Woche. Wie wär’s z.B. mal mit gebratenem Radicchio als Beilage anstelle von Salat?

Rezepte: Radicchio-Rezepte

Warenkunde: Radicchio

Radieschen

Radieschen

Das Radieschen könnte man auch den kleinen Bruder des Rettichs nennen. Es gibt rote, weiße, rosafarbene, violette oder auch weißrote Sorten, wobei das Fleisch bei allen immer weiß ist. 2-3 Tage kann man Radieschen schon mal im Kühlschrank aufbewahren. Aber sie werden schnell weich und schrumpelig. Kleiner Tipp: Müde Radieschen einfach kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen und sie werden wieder munter. 

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Warenkunde: Radieschen

Rettich

Rettich

Die weiße Wurzel kann ganz schön scharf sein. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Wurzel fest und die Blätter frisch sind, sonst lassen Sie ihn besser liegen. Aufbewahren kann man Rettich im Gemüsefach des Kühlschranks. So bleibt er 3-4 Tage frisch.

Rezepte: Rettich-Rezepte

Warenkunde: Rettich

Stachelbeeren

Stachelbeeren

Die kirschgroßen Stachelbeeren sind entweder grünlich weiß, goldgelb, hellbraun oder auch rot gefärbt und enthalten relativ viel Zucker. Aber auch Provitamin A, Vitamin C, E, Kalium, Calcium und Phosphor sind in den Früchten enthalten. Die Stachelbeere schmeckt also nicht nur lecker, sie fördert auch noch unsere Gesundheit. 

Rezepte: Stachelbeer-Rezepte

Warenkunde: Stachelbeeren

Staudensellerie

Staudensellerie

Staudensellerie eignet sich durch seine Form besonders gut zum Dippen. Aber man kann ihn nicht nur roh essen, sondern auch wunderbar kochen, braten, gratinieren oder garen. Zur Aufbewahrung am besten ungeschnitten und ungewaschen in den Kühlschrank legen. Hier bleibt er bis zu 2 Wochen lang frisch. Achtung: Staudensellerie nicht neben anderem Obst und Gemüse aufbewahren, da er dessen Gerüche annimmt.

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Warenkunde: Sellerie

Tomaten

Tomaten

Tomaten schmecken am besten frisch aus dem eigenen Garten oder vom Balkon. Wer keine eigenen Tomaten anbaut, sollte beim Kauf darauf achten, dass sie fest und eher zu klein als zu groß für ihre Sorte sind. Im Kühlschrank werden sie sehr fest und fade im Geschmack. Daher besser bei 12-15 °C im Keller oder einer kühlen Stelle in der Wohnung lagern. So halten sich reife Tomaten 1-2 Wochen lang. 

Rezepte: Tomaten-Rezepte

Warenkunde: Tomaten

Zitronen

Zitronen

Zitronen sorgen in der Küche für den Frischekick und sind aus vielen Gerichten einfach nicht mehr wegzudenken. Sie sind bei uns das ganze Jahr über erhältlich und werden zum Beispiel aus Spanien importiert. Ihre beste Zeit haben sie im Winter. Gelagert werden sollten sie bei 10-15 °C, im Kühlschrank haben sie nichts zu suchen. 

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Warenkunde: Zitronen

Zucchini

Zucchini

Weil die Zucchini keinen markanten Eigengeschmack haben, passen sie eigentlich zu fast allem. Und auch in der Zubereitung bieten Zucchini zahlreiche Möglichkeiten vom Grillen, über das Braten, Frittieren bis hin zum Dünsten oder einfach roh genießen. Kalorienarm ist das Kombinationswunder Zucchini auch noch. Was will man mehr?

Rezepte: Zucchini-Rezepte

Warenkunde: Zucchini

Zwiebeln

Zwiebel

Sie treibt uns zwar Tränen in die Augen, aber die Zwiebel ist in den meisten Küchen eine unverzichtbare Grundzutat. Gesund ist sie noch dazu. Appetit und Verdauung werden angeregt, die Leber wird unterstützt, die Blutgerinnung wird gehemmt und gegen Bakterien wirkt die Zwiebel auch noch. Gute Qualität erkennt man daran, dass die Knollen prall, fest und trocken sind und noch nicht austreiben.

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Warenkunde: Zwiebeln