Saisonkalender Obst Gemüse Mai
Saisonkalender

Saisonkalender für Obst und Gemüse im Mai

Schon Heinrich Heine jubelte: „Es ist heute der 1. Mai... Es ist ein schöner Tag.“ Und auch wir jubeln, denn im Wonnemonat Mai kommt die erste Beere zurück in unsere Gärten. Auch Salatfans dürfen sich freuen, denn im Mai treten gleich mehrere Sorten an den Start. Welche Produkte sonst im Mai Saison haben, zeigen wir Ihnen hier. Zitrusfrüchte, die zu jeder Jahreszeit Importware sind, haben wir auch für Sie mit aufgeführt.

Saisonales Obst im Mai

immer importiert

Eine reife Ananas erkennen Sie daran, dass die Schuppen braune Spitzen haben, die sich leicht eindrücken lassen. Die Innenblätter lassen sich außerdem leicht lösen. Das bekannteste Merkmal einer reifen Ananas ist wohl der angenehme Geruch (nach Ananas) des Stängelansatzes.

Noch mehr Wissenswertes zur Ananas finden Sie in unserer Warenkunde

 

immer importiert

Es gibt rund einhundert Bananenarten, die weltweit in tropischen Gebieten angebaut werden. Dabei gibt es nicht nur die in Deutschland am weitesten verbreitete Obstbanane, sondern auch Koch- oder Gemüsebananen. Wegen ihres hohen Vitamingehalts, ihrer praktischen Verpackung und weil sie so gut wie kein Fett enthält, ist die Banane DER Snack für Zwischendurch.

Noch mehr Wissenswertes zur Banane finden Sie in unserer Warenkunde

 

Erdbeeren sollte man am besten sofort essen, denn sie sind sehr empfindlich. Im Kühlschrank können sie 2-3 Tage aufbewahrt werden. Dafür die Erdbeeren ungewaschen ins Gemüsefach lagen und schimmelige Früchte sofort aussortieren. Ist die Erdbeere komplett rot gefärbt, hat sie ihr volles Aroma entfaltet und schmeckt am intensivsten. Der Klassiker: frische Erdbeeren mit einem ordentlichen Klacks Schlagsahne.

Noch mehr Wissenswertes zur Erdbeere finden Sie in unserer Warenkunde

 

immer importiert

Mangos kommen ursprünglich aus Indien und verblüffen mit ihrer Sortenvielfalt. Inzwischen gibt es über 1.000 Mangosorten, die sich in Farbe und Geschmack unterscheiden. Die süßen Früchte gelten als extrem gesund, stärken die Abwehr und beugen Hautalterung vor. Mangos werden ganzjährig zu uns importiert, unreife Früchte reifen zu Hause nach.

Noch mehr Wissenswertes zur Mango finden Sie in unserer Warenkunde

 

immer importiert

Die Pomelo ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Grapefruit, die in Israel gezüchtet wird. Ihre Schale lässt sich einfach abziehen, das Fruchtfleisch schmeckt leicht säuerlich. Sie können Sie auslöffeln, mit ihr Obstsalat zubereiten oder den frisch gepressten Saft trinken. In gut sortierten Supermärkten sind Pomelos das ganze Jahr über erhältlich. Besonders reichlich ist das Angebot von Dezember bis Februar.

Noch mehr Wissenswertes zur Pomelo finden Sie in unserer Warenkunde

 

Je nach Wetterlage ist der Rhabarber schon ab Mitte bis Ende April aus heimischem Anbau erhältlich. Geerntet wird er dann bis Johanni, also bis zum 24. Juni. Rhabarber zählt zwar zum Gemüse, wird aber wie Obst und meistens süß zubereitet. Aus diesem Grund ordnen wir ihn dem Obst zu. Besonders in Form von Saft hat der Rhabarber ein Comeback erlebt.

Noch mehr Wissenswertes zum Rhabarber finden Sie in unserer Warenkunde

 

immer importiert

Zitronen sorgen in der Küche für den Frischekick und sind aus vielen Gerichten einfach nicht mehr wegzudenken. Sie sind bei uns das ganze Jahr über erhältlich und werden zum Beispiel aus Spanien importiert. Ihre beste Zeit haben sie im Winter. Gelagert werden sollten sie bei 10-15 °C, im Kühlschrank haben sie nichts zu suchen.

Noch mehr Wissenswertes zur Zitronen finden Sie in unserer Warenkunde

 

Saisonales Gemüse im Mai

Artischocken wandern am besten in den Einkaufskorb, wenn sie noch geschlossen sind. Außerdem sollten sie sich prall und fest anfühlen und einen Stiel haben. Wenn Artischocken aber braun, grau, schwarz oder gefleckt sind und auch noch trockene Blattspitzen haben, dann besser liegen lassen. Im Kühlschrank halten sie sich am besten, luftdicht und in in Folie verpackt. So aufbewahrt bleiben Artischocken ca. 1 Woche haltbar.

Noch mehr Wissenswertes zur Artischocke finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der Bataviasalat bewegt sich im Bezug auf Haltbarkeit, Lagerfähigkeit, Geschmack und Konsistenz zwischen Kopfsalat und Eissalat. Man kann ihn im Gemüsefach des Kühlschranks etwa 4-5 Tage aufbewahren.

Noch mehr Wissenswertes zum Bataviasalat finden Sie in unserer Warenkunde

 

Champignons werden bei uns das ganze Jahr über angeboten. Wer sie selbst auf Wiesen sammeln will, muss sich bis zum Sommer gedulden. Im Kühlschrank bleiben sie nebeneinander gelegt und luftig (am besten in Papier) verpackt einige Tage frisch.

Noch mehr Wissenswertes zum Champignon finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der Eichblattsalat überzeugt nicht nur durch seine Optik. Kein Wunder, dass er meist zu Dekorationszwecken verwendet wird, mit seinen gekrausten Blättern und einem Farbverlauf vom Grünen bis zu seinen rotbraunen Spitzen. Aber der Eichblattsalat sieht nicht nur schön aus, er schmeckt mit seinem leicht nussigen Aroma auch ganz wunderbar.

Noch mehr Wissenswertes zum Eichblattsalat finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der optimale Salat für alle, die es knackig mögen. Der Eisbergsalat gehört mit seinen harten und fleischigen Blättern zu den Widerstandsfähigen unter den Blattsalaten.  Man kann ihn nämlich bis zu 2 Wochen im Kühlschrank lagern, am besten in Folie verpackt. Praktisch ist er außerdem, weil er nicht unbedingt gewaschen werden muss. Durch seinen fest verschlossenen Kopf ist er optimal geschützt.

Noch mehr Wissenswertes zum Eissalat finden Sie in unserer Warenkunde

 

Meistens landet diese Gurke im Salat. Wer sie mal ganz anders ausprobieren will, der sollte den Moscow Mule testen. Hier vereinen sich Wodka, Ginger Ale, Limette und eben Gurke zu einem erfrischenden Cocktail. Damit sie auch noch nach dem Cocktailabend frisch bleibt, am besten nicht im Kühlschrank aufbewahren. In dunklen Kellern bleiben Salatgurken am längsten frisch und das bis zu 3 Wochen. 

Noch mehr Wissenswertes zur Gurke finden Sie in unserer Warenkunde

 

Wenn der Kohlrabi vom Freiland kommt, hat er eine grüne oder violette Schale. Stammt er aus dem Treibhaus, ist er meistens hellgrün. Der Kohlrabi eignet sich besonders als würzige Zutat für Suppen und Eintöpfe,  schmeckt aber auch roh ganz wunderbar. Das Richtige für alle, die es knackig mögen.

Noch mehr Wissenswertes zum Kohlrabi finden Sie in unserer Warenkunde

 

Er ist wohl der beliebteste unter den Blattsalaten: der Kopfsalat. Kommt er aus dem Treibhaus, kann man das an den kleinen festen Köpfen erkennen, die er aufgrund von Licht-oder Wärmemangel bildet. Um Kopfsalat aufzubewahren, sollte er am besten in einer großen luftdichten Dose oder Plastiktüte in den Kühlschrank gestellt werden. So hält sich Kopfsalat etwa 1 – 3 Tage. 

Noch mehr Wissenswertes zum Kopfsalat finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der Löwenzahn hatte lange den Ruf von nutzlosem Unkraut. Dabei kann man mit dem Wildwuchs wunderbare Salate zaubern. Seine Blätter haben eine leicht nussige Note und schmecken nicht nur roh, sondern auch gedünstet. Beim Selberpflücken sollte man sich von Löwenzahn fernhalten, der in der Nähe einer Straße oder Industrieanlage wächst. Während der Blütezeit sollten die Blätter nicht geerntet werden.

Noch mehr Wissenswertes zum Löwenzahn finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der Lollo rosso kommt ursprünglich aus Italien und hat, wie der Name bereits verrät, rote Blätter. Der Lollo Bionda hingegen präsentiert sich im grünen Blattwerk. Aus deutschem Anbau ist er von Mai bis September erhältlich. Geschmacklich zeichnet sich der rote Krauskopf durch eine leicht nussige Note aus. Deshalb passen zum Lollo rosso besonders würzige Salatsoßen.

Noch mehr Wissenswertes zum Lollo rosso finden Sie in unserer Warenkunde

 

Das Radieschen könnte man auch den kleinen Bruder des Rettichs nennen. Es gibt rote, weiße, rosafarbene, violette oder auch weißrote Sorten, wobei das Fleisch bei allen immer weiß ist. 2-3 Tage kann man Radieschen schon mal im Kühlschrank aufbewahren. Aber sie werden schnell weich und schrumpelig. Kleiner Tipp: Müde Radieschen einfach kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen und sie werden wieder munter. 

Noch mehr Wissenswertes zum Radieschen finden Sie in unserer Warenkunde

 

Egal ob grün oder weiß, wir lieben alle Spargelspitzen. Der grüne schmeckt etwas herzhafter, der weiße Spargel ist vitaminreicher. Dafür braucht der weiße ein bisschen länger (10-15 Minuten), bis er gar ist. Der grüne Spargel ist schon nach 8 Minuten im Topf fertig. Damit er bis zum Kochen auch frisch bleibt, am besten in ein feuchtes Tuch wickeln. So hält sich der Spargel im Kühlschrank ca. 4 Tage.

Noch mehr Wissenswertes zum Spargel finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der grüne Vitamin C-Lieferant muss nicht aus dem Tiefkühlfach kommen. Spinat kann man frisch und lose kaufen und nach wenigen Minuten Garzeit ist er auch schon verzehrfertig. Ob Blattspinat oder Wurzelspinat, ob roh, gegart oder mit Rahm: Spinat, die leckere Allzweckwaffe. 

Noch mehr Wissenswertes zum Spinat finden Sie in unserer Warenkunde

 

Weißkohl schmeckt im Frühjahr zart und mild. Wer es lieber etwas würziger mag, sollte auf den Spätsommer warten. Die größten und dicksten Blätter trägt der Kohl im Spätherbst. Wenn der Kohlkopf einmal angeschnitten wurde, sollte man ihn in ein feuchtes Tuch wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks lagern.

Noch mehr Wissenswertes zum Weißkohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der Wirsing kommt gleich in viererlei Sorten daher: gekrauster Frühwirsing, grünvioletter Wirsing, Sommer-Wirsing und Herbstwirsing. Am besten schmecken der Früh- und der Herbstwirsing. Aber egal welche Sorte, frisch bleibt der Wirsing bis zu 2 Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks. 

Noch mehr Wissenswertes zum Wirsing finden Sie in unserer Warenkunde

 

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