Rotkohl

Auch Rotkohl genannt, ist er in Herbst und Winter ein Klassiker zu Deftigem. Aber auch als Salat ein Genuss.

Rotkohl

Verwendung:

In manchen Gegenden wird Rotkohl auch Blaukraut genannt, weil man es dort ohne Säure zubereitet und es deswegen blau kocht. In keinem Fall sollte eine Deckel aufs Kraut gesetzt werden, denn sonst wird es nur noch grau. Die klassische Zubereitung ist würziges Marinieren, dann Ansetzen mit Gänse- oder Entenschmalz sowie mit Äpfeln und langsam weich schmoren lassen. Zum Schluss können noch Beerenkonfitüre oder -gelee einen Kick geben. Serviert wird Rotkohl besonders gerne zu dunklem Fleisch von Rind und Wild und ganz besonders natürlich zu Ente und Gans.

Einkauf und Saison:

Sorten und Erntezeiten entsprechen dem Weißkohl: Im Frühjahr ist Rotkohl zart und mild, im Sommer würziger und fester und im Spätherbst ist er am größten mit den dicksten Blättern. Einige Sorten trotzen sogar dem Frost, womit die Versorgung fürs ganze Jahr gesichert ist.

Unser Video aus der Küchenpraxis: Kohl richtig putzen und verarbeiten.

Und hier finden Sie Rezepte mit Rotkohl.

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