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Cocktail-Wissen: Alkohol- und Cocktailsorten - das Einmaleins

Cocktail ist nicht gleich Cocktail, doch was steckt nun wirklich hinter einem Sour oder einer Colada? Wir erklären das Einmaleins der Cocktailkarte, zeigen, worin sich die einzelnen Cocktailsorten unterscheiden und geben einen Überblick, welche Spirituosen und Liköre in Ihrer persönlichen Hausbar nicht fehlen sollten, wenn Sie Cocktails selber mixen wollen.

Wie der Cocktail, also "Hahnenschwanz", zu seinem Namen kam, kann heute nicht mehr einwandfrei belegt werden. Aber eines ist klar: Unter Cocktails versteht man heutzutage verschiedene, meist alkoholische Mixgetränke. Dabei werden rund 30 Unterarten dieser Mischgetränke unterschieden. Wir stellen hier die wichtigsten Cocktailsorten vor.

Shortdrink, Longdrink, Colada & Co. - vielfältige Cocktails

Cocktails Short Drinks
Shortdrinks

Shortdrinks sind die klassischen "kurzen" Cocktails, die meist aus ein bis zwei Hochprozentern mit Likör oder Zitronensaft gemixt werden. Die Menge (6 cl) passt ideal in das klassische Martiniglas, aber auch in kleine Wein- oder Sherrygläser. Zu den Shortdrinks gehören der Aperitif und Digestif, aber auch Sour und Sekt-Cocktails.

Cocktails Longdrinks
Longdrinks

Longdrinks sind alle Cocktails, die mit Sodawasser, Softdrinks, Saft oder Sekt auf den Inhalt eines durchschnittlichen Wasserglases verlängert werden. Das ergibt circa 20 cl - eine Menge, an der man sich länger festhalten kann. Zu den Longdrinks gehören die Tropical Drinks wie Colada und Batida, aber auch Caipirinha, Gin Fizz oder der Gin Tonic.

Cocktails Sour
Sour

Der Sour besteht aus drei grundlegenden Zutaten: Zitronensaft, Zucker und einer Spirituose. Zubereitet wird der Sour im Shaker, Eiswürfel dürfen nicht fehlen. Die bekanntesten Sours sind Whisky Sour und Pisco Sour. Der Cocktail wird mit einer Maraschino-Kirsche, einer halben Zitronenscheibe und einer halben Orangenscheibe dekoriert.

Cocktails Colada
Colada

Jetzt wird es süß: Coladas sind cremig tropische Cocktails. Grundlage bilden hier Rum und Kokosnusscreme, ergänzt durch Sahne, Likör, Sirup und bei der Piña Colada mit Ananassaft. Aufgrund der vielfältigen Zutaten, bestehen zahlreiche Variationen dieser Cocktail-Art.

Cocktails Bowle
Bowle

Ein Römer hat's erfunden - das erste Rezept für eine Bowle. Dieses erfrischende und kalte Getränk darf auf Sommerpartys nicht fehlen. In ein kugelrundes Gefäß werden Früchte der Saison eingelegt und nach einem langen "Ansatz"  mit Wein oder Sekt verlängert.

Cocktails ohne Alkohol
Cocktails ohne Alkohol

Auch ohne Alkohol können Cocktails ein Hit sein. Erfrischend sind sie allemal und ein absoluter Eyecatcher auf Ihrer Tafel. Und Ihre Kinder werden begeistert sein, fruchtige Kreationen aus hübsch dekorierten Cocktailgläsern trinken zu dürfen.

Grundlage für Cocktails: Spirituosen und Liköre

Cocktails Wodka
Wodka

Er ist wohl die beliebteste Mixspirituose für Cocktails. Wodka, der in klar oder aromatisiert erhältlich ist, eignet sich besonders gut zum Mixen, da er wenig Eigengeschmack hat. Am meisten wird er zum Mixen von Fruchtcocktails eingesetzt.

Cocktails Gin
Gin

Gin ist ein Klassiker unter den Spirituosen. Der Geschmack ist je nach Hersteller sehr unterschiedlich. Gerade in Aperitif-Cocktails kommt Gin besonders gut an.

Cocktails Rum
Rum

Sie haben die Wahl zwischen klaren, goldenen und tiefbraunen Rum. An der Farbe erkennt man, wie lange der Rum gereift ist. Je nachdem unterscheidet sich auch der Einsatz beim Mixen von Cocktails. Dunkleren können Sie als Basiszutat verwenden, helleren Rum eher zum Mixen von Cocktails mit wenig und leichten Komponenten.

Cocktails Tequila
Tequila

Tequila ist vor allem für den puren Genuss in Kombination mit Zitronen und Salz bekannt, hat aber auch in manch einem Cocktail, wie beispielsweise dem Long Island Ice Tea, seinen großen Auftritt.

Cocktails Brandy
Brandy

Brandys sind aus Weintrauben hergestellte, aromatische Brände. Mit ihnen lassen sich viele Digestif-Cocktails besonders geschmackvoll mixen.

Cocktails Whiskey
Whisky / Whiskey

Die süßen und weichen amerikanischen Bourbon Whiskeys eignen sich besser zum Mixen von Cocktails, als schottischer Whisky, der vor allem pur getrunken wird. Bourbon Whiskeys harmonieren in Cocktails besonders gut mir Orangensaft oder Minze.

Cocktails Vermouth
Vermouth

Süßer und trockener Vermouth wie Martini, Cinzano oder Noilly Prat würzen klassische Drinks und Aperitif-Cocktails. Dabei schmeckt die Geschmacksrichtung „Rosso“ bitter-süß, „Bianco“ hat ein leichtes Vanillearoma und „Dry“ schmeckt eher fruchtig.

Cocktails Fruchtliköre
Orangen- Kräuter- und Fruchtliköre

Diese Liköre geben Cocktails eine leuchtende Farbe, verleihen ihnen Substanz und Süße und sorgen durch ihr besonderes Aroma für das gewisse Etwas im Cocktail.

Cocktails Sahnelikoer
Sahnelikör

Sahneliköre sind die Basiszutat in Cocktails, die nach dem Essen getrunken werden.

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