Burger oder auch "Hamburger", JA oder NEIN ?

Was macht einen guten „Hamburger“" + "Burger" aus. Ja, den auf dem Brötchen meine ich, muss sein ? und wenn wie? Oder auf keinen Fall. Was meinen die Küchengötter?

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Kommentare
auchwas

Der beliebte  Snack,   auch Hauptgericht.  Das Fastfood überhaut, gesund oder ungesund, nicht mehr weg zu denken. Wie sollte ER sein und aus was sollte ER bestehen?
Wie ist das bei Euch, mögen oder nicht mögen und wenn wie?
Also ich kann Euch verraten, ich mache sie selbst und sie gehören auch mal auf den Tisch und am besten gegrillt. Mit selbstgebackenen Brötchen, gutem Fleisch, lecker gewürzt,  gegrillt, mit Salat  und frischen Zwiebeln, dazu "HOMEMADE" Ketchup und Mayo.

nika
Selfmade Burger

sind vollkommen okay, denn dann weiß ich, was drin steckt. Bei den Gekauften ist mir nichts anhaltend Sättigendes dabei. Außerdem weiß ich, welche Inhaltsstoffe, die meine Lieben nicht vertragen, eben nicht enthalten sind.

Aphrodite
Ja.

Ich habe keine Vorbehalte und die Ernährungsgewohnheiten der Kinder sind mittlerweile auch in Ordnung. Die Hysterie ist gar nicht mehr angebracht. Home-made werde ich sie auch mal machen. Danke liebe Auchwas für die Brötchen. Wir werden bei Gelegenheit Shrimps-Burger probieren oder Hack mit Shrimps, mal sehen mit einer ausgefallen Pestosauce. Vielleicht auch ein Veggi-Burger mit dem Gemüsegratin von Rinquinquin. So eine Luxus-Variante mit gegrilltem Gemüse. Ich glaube, das probiere ich auch morgen aus. Schaue mir gleich dazu die Brötchen an...

sparrow
homemade sind die Besten

Die selbst gemachten Burger sind die Besten. Schönes frisches Rinderhackfleisch, gegrillt, wie @auchwas schreibt, zwischen einem selbst gebackenen Brötchen, belegt mit Gurke, Tomate, Salat, selbst gemachter Mayonaise und gutem Ketchup und vielleicht noch ein paar Pommes frites dazu, das muss so zweimal im Jahr sein. Als meine Kinder so 16, 17 Jahre alt waren habe ich eine Hamburgerparty für sie und ihre Freunde gemacht und alle durften sich ihren Hamburger selbst belegen. Das war der absolute Hit. 

Aphrodite
Ich sage nur Tokyo-Burger!

Dazu probiere ich Mochi, süße Reiskugeln.

auchwas
Auch OHNE Fleisch

ist der "Burger" ein Burger. Wieso ich gleich so spontan auf die Fleischversion gekommen bin, fragt mich nicht. Ist einfach so, daß "Burger" immer  gleich nach dem Kettenmodell mit Fleisch oder Hühnchen einem in den Sinn kommt. Das muss gar nicht sein und gibt es auch nicht,  nuuuur bei mir. Wie auch unsere liebe @Aphrodite hier sofort zu Hand hat, tolle Ideen, Wow und danke, gibt es so viel Abwechslung.

Zugegeben, ich hatte auch schon mit verschiedenen Fleischsorten  und  verschiedenen  Salatauflagen oder auch gegrilltes Gemüse und z.B, einer Curry Sauce.
Und habt Ihr gesehen  was sich da alles findet an Rezepten,  hier,  genau "1571" Rezepte, das ist der Hammer und ich glaube nicht nur für Kinder, da hab ich doch letzt  gelesen, dass sich selbst einige Starköche mit einer  tollen und sehr anspruchsvollen Variante einen Burger zusammen gebastelt haben.

Und wisst Ihr was,  ich glaube heute Abend gibt es noch mal Burger mit Shrimp oder doch mit den gegrillten Auberginen ????  Immer dieses QUAL der WAHL…….., ja und Brötchen habe ich noch,  werden  ja nach dem Rezept 17 Stück und einfrieren kann man sie zwar, aber warum ALLE.

Aphrodite
Mein erster Versuch!
Burger oder auch "Hamburger", JA oder NEIN ?  

Meine Hefe macht immer was sie will. Entweder geht der Teig nicht richtig auf oder der Teigling gibt im Ofen noch mal richtig Gas. Mit dem Ergebnis war ich nach dem ersten Augenschein auch recht zufrieden. Bräunen mussten die kleinen Dinger nur noch. Doch was war dann? Aufgegangen wie Brötchen sind sie im Ofen nachdem es dort zunächst recht manierlich zugegangen ist. Ich war wohl zu wohlmeinend mit dem Dampf. Tokyo-Burger kann ich sehr empfehlen! Eine interessante Würze. Und dann passen als Füllung für die Burger blanchierter Spinat und Shitake- oder Austernpilze dazu sowie ein sehr weiches Ei.

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