Homepage Community Forum Donnerstagsdiskussion, die 52.

Donnerstagsdiskussion, die 52.

Da steht ein Jubiläum und ich verpasse es fast....

8
Kommentare
JulietteG

Liebe KüchengötterInnen!


Jetzt schon die 52. Donnerstagsdiskussion und damit steht ein Jubiläum vor der Tür! Wir diskutieren jetzt schon fleißig seit genau einem Jahr! Naja, genauer gesagt 1 Jahr und 1 Tag, denn heute ist ja schon Freitag! Aber ich war so mit Urlaubsvorbereitungen beschäftigt bzw. musste heute noch wichtige Arbeiten abgegeben, so dass ich gestern gar nicht zum Schreiben gekommen bin!


Aber wer hätte das gedacht! Vielen lieben Dank an Euch, dass Ihr Euch immer so fleißig beteiligt! Das freut mich jede Woche aufs Neue!


Neulich waren wir schon Mal auf das Thema Reste gekommen. Deshalb meine dieswöchige Frage: Bereitet Ihr Euer Essen immer so zu, dass bloß keine Reste übrig bleiben? Oder kocht Ihr sogar manchmal extra etwas mehr, um am nächsten Tag ein schnelles Essen zu haben?


Ich freue mich wie immer auf Eure Antworten!


Liebe Grüße, Juliette


P.S.: Nächste Woche wird die Donnerstagsdiskussion ausfallen, da ich dann in Istanbul bin! Dies Wochenende bin ich bei meinen Eltern... Deshalb verabschiede ich mich schon mal bis nächsten Samstag! Wünsche Euch eine schöne Woche!

bitte keine Reste !

Das habe ich mir fast gedacht, dass dieses Thema in Kürze dran sein wird :-))). Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass mir Reste verhasst sind. Ich weiss, welche Portionen für uns ideal sind, auch bei Gästen ist das für mich kein Problem. Für den nächsten Tag brauche ich kein schnelles Essen, zwei Teller Spaghetti mit Tomatensauce oder einen Salat habe ich fixer auf dem Tisch als Resteverzauberung. 

 

Einen wunderschönen Urlaub wünsche ich Dir, liebe Juliette, da wirst Du jeden Tag Frischeküche geniessen können. Ich bin heute schon gespannt auf Deinen Bericht.

Gruss von Rinquinquin

Wo ich doch...

so rein zufällig auf dieses Thema gestoßen bin... ;))

Für einen alleine zu kochen, ist manchmal gar nicht so einfach! Zumal ich immer Angst habe, dass ich nicht satt werden würde, obwohl ich doch nur so relativ wenig esse! :) Ich hebe immer alles auf, aber wirklich alles verwerte ich nicht noch mal! Manchmal weiß ich auch gar nicht, wie ich bestimmte Sachen wieder warm bekommen soll... Ich habe ja beispielsweise eine 18er-Springform! Aber wenn ich mir darin eine Quiche mache, bekomme ich sie auch nicht auf! Wie macht man Quiche bloß wieder warm? 

Trotz dessen werfe ich meistens nichts weg, denn so ein Stück Quiche knuffel ich mir tagsüber schon mal weg... Schmeckt auch kalt! :)

Wenn ich einen asiatischen Topf, Züricher Geschnetzeltes oder so mache, freue ich mich am nächsten Tag, dass es schnell geht... An manchen Tagen steht fest, dass es spät wird und dann soll innerhalb von 15 Minuten das Essen auf dem Tisch stehen, also plane ich schon entsprechend! Denn wenn ich 20.00-20.30 zu Hause bin, dann ist alles, was übers Aufwärmen hinaus geht, einfach zu viel!

Gemüsereste eigenen sich gut für ein Pastagericht... Oder wie ich vom letzten Dienstagskochen lernte, warum nicht auch mal unter Risotto!

Es bleibt immer mal was übrig und das verwerte ich gerne... oder nasche halt am Kühlschrank (zumindest an den Tagen, an denen ich zu Hause arbeite!)! :)

Ich werde auf jeden Fall von Istanbul berichten! Bin schon sehr gespannt und freue mich! Bisher habe ich immer gehört, dass es wirklich eine tolle Stadt sein soll! 

Reste

Ich koche bei Fleischgerichten grundsätzlich mehr aus Geschmacksgründen, die Hälfte wird dann eingefroren. Ansonsten versuche ich, so zu kochen, dass nicht viel übrigbleibt, wenn aber doch: Männe freut sich, abends nochmal was Warmes zu kriegen, und er kann's gut vertragen.

Sind für mich keine Reste.

Bei Aufläufen, bei denen ich die Zutaten eh vorbereiten und kochen muss, würde ich immer die Portion für den nächsten Tag mitmachen. Meistens plane ich aber nie so. Und das ist mein Problem. 4 Tage Sauerkraut kann ich mir dann auch nicht vorstellen. Vieles eignet sich dann aber zum Einfrieren und schmeckt aufgewärmt noch besser. Bei mir aber auch nur eingeschränkt, weil ich wenig klassische Gerichte koche und mag und auch kein Suppenesser bin. Aus Mürbeteigböden, Mascarpone und frischen Beeren ein Törtchen zu basteln. So etwas würde mir gefallen. Hefeteig frisch im Kühlschrank zu haben und mir die viele Vorbereitung zu sparen und mir wenigstens an 2 Tagen das Kochen zu ersparen. So etwas käme mir sehr entgegen. Aber die Planung!!! Ein Kursbuch: dies haben Sie im Haus, dies benötigen Sie noch dazu. Dies können Sie variieren. Kochen aus Vorräten. Wenn es so ein Kochbuch gäbe. Von Donna Hay gibt es etwas ähnliches: Meine spontane Küche aus dem Vorrat. Das sind aber nur z.T. einfache Express-Gerichte. Ich meine Gerichte, die vorbereitet und auch frisch variiert werden können. Vielleicht auch mit Produktprofilen. Polenta ist so ein Allrounder. Für Risotto kenne ich jetzt nur "Risotto mit Rosmarin" aus dem Ofen als Verwertungsidee. Mein Horizont ist da sehr begrenzt. Also stehe ich dann doch wieder jeden Tag in der Küche. Was ich aber nicht unbedingt will und muss. Gerade in der Woche.

 

@Juliette, viel Spaß und vergiss Deinen Fotoapparat nicht.

Jeder macht es eh nach seinem Gusto

Da wir gern Eintöpfe essen (und auch unsere Kinder, obwohl nicht mehr im Hause), wird so etwas gern in großen Mengen gekocht und da gibts dann auch keine Reste.

Falls ich aus geplanten Gerichten Reste übrig habe ( das ist oft der Fall), denn meistens sind die vorgegebenen Angaben für uns beide immer zuviel, werden die eingefroren. Die bekommt dann der, der mal als Strohwitwer allein zuhause ist oder aber die vorher erwähnten Kinder. Scheinbar mögen die immer noch gern Mutters Küche. ;-)

Und bei Tartes und Quiche essen wir die Hälfte oft dann noch in derselben Woche auf. Daher haben wir nur eingefrorene Reste, denn eigentlich gibts fast immer jeden Tag etwas Frisches.

 

Reste?

Ich habe zwei nimmersatte Töchter, die selbst nicht für sich sebst kochen aber in anderen Städten wohnen und sich freuen, wenn Ma beim Besuch etwas Eingewecktes (im Glas!!) mitgeben kann. Allerdings koche ich z.B. bei einem Süppchen gerne etwas Brühe/Fond mehr, damit ich für spätere Gerichte Selbstgemachtes verwenden kann. Gerne greife ich auf meine Vorräte zurück, wenn es mittags einmal später wird und ich Eigenes "aufarbeiten" kann und nicht auf gekauftes "Fertiges" zurück greifen muss. Spätestens wenn man/frau auf Diätkost zurückgreifen muss lernt man/frau die eigenen Reserven schätzen.

 

Natürlich koche oer brutzele ich lieber täglich alles selbst, aber manchmal steht der berufliche Alltag einfach dagegen.

Reste,,,

manchmal liebe ich sie, wie heute, ich war im Garten unterwegs,,,,es gab Bratheringe, Bratkartoffeln, die Reste,,,, waren schon da. Und muss nur noch warm gemacht werden. Falls sie nicht reichen, weil zuwenig,  gibt’s ein Körnerbrötchen dazu. So geht es manchmal flott. Übrige Pasta, oft mache ich ein "Geröstel" draus mit was Frischem dazu.  Manchmal hasse ich sie, denn sie müssen weg, auch wenn sie im TK. sind, und ich möchte was Neues kochen. Z.B. Gulasch, Eintopf, koche ich oft mehr und der Rest kommt ins TK. Oft sind auch  Einkäufe "Reste", obwohl frisch, z.B. jetzt Auberginen, hier. Für andre "Reste", habe ich mir die "Einkochvariante" von @nika, angewöhnt, das spart Platz im TK. und funktioniert topp. PS,,, am liebsten koche ich jedoch immer frisch und neu.

Immer den Plan vor Augen

Also ich koche ca. bei jedem zweiten Essen etwas mehr, damit ich am nächsten Tag noch etwas davon habe. Weil ich allein lebe und keinen Geschirrspüler besitze, hab ich einfach keine Lust, für ein einziges Essen alles dreckig zu machen und das ganze am nächsten Tag dann nochmal von norn. Bei mir steckt also ein rein aufwands-ökonomisches Interesse dahinter :P

Login