Hamburg

vier erlebnisreiche Tage in Hamburg liegen hinter mir.

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Kommentare
sparrow

Ich habe vier erlebnisreiche Tage in Hamburg verbracht. Trotz der Hitze haben wir viel unternommen. Stadtrundfahrt und Hafenrundfahrt waren angesagt. 


Einen Nachmittag haben wir in der Speicherstadt verbracht. Spicys Gewürzmuseum hat uns gut gefallen. Wir mussten nur dem Duft der Gewürze nachgehen  Die Eintrittskarte war ein Päckchen Pfefferkörner. Anhand der Ausstellungsstücke bekamen wir einen Eindruck von der Vielfalt und der Bedeutung der Gewürze.


Die nächste Station war das Kaffeemuseum, dort konnten wir zuschauen, wie Kaffee geröstet wird und natürlich auch einen frisch gerösteten Kaffee trinken. Angeboten wurde auch eine besondere Spezialität, nämlich "kopi Luwak", der teuerste Kaffee der Welt. Kopi Luwak sind grüne Kaffeebohnen, die von Schleichkatzen verdaut  und wieder ausgeschieden werden. Durch die Enzyme verändert sich der Kaffee.  Dieser Kaffee musste natürlich auch ausprobiert werden. Mit einer Freundin habe ich mir ein Kännchen geteilt. Ich persönlich werde kein Fan von Kopi Luwak, ziehe normalen Kaffee vor.


In Hamburg haben wir natürlich alle Rassen Fisch gegessen, von Matjes auf verschiedene Arten über Speckscholle bis zu Schwertfisch. Nach drei Tagen Fisch waren wir zum Abschluss dann bei bei einem Italiener "Casa di Roma". So gut habe ich schon lange nicht mehr gegessen. Die Speisekarte war auf einer Tafel aufgeschrieben. Nach herrlichen Variationen von Antipasti gab es Lammfilet mit Kräuterkruste und Rosmarinkartoffeln, dazu einen wunderbaren Pinot Grigio. 


Hamburg wird mir in guter Erinnerung bleiben.


 


 

@sparrow

was für ein schöner kulinarischer Reisebericht aus Hamburg. Vielen Dank für die vielen guten Tipps!

Ich danke Dir auch.

Und habe mir gleich die 

Spaghetti mit frischem Pfifferlingen, Nordseekrabben, getrocknetenTomaten, Rucola, Chili und Olivenöl

aus der Tageskarte ausgesucht.

Ungewöhnlich nordisch!

Wie lecker!

Dann würde ich auch gerne die Bestellung aufgeben :-)

nach drei Tagen Fisch

Nach drei tagen Fisch hatten wir genug von nordischem Essen. Zu der Hitze in Hamburg hat Italienisch super gut gepasst. Dieser Italiener war die Wucht. Ich konnte leider keine Pasta probieren wegen dem Gluten aber die anderen haben geschwärmt von den selbst gemachten Ravioli mit Rucolafüllung und Salbeibutter.

Als Aperitif hatten wir Prosecco mit pürierten Erdbeeren, den kann ich Euch nur empfehlen

Frische Matjes sind übrigens etwas Feines, die sollte man wirklich nur in der Nähe vom Meer essen.

 

 

Dienstreise Hamburg

Gestern bin ich von einer viertägigen Dientsreise aus Hamburg nach Hause gekommen. Wegen der Arbeit (Presseveranstaltung) habe ich nicht allzu viel gesehen von Hamburg. An einem Tag machten meine Kollegin und ich eine kleine Radtour um die Binnenalster. Man kann bei Stadrad Fahrräder ausleihen und an jeder Abgabestation in Hamburg wieder zurück geben. Wer die klassische Hamburger Küche probieren möchte, ist bei Brodersen in der Rothenbaumchaussee gut aufgehoben. Die Spezialitäten des Hauses sind Labskaus, Pannfisch, Büsumer Krabben und allerlei Matjes- und Heringsspezialitäten. Weil gerade Saison war habe ich mir frische Matjes mit dreielei Soßen gegönnt.

Matjes mit dreierlei Soßen

Zu den Matjes gabe es Salzkartoffeln und dreierlei Dips: Preiselbeer-Meerrettichsahne, Currysoße (mit Mandarinen) und Kräuterquark mit Dill.

Rote Grütze mit Eis

Zum Dessert hatte ich hausgemachte rote Grütze. Auf der Speisekarte wurde das mit Vanillesahne angeboten. Meine Kollegin wollte dazu aber eine Kugel Schokoeis, also habe ich das auch so probiert und es war wirklich lecker.

Weiterbildung Hamburg

Bin soeben von meiner WB aus Hamburg zurück. Leider ist diese Stadt an einem späten Nachmittag und Abend nicht einmal ansatzweise kennenzulernen. Trotz des recht miesen regnerischen Wetters, halt nordisch, und der Kürze der Zeit habe ich einiges gesehen. Die Innenstadt mit den vielen Geschäften und natürlich die Reeperbahn durften bei meinem 1. Hamburg-Besuch nicht fehlen. Mir hat Hamburg sehr,sehr gut gefallen und hat Lust auf Mehr gemacht. Leider war es dunkel und ich konnte keine weiteren Bilder mehr machen.

Einen Geheimtip habe ich aber noch für Euch:

Wenn Ihr mal wieder Lust auf richtig deftige Hausmannskost zu fairen Preisen und in uriger Atmosphäre habt, dann geht in Haralds Restaurant "Nagel" an der Südseite des Hauptbahnhofs in der Kirchenallee. Ich habe dort ein richtig deftiges Bauernfrühstück genossen. Und Harald ist auch ein Original, den man sich mal ansehen kann. 

Wer keine Lust hat, den Abend auf der Reeperbahn z.B. im Irishpub "Murphis" mit Live-Musik ausklingen zu lassen, den empfehle ich die Bar des Hotels "Marriot". Sehr gediegene Atmosphäre mit toller Piano-Musik.

Wahrscheinlich bekomme ich im nächsten Herbst die Gelegentheit, ein paar Tage länger in Hamburg zu bleiben, dann kann ich auch mal andere Winkel dieser faszinierenden Stadt erkunden.

tolle Stadt

wundervolle Stadt!

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