Mein Kochtraum

Das eigene Restaurant in der Karibik, bei einem Kochwettbewerb mitmachen und gegen einen Profikoch gewinnen, bei einem tollen Kochkurs mit echten Profis (z.B. Sebastian Dickhaut, Nicole Stich, Maike Damm und der Küchengötter-Redaktion) mitmachen zu dürfen. ;-) Was haben wir nicht alles für Wünsche und Träume rund ums Kochen.

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Kommentare
karlchen

Ich habe einen Traum..., einen Kochtraum...
Zusammen mit meinen Kochfreunden kaufe ich ein kleines gemütliches Restaurant (wer beim Kochkurs am 16.02.2009 dabei war, weiß, was ich meine). Wir suchen uns für bestimmte Wochen oder Tage spezielle Themen aus, z.B. Australische Küche, Bällchentag, Crazy Kitchen, Pink-Food (@Maike Damm) ...
Jeder kann soviel Zeit mit einbringen wie er möchte.


Außerdem bieten wir Kochkurse für Interessierte an, für Leute die wenig Zeit zum Kochen haben und auch für Kinder. Unser Lokal kann man für Familienfeste mieten und auf Wunsch kochen wir dabei für die Gäste. Wir treffen uns regelmäßig zum Experimentieren und ausprobieren, jeder lernt immer wieder vom anderen. Nebenan haben wir einen kleinen Laden mit Biogemüse und hochwertigen Lebensmitteln. Unsere Produkte kaufen wir in der Umgebung von Erzeugern die wir kennen oder vom Obst- und Gemüsehändler den wir kennen. Das wär fast schon der Himmel auf Erden...  :-)


Was ist Euer Kochtraum?

Tupfen
ein toller traum

@karlchen.. in deinem tarum wäre ich auch gerne dabei:-))

seit jahren versuchen mich bekannte und freunde zu überreden ein kleines kaffee zu eröffnen.. mit tages torten/kuchen und kleinen mittagssnacks (ähnlich wie das kaffee solo das ich seither nicht kannte, werde aber sicher mal vorbei schauen. interessiert mich sehr) nur fehlt mir der mut und einen schönen platz habe ich auch noch nicht gefunden.. perfekt wäre für mich die kombination.. kinderbetreuung und kaffeeklatsch, das heißt wenn sich die muttis vormittags mal in ruhe treffen möchten (was sie sicher dringend nötig haben) werden die kinder in einem nebenraum betreut und "be"spielt.

ich weiß es aus eigener erfahrung..mit ein paar kleinen nervzwergen ins kaffee zu gehen kann super anstrengend sein und so trifft man sich in krabbelgruppen und bei freunden zu hause.. ich hätte es dringend nötig gehabt unters "normale" volk zu kommen als ich mit meinem kind im erziehungsurlaub war.. ich fühlte mich nur auf "mutter" reduziert und damit konnte ich schlecht umgehen..

mein traum *schwärm*

Gela
eine Nummer kleiner..

Ich würde mich für Tupfenstraum zur Kinderbetreuung anbieten. ;-)

So einen Traum iwie Karlchen und Tupfen, hab ich nicht. Kochen/Backe ist für mich ein Hobby und das soll es auch bleiben. Habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich etwas machen "muss" z.B. Auftrag mit bestimmten Vorgaben - ich schnell die Lust daran verliere. Gelegentlich mal nen Kuchen/Torte auf Bestellung fände ich nicht schlecht.

Aphrodite
Wenn ich einmal alt bin...

….

Davor habe ich vielleicht mal die Gelegenheit, auch noch an einem Küchengötter-Kochkurs teilzunehmen :) Habe mir eben das Video angeschaut und fand das Miteinander toll und die Teilnehmer ganz apart. Fotos fangen ja nur den Augenblick ein. Das Video ist nett gemacht.

 

Also, nach so einem Kochkurs oder wenn Karlchen seinen Traum in die Realität umgesetzt hat, habe ich dann eine Küche mit Tür zum Garten. Da wächst und sprießt dann alles direkt vor der Tür und ich sehe das Jahr kommen und gehen. Ein paar Gummistiefel mit Blumen drauf für Regentage werde ich mir dann kaufen und eine Kochschürze. Ich renn dann nur noch mit Kochschürze rum – ähnlich wie im Film Emma’s Glück.

 

Auf welche Ideen Karlchen wieder kommt – Diese Frage!

tolutolo
Träume...

...müssen ja nicht wahr werden, deshalb darf man einfach alles träumen. Karlchens Traum klingt toll, und wenn er will, daß er wahr wird, wird er das vielleicht auch irgendwann. Ab und zu spinnen auch mal Freunde, die gern und gut kochen, rum, ob wir nicht einen Partyservice aufmachen sollten. Aber mir geht's ähnlich wie Gela - unter Druck für andere Leute kochen??? Andererseits: Wenn ich sowas leiten würde, könnte ich ja nicht mehr so viel selbst kochen... Für mich selbst wäre der Traum eher, jeden Tag viel Zeit zum Kochen zu haben. Am liebsten würde ich jeden Tag für liebe Gäste kochen (dazu bräuchte ich dann noch Geld). Oder so ein Salon wie im 19. Jahrhundert, wo jede Woche einmal Leute zu Gast kommen... Aphrodites Traum kann ich sehr gut verstehen - ich selbst bin hin- und hergerissen: Ich liebe es, in der Stadt zu wohnen, liebe aber auch frisches Gemüse, frische Kräuter und habe auch gute Erinnerungen an die Gartenarbeit aus meiner Kindheit... Seit ich auf Bio umgestellt habe, denke ich manchmal, daß ich vielleicht noch auf einem Bio-Hof landen werde...

Aphrodite
Dann fehlt uns ja nur noch eine Küche mit Hof!

@tolutolo, das aus dem Kochen einmal Arbeit werden wird, kann ich mir auch nicht vorstellen. Hobby-mäßig schon, dass man sich mit Leuten trifft, die genauso denken. Und dann wäre es ein Event am Wochenende oder ein Kurzurlaub in nettem Ambiente (Bio-Bauern-Hof). Weinlese wäre auch ein toller Anlass.

Gela
Kochen mit und für Freunde

inspiriert vom Dienstagskochen - habe ich in meinem Freundeskreis den Vorschlag gemacht, dass man sich regelmäßig zum gemeinsamen Kochen trifft - jeder muss mal seine Küche zur Verfügung stellen. Idee wurde mit Begeisterung aufgenommen. Freu mich schon total aufs erste mal. Ein kleiner Traum den ich mir realisiert habe. :-))

tolutolo
@Aphrodite

Deine Vision von Treffen mit Kochbegeisterten klingt gut! Im kleinen ist Gelas Variante super, sich mit Freunden zum Kochen treffen. Vor Weihnachten habe ich mit Freunden Plätzchen gebacken - das war super!

Einen Kochtraum

habe ich leider nicht mehr. Aber das ist nicht verwunderlich, wenn man weit über zwei Jahrzehnte lang täglich für immer vier bis sechs Personen und oft auch mehr gekocht und gebacken hat, wohlgemerkt neben der ganzen anderen Arbeit. Da kann ein Kochtraum sich dann auch leicht in ein Kochtrauma verwandeln. Ich bin froh, dass ich immer schon gerne gekocht habe und erst vor einem Jahr stellte ich fest, dass es eigentlich eines meiner Hobbies ist. Diese Tatsache rettete mich wohl vor dem vorher erwähnten „Trauma“.

 

Ich koche querbeet durch viele Länderküchen, nehme die Einflüsse von Reisen und Berichten in meine Küche auf und genieße das unheimlich. Da ich auch schon für eine Hochzeit mit knapp 100 Gästen und einige eigene Buffets und die Buffets von Freunden gekocht habe, wurde ich immer wieder gefragt, warum ich das nicht hauptberuflich mache. Da denkt man dann schon nach, Platz wäre genug da in unserem Haus, aber als Kauffrau überlege ich natürlich die Wirtschaftlichkeit und bin immer wieder zu dem Schluß gekommen, daß es mein Hobby bleiben soll und wird.

 

 

 

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