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Morgen beginnt die Fastenzeit

Morgen beginnt die Fastenzeit. Wie haltet Ihr es damit?

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Kommentare
sparrow

Ich habe mir vorgenommen auf Süsses und Alkohol zu verzichten. Ausnahme sind nur Geburtstage. Außerdem wird in dieser Zeit besonders gesund, mit vielen Kräutern und Gemüse gekocht. Die Kräutertöpfe warten schon auf der Fensterbank.

Ja.

Komme auch besser damit zurecht, einfach mal Sachen wegzulassen. Und Alkohol und Süßes sind da die besten Abschuss-Kandidaten. Hatte mir auch überlegt, bis Ostern einfach mal abzutauchen. Morgens gibt es einen Milch-Shake. Die Kreppel von Auchwas backe ich noch und dann ist erst einmal Schluss. Meine Tochter betrifft das nicht, aber sie rutscht das Treppengeländer herunter und bewegt sich ausreichend. Da komme ich einfach nicht mehr mit. Sonst leichte Küche. Die Pizza heute Abend passt da gerade noch ins Programm mit einem Quarkteig, viel Gemüse und leichtem Putenfleisch oben drauf.

Direkt fasten tun wir nicht,

aber wir essen ab nächster Woche wieder mal fettfrei, so gut das eben geht, denn Spuren von Fett sind ja fast überall vorhanden und auch nötig, um die Vitamine aus dem Essen verwerten zu können.

 

Daß wir die Fastenzeit dafür zum Anlaß nehmen, hat aber keinen religiösen Grund, sondern einen eher praktischen. Es tut uns gut, da der Körper entschlackt wird und mit ein paar Kilo weniger auf den Rippen freuen wir uns gleich nochmal mehr auf den Frühling ;)

Nein

Darüber denk ich nicht einmal nach. Warum auch? Religiös sind wir nicht. Mir geht es ähnlich wie Jeanne, das würde nur alles durcheinanderbringen und bewirkt letztlich das Gegenteil.

 

ebenfalls nein

Auch ich denke darüber nicht nach. Ich brauche keine von wem auch vorgegebene Zeit, um mir etwas Gutes oder in diesem Fall Enthaltsamkeit anzutun. Schon allein der Gedanke daran, wie früher die Leute von der Religion gesteuert wurden, erschreckt mich. Der Grossteil aller Bürger hatte doch gar nicht die Möglichkeit, sich zu überfressen. Oder haben sie's doch, eben weil sie anschliessend so sehr reglementiert wurden?

Auch nein

@Rinquinquin: Kurz vor der Fastenzeit hatten die Menschen früher ja gar keine andere Wahl, als sich zu überfressen, wenn die Vorräte bis zu Beginn der Fastenzeit aufgebraucht sein sollten.

 

Die Fastenzeit kommt ja aus dem Kirchenkalender (Jesus musste wohl mal in der Wüste 40 Tage fasten oder so), da ich aber nicht religiös bin, habe ich da auch noch nie darüber nachgedacht. Ich lasse mir auch sehr ungern vorschreiben, wann ich fasten soll.

Ich muss

leider eine besondere Diätform einhalten.

fasten "nein"

Ich halte auch nichts vom Fasten aus religiösen Gründen. Etwas kontrollierter Essen ist schon angesagt. Ich versuche eigentlich das ganze Jahr über einigermaßen gesund zu essen. Natürlich wird auch ab und zu mal geschlemmt (manchmal auch ganz viel geschlemmt). Das gehört einfach zum Leben dazu. Aber dann wird halt mal auf die Eßbremse getreten. Das muß aber nicht gerade zwischen Aschermittwoch und Ostern sein.

Hab's mir zumindest vorgenommen

Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, die Fastenzeit zu nutzen, um die Ernährung mal ein bisschen auf den Prüfstand zu stellen. Soll heißen: weniger Süßzeug, dafür aber mehr "bewusst genießen".

Außerdem wollte ich versuchen, 1-2 Wochen eine "Basen-Kur" zu machen. Vielleicht hat das ja einen kleinen positiven Effekt auf meine Haut, die mich - gerade jetzt bei dem Winter-Wetter - mit fürchterlichem Juckreiz quält.

Eigentlich NEIN

Da wir nicht religiös sind, war das Fasten bei uns noch nie Thema. Ich bin aber gerade von einer Reise in die Schweiz zurück. Wir wurden außer mit mind. 3 Mahlzeiten pro Tag auch noch jeden Abend mit einem 3 Gänge-Menue "gequält". Gerstencremesuppe, mit Steinpilzen gefülltes Rinderfilet und Bündnerfleischmantel, Sauerrahmpudding mit Beerenragout....... Das reicht für die nächste Zeit. Jetzt wird erstmal wieder Pause mit den Leckereien gemacht.

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