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Nachtkerze

Spät am Nachmittag blüht sie wunderschön, gerne verwendet in der Gourmetküche. Viele gute Eigenschaften und Namen wie: Schinkenkraut, Rübenwurzel, Weinblume, Stolzer Heinrich, Eierblume und lat. Oenothera biennis.

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auchwas

Duftende Blüten die sich gegen Abend öffnen. Bekannt durch ihr Öl, das in der Kosmetik gerne eingesetzt wird. Ursprünglich stammt sie aus Nordamerika und die Indianer schätzten die Pflanze mit ihrer Vielseitigkeit. Blüten über Blüten von Juni bis Oktober. Für die Küche wurde sie hier erst wieder von einigen  Gourmetköchen entdeckt. Die Wurzel  wird als Gemüse gemacht ähnlich wie Schwarzwurzel, man sagt auch Fleischwurzel, denn Kochen macht sie rötlich. Geerntet werden sie im Herbst oder im 2 Jahr, bevor die Blüten kommen. Die Blätter werden als Tee getrunken und als Gemüse gegessen, ähnlich dem Spinat, auch roh im Salat. Die Blüten in einem Salat oder getrocknet und auch kandiert sehr lecker und für Teemischungen.  Die Blütenknospen, ähnlich wie kleine Mini Okras,  blanchiert und in Essig und Öl eingelegt. Die vielen Samen der Nachtkerzen, aus denen das Öl gewonnen wird,   verwende ich gerne im Müsli wegen ihrem nussigen Geschmack.

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