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Tomaten-Dip

Demnächst habe ich bei uns eine Vernissage einer Kunstausstellung und möchte dazu Brot mit selbstgemachten Dips reichen. Darunter soll sich auch ein Tomaten-Dip gesellen. Ich bin nicht der Typ der streng nach Rezept kocht, sondern lieber gerne ausprobieren und selbst kreiere. Deshalb möchte ich einfach mal eure Meinung zu meiner Frage hören.

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Kommentare
Anmara

Wie gesagt will ich einen Tomate-Dip machen. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich ihn kalt herstellen soll; also, Tomaten, Olivenöl,Basilikum, Paprika (Ayjar), Mozarella?, etc... in den Mixer und dann pürieren oder eher Tomaten entkernen in einen Topf mit ZWiebeln andünsten, Paprika dazu etc... und dann pürieren oder gar nicht pürieren? Mozarella auch weglassen? Was sagt ihr? Ich könnte mir nur vorstellen, dass es ein besseres Aroma gibt wenn ich die ganze Chose aufkochen würde. Ein weiteres Problem, da Tomaten ja sehr saftig/wässrig sind, muss da ja noch irgendwas bindendes rein (vielleicht eine Art Brot?) sonst läuft mir der Dip ja davon. Er soll schon irgendwie streichfest sein.


Frischkäse möchte ich allerdings nicht verwenden, da es shcon Zaziki gibt und vegetarisch muss er auch sein.


Habt ihr Anregungen oder Ideen dazu? Würde mich sehr über eine (auch mehrere!) Meinung(en) freuen!


 

Tomaten-Dip

Hallo Anmara, 

wenn Du getrocknete Tomaten nimmst, dann wird das Ganze schon mal nicht sehr flüssig und das Aroma ist wesentlich besser. Ich persönlich würde auch keine Mozzarella reingeben und fände einen nicht gekochten Dip interessanter. Ajvar, ja das gibt Pep, Du könntest aber auch eine (oder je nach benötigter Menge) mehrere rote Peperoncini kleinwürfeln und mitmixen. Und hier hat nika gerade eine wunderbare Paste gemacht, vielleicht findest Du da auch noch eine Anregung.

Ich mag auch lieber Salsa.

Gekocht wird es eher eine Nudelsauce. Mein Favorit ist

ein Mango-Tomaten-Salsa. Damit es nicht so suppig wird, püriere ich die Tomaten nicht, sondern schneide sie nur klein. Statt Mango (wenn man keine gute Qualität findet) gehen auch Nekarinen, Pfirsiche oder französische Aprikosen. Die Säure der Tomaten und die Süße der Früchte harmonieren gut.

 

Und dann gibt es hier Tomaten-Salsa en mass:

mit Ziegenkäseröllchen

mit Chili,

mit Oliven,

mit Melone,

indisch angehaucht

die mexikanischen Klassiker 1 und Klassiker 2.

Wichtig, das die Tomaten wirklich von guter Qualität und Geschmack sind. 

Und hier einmal als Aufstrich all arrabbiata. Jedoch streichfest müsste es bei mir nicht sein. Das Dippen mit Brot geht auch so. Viel Spaß bei der Vernissage.

 

 

Lecker

Wirklich leckere Ideen, die muss ich gleich mal probieren.

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