Trust in Taste - Ein Vorgeschmack.

Ich muss zugeben: Die Themen, die Jeanne mal zur Berlinale präsentiert hatte, klangen ganz anders.

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Kommentare
Aphrodite

Essen kann ja auch unterhaltend sein. Jetzt geht es aktuell um Genuss und Umwelt. Mir sind das zu viele Dokumentarfilme. Und ist wohl auch immer schon so gewesen. Deshalb hier noch schnell ein Plädoyer für den Genuss. Und was Essen auch sein kann, wenn die Liebe mit ins Spiel kommt. Ich esse doch nicht, weil ich denke? Und ärgere mich immer mehr, mit wie viel Nachdenken dann etwas vernünftiges auf dem Tisch landen kann (Lesen von Zutatenlisten und womit man sich als Verbraucher sonst noch die Zeit vertreiben kann.) Holzauge sei wachsam!

Höhlentier
Interessante Filme!

Liebe Aphrodite, vielen Dank für diesen interessante Vorgeschmack auf kommende Filmgenüsse. Da sind ja einige spannende Sachen dabei! Trotzdem werde ich wahrscheinlich nicht dafür nach Berlin fahren (bin nicht so der Kino- und Film-Fan). Aber vielleicht schaffen es ja einige der Filme, die auf der Berlinale vorgestellt werden, in den kommenden Jahren auch ins Fernsehen. Und zum Thema "mit Vorsicht genießen": Ja, es wird sicherlich sehr viel Schindluder mit Lebensmitteln getrieben, weil jeder Mensch sie braucht und weil damit viel Geld verdient werden kann, und man muss immer lesen, was auf den Päckchen steht. Oder aber, und das fällt mir hier bei vielen Rezepten angenehm auf, einfach gar keine Päckchen verwenden. Viele Küchengöttinnen und -götter, die hier aktiv sind, kochen weitgehend ohne Chemiepülverchen oder andere künstliche Hilfsmittel und verwenden saisonale Gemüse. Bei aller Vorsicht wird man immer nur einen Kompromiss zwischen Genuß, Machbarkeit und Umweltbewusstsein erreichen, aber ich denke, ein sehr großer Schritt ist schon getan, wenn man sich für Kochen und Essen interessiert und geübte Geschmacksnerven hat.

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