Umfrage zum Thema "Wahrnehmung von Lebensmitteln"

Teilnehmer für eine wissenschaftliche Studie im Rahmen meiner Masterarbeit gesucht

4
Kommentare
Corinna510

Hallo zusammen,


ich bräuchte dringend Eure Hilfe.
Und zwar würde ich euch bitten, an meiner Umfrage teilzunehmen, die ich gerade
im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Jena durchführe. Die Umfrage
dreht sich um das Thema „Wahrnehmung von Lebensmitteln“ und dauert 5-10
Minuten. Ich würde mich wirklich sehr darüber freuen, wenn Ihr euch kurz Zeit
nehmen könntet und an meiner Umfrage teilnehmt.


Als Dankeschön verlose ich unter allen
Teilnehmern drei Amazon-Gutscheine, jeweils im Wert von 25€.


 


Zur Umfrage gelangt Ihr über diesen Link:


http://ww3.unipark.de/uc/FSUJena/UmfrageLebensmittel/


 


Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Rinquinquin
Nach 3 Fragen überkam mich die Krise:

gesund oder ungesund - gleich flippe ich aus. Ist das heutzutage das einzige Kriterium? Soll ich mich jetzt für "ungesundes" Essen outen? Das wird natürlich schlimme Folgen nach sich ziehen und ich werde glatt 2 Jahre weniger lang auf diesem Planeten solche Fragen beantworten können.

Auf den Gutschein ............mpff

 

Mariannchen
??? Hää

Was meckert ihr denn alle, das sind noch nur ein paar harmlose Fragen. Und wer nicht mitmachen will, der läßt es eben sein - und zwar ohne Kommentar!

Da bittet eine junge Studentin um Hilfe und wird gleich so überrumpelt.

Da rege ich mich schon viel mehr über die lästige Werbung bei Küchengötter auf. Ein Grund, warum ich hier nur noch selten vertreten bin.

Mariannchen
zwei Umfragen

Im Forum gibt es noch so eine Umfrage, die betrifft meine Aussage natürlich genauso.

Aphrodite
Keine Kommentare erwünscht?

Na, dann können wir ja demnächst kommentarlos übereinander herfallen. Oder uns im Gleichklang üben: Und ist die Idee oder das Rezept noch so doof - wir finden alles gut! Denn wir sind moralisch und wissen immer, was der andere gerade falsch gemacht hat: Falscher Kommentar, @Rinquinquin. Du hättest auf der Meta-Ebene antworten sollen: Es gibt gar kein gesundes und ungesundes Essen. Niemand in Deutschland hat ein Bewusstsein dafür. Wir leben in einem Schlaraffenland. Es ist dann auch völlig egal, was und wieviel man gerade ißt. Wer will da schon Nein sagen? Ach, eigentlich ernähre ich mich doch gesund... Und gesund verkauft sich gut. Ich schenke noch ein "Regional" und ein "Nachhaltig erzeugt" dazu für alle Besseresser, zu denen ich mich auch zähle. Ansonsten sind Fett, Zucker und eine Prise Salz für den Körper eine Droge, von der er nicht lassen kann. Dieses Zeug gibt es in Reinform zu kaufen. Man muss nur auf die Zutatenlisten schauen. Das ist anerzogene Gefräßigkeit und das ist ungesund. Die Studie mag hier nicht den Kern der Sache getroffen haben. Die Kategorie "Gesund - Ungesund" habe ich persönlich ad acta gelegt, weil wirklich nicht zielführend. Und freu' mich meines Lebens. Ich bin allerdings auch kein führender Gesundheits-Apostel, obwohl mir mittlerweile nachgesagt wird, bei mir schmeckt alles so grün.

 

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