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Weihnachten 2011 - Essen und Geniessen

... ist es eher eine Pflicht oder schwingt Ihr Euch zur Kür auf? Heute interessiert es mich ganz besonders und unserer lieben JulietteG bin ich hier wohl zuvorgekommen.

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Kommentare
nika

Jedes Jahr stellt sich für mich die gleiche Frage: Was koche ich? Koche ich "Althergewohnt" und das "traditionell Gleiche" oder lasse ich mich inspirieren und setze mich durch und koche das, wozu ich Lust und Laune habe?


 


Wie denkt Ihr darüber?


Entschuldige, liebe Juliette, dass ich mich dazwischen dränge.

Kein Problem...

liebe nika! Ich bin heute auch wirklich den ganzen Tag unterwegs gewesen und sitze jetzt nach 23.00 das erste Mal vorm heimischen PC und hatte schon ein schlechtes Gewissen... :) 

Um Weihnachtsgerichte brauche ich mir keine Gedanken machen, das müssen meine Eltern! Bei uns wird immer modern gekocht!

Bis eben keine Idee.

Das Weihnachtsessen lag immer in den Händen meiner Mutter. Sie ist einmal durch ihre Kochbücher und hat das Menue zusammengestellt. Essen bei den Eltern ist was ganz schönes, wenn man noch Eltern hat. Jetzt muss ich selber ran und hatte mich bisher auf Silvester kapriziert. 

In den Rezept-Specials - nach dem ich die Weihnachtsrezepte schon durch hatte - bin ich nun bei "Französisch kochen" gelandet und dort bei einem Rezept von Rinquinquin. Die Sauce hatte ich schon einmal ausprobiert. Und Wachteln sind auch etwas ganz feines. Die kleinen Vögelchen lassen sich nicht so quälen wie Hühner. Da kann ich also sicher sein, dass die Tiere korrekt gehalten wurden. Wachteln lassen sich nicht in Ställe und Käfige sperren. Und sind auch nicht für jeden Tag gedacht. Das drumherum überlege ich mir noch.

Weihnachten wird immer in der Familie gegessen. Restaurants sind da viel zu steif.

teils - teils

Teilweise hänge ich an Traditionen. Heiligabend gibt es mittags eine Nudelsuppe und abends traditionell Kartoffelsalat, verschiedene Salate und weiße Bratwürste. Am ersten Feiertag gibt es entweder Rehkeule oder Rinderfilet. Dieses Jahr sind wir zu zweit alleine da mache ich Entenbrust in Orangesoße mit kleinen Röstis und Feldsaltat mit Orangenfilets. Als Nachtisch gibt es eine leichte Orangenmousse mit Schoko-Cointreausoße.

@Aphrodite ich kann mir auch nicht vorstellen an Weihnachten im Restaurant zu essen. Zu Hause ist es viel gemütlicher.

Weihnachten im Restaurant ?

Weihnachten findet tratidtionell zuhause statt. Als es noch meine Großeltern gab, haben sie uns zum einen wegen der Personenzahl und zum anderen um meine liebe Großmama zu entlasten entschieden, den 2. Feiertag in einem abgeschlossenen Raum einer Gaststätte bekochen und bedienen zu lassen. Immerhin waren meine lieben Großeeltern damas weit über 80. Damals traf sich dann auch eine Familie von übr 30 Personen. Wir sind eine kleine Familie von höchstens 9 Personen und deshalb findet alles  in unserem kleine Häusle statt und wir alle fühlen uns heimelig und gemütlich daheim. Das Essen spielt eine große Rolle, ist aber nicht ausschlaggebend.

Ich suche noch …

Ich habe in den letzten Tagen (beim Vorlesen vonweihnachtlichen Geschichten) feststellen müssen, dass es uns noch ein bisschenan Traditionen oder Ritualen fehlt. Das einzige, was wir seit ungefähr 4 Jahrenan Heiligabend als „Ritual“ bezeichnen könnten, ist der Besuch desKrippenspiels in der Kirche und die Einladungen der Eltern/Schwiegereltern anden beiden Weihnachtstagen. Die letzten 2 Jahre haben wir Heiligabend bei denSchwiegereltern verbracht, dieses Jahr bleiben wir wieder zu Hause, womitSohnemann noch nicht so ganz einverstanden ist. Ich überlege also: was gibt esHeiligabend zu essen??? Es sollte nicht so kompliziert/aufwendig sein abertrotzdem irgendwas „besonderes“. Da wir die 2 Weihnachtstage eingeladen sindund uns dort entsprechend die Bäuche füllen können, hatte ich für Heiligabenderst irgendwas leichte mit Fisch im Sinn … nun habe ich aber doch nochEntenkeulen geordert … mal sehen, ob die auf den Tisch kommen oder erst in denTiefkühler wandern …

Mit den Eltern essen wir in diesem Jahr mal Auswärts; habenwir vor einigen Jahren auch schon mal mit den Schwiegereltern gemacht. Ist eineEntlastung für die „Köchin“ aber schöner ist doch zu Hause.

Traditionell

Zum Heiligen Abend gibt es klassisch Kartoffelsalat und Würstchen.

Am Abend dann Weisauer. Zum 1. Feiertag bin ich für die Verköstigung zuständig. Ich werde einen Salat mit Jacobsmuscheln, Rehrücken und eine Mandarinenmousse machen. Zum Kaffee für die Festtage habe ich eine Dresdner Stolle und Lebkuchen. Am Abend gibt es dann geräucherte Entenbrust, durchgedrehten Schinken, Klöpschen, Flügelchen und Bratwürstchen. Und natürlich noch einmal Weißsauer.  Am 2. Feiertag mache ich Resteessen, da ich da allein sein werde zum Essen.

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