Quitten Rezepte
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Quitten Warenkunde
Quitten

Wissenswertes und Warenkunde

Wann haben eigentlich Quitten Saison? Bekomme ich sie bei mir im Supermarkt um die Ecke? Und gibt es einen Unterschied zwischen Apfel- und Birnenquitten? Hier finden Sie, was Sie schon immer mal über Quitten wissen wollten.

Alles, was du zu Quitten wissen solltest

Quitten gehören zum Kernobst und werden in so genannte Apfel- und Birnenquitten unterteilt. Der Unterschied der Quittensorten liegt neben der Form vor allem in der Festigkeit des Fruchtfleisches und im Aroma der Quitte.

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Birnenquitten

Birnenquitten schmecken milder und sind weicher als Apfelquitten. Außerdem weißen sie deutlich weniger Steinzellen auf, in dem die Quittenkerne enthalten sind. Birnenquitten lassen sich leichter verarbeiten.

Apfelquitten

Das Fruchtfleisch der Apfelquitten ist eher trocken und hart und von vielen Steinzellen durchsetzt. Im Geschmack sind Apelquitten allerdings wesentlich aromatischer als die birnenförmigen Quitten.

  • Saison haben die großen, gelben Früchte bei uns im September und Oktober, im Supermarkt kann man sie aber meist lange suchen. Wer nicht das Glück hat, seinen eigenen Quitten ernten zu können, sollte auf jeden Fall mal auf einem Markt vorbeischauen, dort werden sie nämlich angeboten.
     
  • Die Suche lohnt sich, den Quitten verfügen über ein ganz besonderes Aroma. Doch Vorsicht: Unsere heimischen Quitten eignen sich nicht zum Rohverzehr. Dafür sind sie einfach zu fest und zu säuerlich. Verarbeitet zu QuittenkompottQuittenlikörQuittenmarmelade und Quittenlikör kommt ihr herbfruchtiges Aroma hingegen besonders gut zur Geltung.
     
  • Durch ihren hohen Gehalt an Pektinen, Gerbstoffen, Rohfasern und Kalium sind Quitten ernährungsphysiologisch gesehen äußerst wertvolle Früchte. Auch die Kerne der Quitten haben es in sich: Sie enthalten enorm hohe Mengen an heilenden Schleimstoffen.
     
  • Nach dem Trocknen können Quittenkerne wie ein Hustenbonbons gelutscht werden und wirken sehr wohltuend bei Halsschmerzen und Husten. Aber Vorsicht: Die Kerne sollten dabei nicht zerkaut werden, da sie extrem bitter schmecken und bei größerer Menge zu Übelkeit führen können.

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