Beerenstark

Wir sind verrückt nach Johannisbeeren! Ihr auch, liebe Küchengötter? Dann bitte hier entlang ...

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küchengötter Redaktion

Habt Ihr schon einmal Ahlbeeren, Meertrübeli oder Ribiseln gegessen? Wir glauben schon, denn hinter diesen Namen verstecken sich keine geringen als die Johannisbeeren. Doch was haben die roten, schwarzen oder weißen Beeren eigentlich mit einem Johannis gemeinsam?

 

Ganz einfach, sie wurden nach Johanni – also dem Johannistag - am 24. Juni benannt (der „böse“ Tag, der das Ende der Spargel- und Rhabarberzeit verkündet), denn um ihn herum werden die ersten Sorten reif. Also höchste Zeit, den Johannisbeeren etwas Aufmerksamkeit zu schenken.

 

Wir Küchengötter sind so verrückt nach den kleinen Beeren, dass wir der Johannisbeere sogar gleich ein großes Special gewidmet haben.

 

Darin könnt ihr jetzt alles zur Geschichte der Johannisbeeren erfahren oder nachlesen, wie man Johannisbeeren für die nächste Saison am besten im eigenen Garten anbaut. Aber Achtung: Kommt nicht auf die Idee, Eure Johannisbeeren jetzt gleich alle pur zu naschen. Wir wären schließlich nicht die Küchengötter, wenn wir nicht auch noch Rezeptideen mit Johannisbeeren für Euch gesammelt hätten: Freut Euch also schon mal auf die besten Rezepte für Johannisbeerkonfitüren und –gelees, raffinierte Saucen und Getränke, Desserts und natürlich Kuchen und Torten mit Johannisbeeren.

 

Und jetzt: Bitte hier entlang zu unserem großen Johannisbeeren-Special.

 

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