Danke, Mama!

Drei Gründe, warum die Kinder jetzt mal mit dem Kochen dran sind.

Danke, Mama!
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küchengötter Redaktion

Wir haben zwar tausend verschiedene Gründe unseren Müttern einfach mal „Danke“ zu sagen, aber drei davon sind meistens bei uns allen gleich. Und die haben etwas mit Essen zu tun.

 

  1. Danke liebe Mama, dass Du uns in unserer Kindheit immer schön bekocht hast.
  2. Danke, dass Du Dich so oft dazu erbarmt hast, uns unser Lieblingsgericht zuzubereiten (selbst wenn die Wünsche Fischstäbchen, Pommes oder Schoko-Pudding hießen).
  3. Danke, dass Du uns Deine Küchen-Geheimnisse verraten und Deine Tipps und Tricks an uns weitergegeben hast. 

 

Na, würdet Ihr diese drei Gründe auch unterschreiben? Ja? Dann wird es jetzt allerhöchste Zeit unseren Müttern zu zeigen, was wir gelernt haben. Der beste Anlass dazu? Natürlich, der Muttertag. Am 12. Mai 2013 ist es wieder so weit. Nutzen wir den Tag doch, um der langen Ära des Bekochtwerdens zu danken und den Spieß einfach umzudrehen. Wie? Indem Ihr am Muttertag Eurer Mutter Euer Herz schenkt – mit schnellen Zitronenherzen oder roten Champagnerherzen zum Beispiel. Oder Ihr bekocht sie gleich mit einem ganzen Muttertag-Menü. Egal, für welche Variante Ihr Euch entscheidet, Eure Mütter werden sich sicher freuen. Also: einfach mal ausprobieren.

 

Liebe Küchengötter, der Countdown bis zum Muttertag ist eingeläutet. Habt Ihr schon eine Idee, wie Ihr Eure Mutter überraschen wollt? Oder habt Ihr einen Wunsch, womit Ihr als Mutter selbst gerne von Euren Lieben überrascht werden möchtet?

 

Tolle Muttertag-Rezepte und Geschenkideen aus der Küche findet Ihr in unserem großen Muttertag-Special. 

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Und passen bei den meisten wahrscheinlich auch ins Bild. Mama kocht und Papa bringt das Geld nach Hause. Und dann kann ich auch ambitionierte Diskussionen im Bundestag verstehen, die kurz vor Muttertag wahrscheinlich am Muttertag scheitern: kein Muttertag mehr! werden die meisten gedacht haben. Ach, irgendwie werden es die Frauen auch alleine in Führungspositionen schaffen. Und für alle Väter, die für ihre Kinder kochen, weil Mama aus dem Haus ist oder nicht so gut kochen kann, rufe ich noch schnell hinterher: Danke, Papa! Das Herzchen hast Du Dir verdient.

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