Der Link am Sonntag: Jetzt wird’s scharf!

Peperoni, Tabascosauce und Chilis sorgen im Essen für eine feurige Note. Wer gerne scharf isst, kennt auch die bekannte Scoville-Skala. Wir zeigen euch, wie die Schärfe-Tabelle aufgebaut ist.

Küchengötter Link zum Sonntag
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Christina Blümel

Liebe Küchengötter, greift ihr auch gerne zu allem, was scharf und feurig ist? Wolltet ihr schon immer einmal wissen, wie viel Scoville die schärfste Chili der Welt hat?

Dann ist unser Link am Sonntag genau das Richtige für euch. Im Artikel “Scoville-Skala: So ist die Schärfe-Tabelle aufgebaut” auf focus.de erfahrt ihr, wovon der Schärfe-Grad abhängt und nach welchen Kriterien die Schärfe-Werte berechnet werden. Ich persönlich liebe scharfes Essen! Ein paar Tabascospritzer hier, ein paar frische Jalapeños dort … 

Doch dass zu scharfes Essen nicht ganz ungefährlich ist, haben wir wahrscheinlich alle schon einmal am eigenen Leib erfahren müssen. Schweißausbrüche und tränende Augen können die Folge von zu viel Capsaicin – dem Stoff, der die Schärfe erzeugt – sein. Im Video “Das bewirkt Chili im Körper”, wird erklärt, warum wir etwas als scharf empfinden und was der Stoff im Körper auslösen kann.
 

Welche Erfahrungen habt ihr schon mit scharfem Essen gemacht, liebe Küchengötter? Wir sind auf eure Antworten gespannt.

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