Der Link zum Sonntag: "10 Milliarden"

Kann man alle Bewohner der Erde ohne Massentierhaltung, Gentechnik & Co. ernähren? Wie werden wir alle satt?

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Kommentare
küchengötter Redaktion

"10 Milliarden: Wie werden wir alle satt" ist am Donnerstag, den 16. April 2015, in den Kinos gestartet und reiht sich nach "We feed the World", "Food Inc" und "Unser täglich Brot“ in die Reihe aufklärender Filme über unserer Ernährung und die damit verbundenen Probleme ein.

 

Steuern wir gerade auf eine weltweite Ernährungskrise zu? Zählen Heuschrecken, Maden und Grillen auch bald bei uns zu ganz normalen Zutaten? Und ist es theoretisch überhaupt möglich, 10 Milliarden Menschen auf der Welt ohne Massentierhaltung, Gentechnik, Zusatzstoffe & Co. zu ernähren?

 

Utopia stellt den Film etwas genauer vor und verrät, ob es sich wirklich lohnt, Valentin Thurns neuen Film anzusehen.

 

Zum Artikel "10 Milliarden: Wie werden wir alle satt?" auf utopia.de

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Aphrodite
Massentierhaltung und Effizienz-Geschwafel.

Ich höre es mir gar nicht mehr an. Hier ein Artikel, der mehr sagt als große Zahlen. Und bleiben wir doch in Deutschland und räumen vor der eigenen Haustür auf. Welthunger gibt es in den Regionen, die durch Kriege erschüttert und in denen dysfunktionale Regierungen am Werke sind. Durch Massentierhaltung und einen besseren Ernährungsstatus ändert sich da nichts.

 

Mehr solche Positiv-Beispiele. Das Buch hole ich mir.

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