Die Rhabarbersaftschorle

Was sich gesund anhört, ist derzeit Trend in vielen Kneipen und Cafés:Eine erfrischend leckere Rhabarbersaftschorle, die von April bis Juni der Spezi Konkurrenz macht!

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Kommentare
küchengötter Redaktion

Geht man derzeit mit Freunden aus, ist garantiert einer dabei, der Rhabarbersaftschorle im „Angebot des Tages“ entdeckt, einen Jubelruf ausstößt und anschließend mit einem strahlenden Lächeln beim Kellner das rosa Getränk bestellt. Doch was ist so faszinierend an dieser Schorle?
Bereits 2007 war es das „Szenegetränk“ in Hamburg und es bietet eine geschmackliche Abwechslung zur altbekannten Apfelschorle. Die Beliebtheit ist nicht gesunken, im Gegenteil: Immer mehr Menschen zuzzeln das prickelnd sprudelige Getränk durch den Strohhalm. Gerade im Sommer ist es mit seinem fruchtigen, aber süß-sauren Geschmack eine echte Erfrischung. Und es ist so einfach in der Herstellung: Mixen Sie 1:1 Mineralwasser und Rhabarbersaft oder –nektar und der Durst wird gelöscht. Von April bis Juni hat Rhabarber seine Hauptsaison und kann bis Johanni am 24.Juni geerntet werden. Über Ostasien kam die, schon wegen dem geringen Kaloriengehalt beliebte Pflanze, nach Europa. Holen Sie sich den Trend nach Hause: Rhabarbersaftschorlen kann man auch im Bioladen oder Reformhaus erhalten und wird sicher der Star Ihrer nächsten Grillparty!

 

Aufgepasst: In unserem Rhabarber-Special gibt's praktische Tipps rund um die sauren Stangen und raffinierte, süße und herzhafte Rhabarber-Rezepte.

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Aphrodite
Nichts besser als das.

Das es ein Szenegetränk ist, wusste ich nicht. Bei mir ein Nebenprodukt beim Rhabarberkochen. Nur wie Saft gekocht, wird wusste ich nicht. Aber auch da wurde ich fündig.

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