Einmal um die Welt und zurück: Reisehunger-Gewinnspiel

Reiselustige Foodies aufgepasst: Nicole Stich nimmt uns mit auf kulinarische Reisen und Ihr könnt hier ihr neues Kochbuch gewinnen!

Einmal um die Welt und zurück: Reisehunger-Gewinnspiel
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küchengötter Redaktion

Die schnellste Hilfe gegen Fernweh? Eine kulinarische Reise um die Welt - am besten mit Nicole Stich. Sie ist ständig unterwegs und hat für ihr neues Kochbuch in Dubai, Singapur und den USA sowie rund ums Mittelmeer in duftende, brodelnde Töpfe geguckt und die schönsten Rezepte zusammengetragen. "Reisehunger" ist nun ihr viertes Buch und darauf sind wir sehr stolz, denn Nicole Stich ist nicht nur eine renommierte Foodbloggerin und GU-Kochbuch-Autorin, sondern auch Küchengöttin der ersten Stunde!

 

Wohin sie am liebsten reist, was sie inspiriert und wer ihr liebster Reisebegleiter ist, all das erzählt uns Nicole Stich im Interview. In unserem großen "Reisehunger"-Special findet Ihr außerdem ihre schönsten Rezepte aus der ganzen Welt. Aber jetzt will sie erstmal von Euch wissen: Welches Rezept oder welches Gericht war Euer schönstes Urlaubsmitbringsel? Und welche Geschichte gibt es dazu? Als Belohnung für Eure Antworten verlosen wir fünf "Reiselust"-Kochbücher mit einer individuellen Wunsch-Widmung von Nicole Stich.

 

Und so könnt Ihr teilnehmen:

 

Berichtet uns in einem Kommentar unter diesem Blogbeitrag von Euren kulinarischen Reiseerlebnissen. Die fünf schönsten Geschichten gewinnen und welche das sind, entscheidet die Küchengötter-Jury Ende April. Nachdem wir die Gewinner bekannt gegeben und benachrichtigt haben, dürft Ihr uns mitteilen, wie Nicole Stich Euer Buch signieren soll. Teilnahmeschluss ist der 30. April 2015.

 

Wir drücken Euch die Daumen!

Pasta Mamma italia

In einem spontanen Italien-Urlaub, einem der ersten mit meinem heutigen Mann, sind wir mit unserem alten Auto mitten in der sizilianischen Pampa gelandet. Mangels einer Alternative (kein Handyempfang etc.) haben wir an einem Haus geklingelt, um zu fragen, ob wir kurz telefonieren könnten oder im Ort eine Autowerkstatt wäre. Leider sprach die anwesende Patronin des Hauses kein englisch und wir nur Brocken italienisch. Trotzdem "zerrte " sie uns ins Haus und servvierte uns die beste Pasta mit Tomatensauce und frischem Basilikum, die wir je gegessen haben. Schlussendlich kam ihr Mann von der Arbeit und konnte uns sogar das Auto reparieren. Wir wollten dies alles natürlich bezahlen, doch da hätten sie uns beinahe gelyncht. 

Aus tiefer Dankbarkeit sind wir im Folgejahr wieder hingefahren und haben ein paar süddeutsche Spezialitäten mitgebracht (und einen Sprachführer). Seitdem haben wir mehr als gute Freunde gewonnen und besuchen uns mindestens zwei Mal im Jahr.

Knödel statt Kartoffeln

Ein Familieurlaub mit meinen Eltern nach meinen Verwandten in Bayern. Wir sind in den Bayrischen Wald gefahren und haben mit meinen Verwandten ein Restaurant besucht. Da wurde dann ein Fleischgericht bestellt mit Knödeln. Da sagte ich spontan:" Ihhh, was ist das denn?" und meine Tante antwortete mir, dass das ein Knödel ist und eine andere Art der Kartoffel sei. Seit ich diesen Knödel probiert habe, bestelle ich mir, wenn es Knödel gibt auf jeden Fall Knödel oder mache mir auch öfters (aber nur für mich, da meine Familie diese nicht isst) selbst welche. Da das schon knapp 40 Jahre her ist, schwelg ich mich dann in alte Erinnerungen.

Paella in Malaga

Letztes Jahr war ich mit meinem Freund in Andalusien. Wie immer klapperten wir auch in Malaga die Tipps unseres Reiseführers ab - da es auf dem Weg lag, schauten wir auch bei einem Restaurant vorbei, das etwas über unserer Preisklasse lag - und siehe da, genau an dem Tag war großer Paella Tag und wir haben eine riesige Portion Paella in dem luxuriösen Restaurant zu einem sehr anständigen Preis erhalten. seitdem waren wir schon oft gemeinsam Paella essen.

Gulaschsuppe in Ungarn

Soweit ich mich erinnern kann sind meine Eltern mit uns im Sommerurlaub immer nach Ungarn gefahren. In unserer Stammwirtschaft gab es einmal in der Woche einen Ungarischen Abend. Es gab traditionelle Musik und natürlich einen riesen Kessel Gulaschsuppe. Ich mochte Gulaschsuppe eigentlich nie aber diese Suppe habe ich immer wieder gerne gegessen. Ich bekomme immer noch Hunger wenn ich daran denke und würde die Zeit am liebsten zurückdrehen.

Lanzarote!

Mein kulinarischestes Highlight war mein damaliger Urlaub auf den Kanaren. Bei einer Inselrundfahrt von Lanzarote kehrten wir in einem kleinen Dorf in eine alte dunkle Gastwirtschaft ein. Wobei es war mehr ne kleine Stube :)... wir wussten nicht was wir bestellten, aber wir suchten uns das beste (vom Namen her) aus und bestellten es einfach! Was wir bekamen war genial. Im Nachhinein wussten wir es dann auch, wir haben gegoogelt. Kaninchen war es. Es war zart und super lecker. Perfekt gewürzt. Dazu gab es Papas Arrugadas mit Mojo verde. Und viele viele leckere Tapas. Von Käse und Oliven. UNd dann der Hammer. Der selbstgemachte Ziegenkäse. Boah! Sowas habe ich danach nie wieder zu Essen bekommen leider

Bootstour mit frischer Fischsuppe vor Islands Küste
Einmal um die Welt und zurück: Reisehunger-Gewinnspiel  

Mein kulinarisches schönstes Erlebnis war mir Anfang des Jahres vergönnt. Ich habe mich auf eine winterliche Polarlichtreise nach Island begeben. Bei einer Bootstour vor der Küste von Snaefellsnes wurde eine landestypische isländische Fischsuppe serviert. Die Suppeneinlage wurde frisch aus dem Meer geholt. Ganz „Mutige“ haben die Muscheln direkt aus der Schale gegessen; für allen anderen kamen die soeben frisch gefangenen Muscheln in die Suppe. Ich habe noch niemals nie eine so köstliche Fischsuppe gegessen- und schon gar nicht vor so einer überwältigenden Kulisse.

Zwischenzeitlich habe ich auch schon versucht die Suppe nachzukochen. An das Original auf Island kommt meine leider noch nicht ran- ich probiere es weiter. Denn lecker ist sie trotzdem und weckt zumindest für den Moment wieder das wunderbare Urlaubsgefühl welches ich auf der Bootstour verspürt habe.

Rinquinquin
Unsere erste Reise nach Frankreich

ist wirklich schon sehr lange her. Wir strebten die Atlantikküste an und hatten dort mit einigen Mühen in einem kleinen Hotel ein Zimmer reserviert. Mein Französisch war sehr rudimentär. Damals gab es noch keine grossen Autobahn-Verbindungen, wir gurkten stundenlang auf schnurgeraden Nationalstrassen vorwärts, Hügel rauf, Hügel runter. 

 

Das erste Problem tauchte beim Tanken auf, was hiess denn nur volltanken“?? Als das gemeistert war, konnten wir unser erstes Abendziel ins Auge fassen.

 

Wir fanden ein Zimmer in einem Hotel mitten in einem winzigen Ort, der eigentlich nur aus einer Cathédrale, einem grossen Platz davor und ein paar Häusern bestand. Wir gingen zum Abendessen und besahen uns sehr verständnislos die grosse Speisekarte. Was machen Deutsche im Restaurant, wenn sie nicht weiter wissen? Sie bestellen ein Steak. Nach einer langen Weile, wir waren schon fast verhungert, kam ein T-Bone-Steak, als Beilage gab es Senf. Wir müssen ein richtig dummes Gesicht gemacht haben. Das Fleisch wurde nett aufgeschnitten und mit dem Senf schmeckte es doch sehr gut. Nein, wir hatten nicht die geringste Ahnung von französischen Ess-Gepflogenheiten. Morgens wurden wir sehr früh wach, weil die Laster auf der vor unserem Zimmer liegenden Route nationale durch den Ort donnerten.

 

Abends erreichten wir unser geplantes Ziel an der Atlantikküste. Es handelte sich um ein sehr einfaches Hotel direkt am Meer. Der steinige Strand war nicht mehr als 5 m breit. So sah das alles nicht auf dem Prospekt aus. Das bestellte Zimmer wurde -vielleicht- erst morgen frei, wir konnten es aber besichtigen und bestaunten die Wäscheleinen, die sich mitten durch das Zimmer zogen. Uns wurde klar, dass heute abend das nicht unser Zimmer sein würde und begnügten uns mit dem letzten freien und winzigen Zimmer.Zum Abendessen wurden wir an einen kleinen Tisch direkt unter einem Papageienkäfig geleitet. Das Menü stand fest, Auswahl gab es keine. Nach einer kleinen Fisch-Vorspeise kam ein Fleischgericht. Monsieur wünschte nach dem Fisch ein anderes Besteck, was auf grosses Unverständnis stiess, aber letztendlich doch murrend ausgeführt wurde. Während des Essens spuckte der Papagei über uns seine Kernreste von oben auf unsere Teller, das gab Monsieur den Rest. Eine Nacht - länger nicht. Grosse Diskussion, wir bezahlten drei Nächte und am nächsten Morgen waren wir weg. 

 

Entlang der Küste fuhren wir langsam nach Norden und wir bestaunten die unbekannte Gegend. Abends fanden wir ein Zimmer in einem stillen, kleinen Ort landeinwärts, der riesige Paradeplatz vor dem Haus war gähnend leer. Gegenüber auf der Mairie wehte die Trikolore. Zum Abendessen waren wir natürlich die ersten, deutscher Hunger fängt früher an. Eine Riesenschüssel mit köstlicher Brotsuppe wurde vor uns hingestellt. Wir bedienten uns reichlich, bis wir bemerkten, dass die Schüssel auch an die anderen Tische gebracht werden sollte. Danach tauchte eine wunderbare Terrine auf, mit Cornichons und Senf und auch da schlugen wir zu. Es gab bestimmt noch mehr, doch in Erinnerung blieben uns diese beiden Speisen und dass wir so unverschämt und dumm waren, so viel davon zu nehmen. 

 

 

Auf dieser Reise haben wir unglaublich viel gelernt: dass ein Menü aus Vorspeise-Hauptgericht-Käse-Dessert besteht, wie man Langoustines schält, Muscheln öffnet und Fisch zerlegt und die neuen unbekannten Gerichte waren eine grosse Bereicherung unserer kulinarischen Lehrzeit. Steak haben wir nie mehr bestellt, anderes war viel besser und schöner. Wo wir auch waren, überall war man sehr hilfsbereit und freundlich und wir spürten auch in den folgenden Jahren niemals etwas von Ressentiments gegen uns Deutsche. Nous aimons la France. 

Rinquinquin
Erinnerungen

Wir waren in Helsingör. Tagsüber hakten wir Kronborg ab, für die Nacht hatten wir ein Zimmer in einem Hotel in der Nähe mit Blick über den Öresund. Abends gingen wir zum Essen runter ins Restaurant und entschieden uns schnell für das grosse Menü mit kalten und warmen Vorspeisen, Hauptgericht, Dessert.

 

Die kalten Vorspeisen wurden gebracht: eine gewaltige Platte mit Fisch in allen Variationen und Geschmacksrichtungen. Wir machten uns begeistert darüber her, alles schmeckte einfach köstlich. Die Platte wurde weggetragen und eine andere gebracht: warmer Fisch und diverse Fleischzubereitungen. Jetzt wurden wir schon etwas langsamer, aber konnten immer noch ordentlich zulangen.

Eigentlich hätte es jetzt genügt, aber das Hauptgericht stand ja noch an. Ein riesiges Filetsteak mit Pommes frites und verschiedenen Gemüsen wurde aufgetragen. Ich schaffte es nur halb, Monsieur arbeitete sich tapfer durch. Danach musste ich mich kurz aufs Zimmer zurückziehen, ich hatte mir schlicht und einfach zu viel zugemutet. Im Liegen war es besser. Nach einer Weile kam Monsieur und erkundigte sich, wann ich denn wieder runterkäme, aber das war für mich ausgeschlossen. 

Das Dessert liessen wir dann ausfallen.

 

Die Erinnerung an diese herrlichen Vorspeisen ist nie verblasst.

nika
Mittagshitze am Rhone

Wir sind schon immer reiselustig gewesen und so kamen wir auf der Durchreise am Rhone bei einem Restaurant vorbei, wo wir Rast machen wollten. Hunde werden in Frankreichs Restaurants häufig nicht gern gesehen und sind verboten. Damit unser Dackelchen nicht Not leiden musste, durfte (damals noch ein ER) er erst einmal mit uns am Fluß spazieren gehen. Allein der Spaziergang war wundervoll: im Juli 2000. 
Anschließend gingen wir ins Restaurant. Der Wirt schimpfte heftig mit uns, wo denn unser Chien wäre, er würde uns erst bedienen, wenn wir ihn geholt hätten. Er hatte uns auf dem Spaziergang gesehen. Also ist Herrchen los, ihn zu holen. Inzwischen machte die Küche zu :)). Jeder mag jetzt Schlechtes denken .... Dackelchen kam und erhielt eine große Suppenschüssel mit eiskaltem Wasser. 18 Eisstücke schwammen darin - wir haben nachgezählt. Dann erklärte der Wirt, die Küche habe bereits zu, aaaber er hätte da noch einen Topf auf dem Herd und würde uns noch etwas Warmes anbieten. Wir haben es bestellt, keine Ahnung, was. Das Essen kam und duftete köstlich, leckeres Gemüse und richtig gute Frites, ein Salat dazu und etwas Fleischiges mit einer leckeren Sauce. Das Fleisch schmeckte im ersten Moment gut, danach im Abgang nicht nur ungewohnt sondern auch nicht gut. Dackelchen bekam sogar mal etwas vom Tisch, damit wir nicht soviel Fleisch zurücklassen mussten. Erkennbar war das Fleisch nicht, da die Sauce es total bedeckte. Es war für uns schlicht ungeniesbar. Da wir den Namen des Gerichtes nicht verstanden hatten haben wir jahrelang viele Frankreich-Kenner  und -Besucher danach befragt.

Dieses Jahr war GöGa wieder einmal im Schüler-Austausch in Frankreich und bekam genau dieses "Fleisch" vorgesetzt. Ihm wurde nun auch erklärt, was er aß: Pansen.

 

@Rinquinquin: Uns ist diese Erinnerung auch noch gut in Erinnerung. Wir sind danach noch einige Male dort vorbei gekommen und haben Rast gemacht.

Rinquinquin
@ Nika

Herrlich! Das müssen tripes gewesen sein. 

Im Laufe der Jahre lernt man auch die Namen der Gerichte, die man keinesfalls auf dem Teller haben möchte. Auch um andouillettes mache ich einen grossen Bogen ;-).

Irland am Bodensee

Mein Mann und ich sind beide große Irlandfans. Leider haben wir es bisher noch nie zusammen dorthin geschafft, aber wo es möglich ist, besuchen wir ins unserem Urlaub auch gerne einmal einen Irish Pub und genießen dort das gute dunkle Bier und den besonderen Flair.

 

Zuletzt waren wir in Konstanz am Bodensee im Urlaub, und auch dort waren wir wieder in einem Pub zu Gast. Weil es gerade Zeit zum Abendessen war, bestellten wir uns dieses mal nicht nur ein Bier, sondern auch das passende Essen dazu: Rindergeschnetzeltes in Guinness-Soße mit Kartoffelpüree. Und was soll ich sagen - die kräftige dunkle Soße, das cremige Püree... Es war ein Traum! So ein leckeres Essen hatten wir beide schon lange nicht mehr.

 

Nach dem Urlaub setzte ich mich zu Hause an den Computer und googelte das Rezept. In leicht abgewandelter Version servierten wir es dann an Weihnachten unserer Familie, die, genauso wie wir, absolut begeistert war.

 

Dieses Essen und den Abend im Pub werden wir bestimmt noch lange in Erinnerung behalten. Und vielleicht schaffen wir es ja in diesem Jahr mal nach Irland...

nika
Der 60. Geburtstag

Unser Freund wollte mit einigen Gästen seinen 60. Geburtstag feiern. Er erzählte uns, er habe in den Bergen ein Restaurant gefunden, indem er ein Spanferkel am Spieß bestellt hatte. Wir trafen uns auf der Terrasse des Restaurants im spanischen Hinterland. In gemütlicher Runde beobachteten wir, wie der Wirt den nicht bewirtschafteten Berg durchstreifte und hier und da etwas pflückte: Rosmarin. Interessant dachten wir und hofften auf die Delikatessen. Die fröhliche Runde wurde allerdings still, als er das Spanferkel auftischte und einen Kuchenteller in die Hand nahm, die Aufmerksamkeit der Gäste einforderte und mit diesem Kuchenteller das Kaninchen zerhackte, indem er mit dem Teller auf das Spanferkel stieß. Es spritzten Knochenteile und Fleischstücke in alle Richtungen. Meine Töchter erklärten (damals 11 und 13 Jahre alt) sofort: davon essen wir nicht. Auch die anderen Gäste waren bedrückt, die ganze schöne Stimmung war dahin. Und das Aberwitzigste passierte anschließend: die nicht gegessenen Reste, die noch auf dem Bratenteller lagen, wurden späteren Gästen serviert obwohl unser Gastgeber das ganze Spanferkel bestellt und bezahlt hatte. Das Restaurant haben wir nie wieder besucht.

Ping

I hope the Küchengötter jury won't mind me writing in English... It's easier for me, even though I do enjoy speaking and reading in German, writing is a bit more difficult and I'd make so many mistakes...! I have always loved Nicole's blog 'Delicious Days'! That's why I would REALLY REALLY love to win one of her signed cookbooks!!! Also, I am from Singapore and it'll be especially interesting to read about her culinary experience in Singapore and the recipes from Singapore!

It's quite difficult to pick one out of the many good foods I have tried while travelling... There's so many good dishes from everywhere!! :)

I have always loved food so one of my goals while travelling is to eat good local food where the locals eat (and not at restaurants which are tourist traps)!

I remember clearly, many years ago, my sister and I were travelling, backpackerstyle, in Europe together while we were both students, we arrived in Berlin and I had made a list of the restaurants where we could eat good typical dishes (after extensive research online) so we went looking for this one restaurant (unfortunately I can't remember the name anymore). After quite a bit of walking and searching, we finally found it! It was a quaint little restaurant away from the touristy areas. And the person who served us was a nice old German lady who spoke very little English, and back at that time, I spoke no German, the menu was in German so I just tried my luck ordering a couple of typical dishes I have read about online. When the dishes came out, I remember my surprise at one of them: the Eisbein! It was pink and didn't look too appetising... I was expecting a crispy-skinned Schweinshaxe as foreigners know it to be. But we were famished after the whole day of walking around in the city so we just digged in. We found to our delight that the Eisbein was DELICIOUS!!! The meat fell of the bones and was really good! :) I learnt years later when I was living in Tuebingen, that in Berlin, the pig knuckle is not prepared in the oven as most foreigners know it but instead, it is boiled in salted water. And this to me, is an interesting lesson learnt about the different regional food cultures in the same country which I probably would not have known without this travelling experience! :)

Italien - mein Pizza-land

Ich liebe Italien und esse mein Leben gerne Pizza. Jedoch an das Rezept kam ich nie heran, denn irgendwie schmeckten die Rezepte, die ich aus Kochbüchern nachmachte nicht nach italienischer Pizza. Da habe ich durch Zufall mal eine Bekannte getroffen, die einen Italiener kennt. Durch meine Bekannte bekam ich von ihm das Pizza-Rezept seiner Familie. Dieses Rezept wird somit öfters bei mir zu Hause für meine Familie oder auch für Verwandte und Bekannte gebacken. Jetzt fühl ich mich beim Genuß der Pizza auf Balkonien wie in Italien.

Pizza Bavaria

Mein liebstes Urlaubsmitbringselrezept ist eigentlich die Pizza aus Rom. Letztes Jahr war ich mit meiner Familie dort und habe einen Abend in einem Lokal draußen gesessen und dort gegessen. Irgendwann haben sich an unseren Nebentisch drei junge Männer gesetzt, zwei von ihnen schienen Italiener zu sein, der Dritte vielleicht gerade bei den beiden zu Besuch, weil er Englisch sprach. Er jedenfalls bestellte eine Pizza Bavaria, eine Pizza mit Weißwurst oder anderer "weicher" Wurst. Wir waren auch alle schon in der Speisekarte über diese Pizza gestolpert und uns einig, dass das bestimmt nicht gut schmecken könnte, so eine Art Wurst auf einer Pizza mit Tomatensoße und Käse. Lange Rede gar kein Sinn - natürlich kam die Pizza irgendwann, es wurde probiert und ein Urteil gefällt. Mir ist dieser Abend besonders in Erinnerung geblieben, weil meine Mutter und mein Bruder sich so zusammenreißen mussten, nicht zu lachen, weil der Gute so geguckt hat, als ob er eigentlich gerade rohe Zitronen essen würde... Ich möchte jedenfalls lieber bei der "klassischen" Pizza bleiben, auch wenn mir dadurch vielleicht der Genussmoment schlechthin entgeht!

tartines
Eine besondere Tomatensuppe
Einmal um die Welt und zurück: Reisehunger-Gewinnspiel  

Holland Anfang der 60er Jahre. Meine Eltern, drei meiner Geschwister und ich, ich war 8 oder 9 Jahren alt, sind aus Frankreich kommend nach Holland zur eine Besichtigungsreise aufgebrochen. Meine Eltern wollten uns etwas von der Welt zeigen. Es war auch unsere erste große Reise. Holland mit seine Tulpenfelder und ganz gut noch in meiner Erinnerungen Madurodam, die Miniaturstadt. Auch alte Frauen in Tracht haben wir bestaunt. Das besondere aber war die Tomatensuppe, es war eigentlich einem Potage, die wir einen Abend im Hotel gegessen haben. Vollmündig und etwas sämig mit ein paar Wurststücke drin. Wunderbarder Geschmack. Viele Jahre später, als erwachsene Frau habe ich so lange probiert bis ich diese Tomatensuppe gekonnt habe. Sie schmeckt uns allen, auch meine Kindern. Erst vor ein paar Jahre habe ich erfahren dass meine Schwester die mit uns in Holland war, auch diese Suppe so imponiert hatte und ebenfallsnachgekocht hat.

Das Bild zeig uns bei diesem Ausflug.

 

Griechischer Bauernsalat trifft Linguine al tartufo
Einmal um die Welt und zurück: Reisehunger-Gewinnspiel  

Egal, wohin ich reise - für mich gehört die Verkostung der regionalen Küche immer dazu. Denn erst das Essen komplettiert das tolle Lebensgefühl im Urlaub! Vor zwei Jahren waren wir in der Toskana und bei einem Abstecher nach Pienza fanden wir ein kleines feines Lokal mit Blick auf die toskanischen Hügel. Die Tische und Stühle waren angeordnet wie Schulbänke, die Gäste saßen quasi hintereinander, um den Blick auf die Hügel genießen zu können. Welch herrliche Idee! Gekrönt wurde die tolle Aussicht von einem leckeren Essen - Linguine al tartufo mit Pecorino (an mehr erinnere ich ich leider nicht mehr, nur dass es traumhaft geschmeckt hat). Italien war wirklich ein kulinarisches Gesamterlebnis und ich kann es gar nicht erwarten, noch einmal hinzufahren.


Im Jahr darauf bereisten mein Freund und ich die Griechischen Inseln und haben uns wahnsinnig an der Griechischen Gastfreundschaft erfreut! Zu jedem Essen gab es einen kostenfreien Verdauungsschnaps und ein Dessert. Und das echte griechische Essen unterscheidet sich so sehr von dem, was man hier in Deutschland bekommt! Dass ich seitdem nie wieder griechisch essen war, spricht wohl Bände? Obligatorisch zum Essen war für uns vor Ort meist der Griechische Bauernsalat. Ich kannte ihn aus Deutschland nur als liebloses Fertiggericht - mit frischen Zutaten, v.a. griechischen Oliven und oft selbstgemachtem Käse ein Gedicht! Der Salat ist seitdem in unserer heimischen Küche zum regelmäßigen Sonntagabendessen avanciert :-) Oft haben wir in dem Urlaub einfach nur eine Auswahl an Vorspeisen bestellt, ein Hauptgericht war dann nicht mehr nötig. Ein Bild davon (leider etwas unscharf) ist an einem der letzten Abende auf Santorin aufgenommen worden.

Hach, jetzt packt mich langsam aber sicher das Urlaubsfieber! Beide Ziele kann ich wirklich empfehlen - für Erholung UND Genuß!

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich das Buch gewinne, besonders auf die griechischen Rezepte bin ich gespannt!

Mal wieder Reis

Reis ist das Hauptnahrungsmittel auf den Philippinen, während meinem Aufenthalt in dem Inselstaat bekam ich einen Anruf von meiner Oma: "Ihr esst dort sicherlich oft Reis, drei bis viermal die Woche, oder?" Nein, selbst verdoppelt wäre das noch untertrieben! Dreimal täglich gibt es dort Reis zu essen! Aber die Vielfalt der dazu servierten Speißen und die Atmosphäre machen die einzelnen Mahlzeiten zu einem besonderen Genuss. Einmal als Brotersatz zu Ei, als Beilage zu Gemüse in Soße, oder süß in Bananenblätter gerollt, dass ein einziges Lebensmittel so reich an Variationen sein kann hätte ich nie gedacht. Am erstauntesten war ich allerdings, als sich mir am Ende meiner Reise ein -mich lange rätselnd verweilen lassendes- Geheimnis lüftete. In kleinen Marktständen an der Straße, Turo-Turo genannt, die häufig mit einem Hinterzimmer verbunden sind, in dem die Kundschaft das frisch gekochte Essen zu sich nehmen kann, werden aus Bananenblättern geflochtene, pyramidenförmige Päckchen angeboten. Ich saß mit Freunden in solch einem Hinterzimmer und aß gebratenes Hühnchen und Schweinefleisch, als mich die anderen auf den Korb mit oben benannten, fast schon als fernöstliche Kunst zu bezeichnenden, Pyramiden aufmerksam machten und mich aufforderten mich daraus zu bedienen. Die Päckchen waren grün-braun und an einer Seite von eimen Messer eingeschnitten, an dieser Stelle ließen sie sich besonders leicht öffnen, und gewährten mir somit den lang ersehnten Einblick in die philippinische Küche. Als erstes konnte man etwas weißes aus dem Spalt herausblitzen sehen und schon bald breitete sich vor mir, die wohl beliebteste Speiße der Philippinen aus - Reis!

Kulinarische Geschäftsreise

Vor einigen Jahren wurde ich für ein paar Tage in die Hauptstadt der Slovakei - nach Bratislava - auf Geschäftsreise geschickt. Voller skepsis über das fremde Land und die fremde Kultur trat ich meine Reise an und wurde dort von meinen bis dahin noch unbekannten Kollegen herzlich empfangen. Da ich gerade passend zur Mittagspause an kam hat man mich gleich in ein nahe gelegenes Restaurant mitgenommen. Der Zugang zum Restaurant wirkte alles andere als einladen. Über einen verschmutzen Hinterhof ging es durch eine kaputte Tür eine knarzende Holztreppe in einen Keller herab. Dort unten im fensterlosen Gastraum hingen ein paar funzelnde Lampen, die für nur wenig Licht sorgten. Die Tische und Stühle waren aus altem, dunklem Holz und ich fühlte mich alles andere als wohl. Nachdem wir Platz genommen hatten übersetzten mir die Kollegen die Speißekarte. Man empfahl mir ein Gericht namens Bryndzové halusky - zu deutsch Brimsennockerln. Von der Beschreibung her hörte es sich etwas wie Kässpätzle an und weil ich als Schwabe dies natürlich liebe hatte ich es bestellt. Der Unterschied zu unseren Kässpätzle bestand darin, dass zum Teig noch fein geriebene Kartoffeln hinzufügt wird. Als Käse wird ein spezieller slovakischer Schafsmilchkäse verwendet. Und außerdem wird das Gericht noch mit gebratenem Speck verfeinert. Die ganzen Bedenken und Zweifel die ich über den Geschmack und der Qualität des Essens hatten waren mit dem ersten Bissen verflogen. Eine solche Köstlichkeite hatte ich nie und nimmer erwartet. Ich verschlang die ganze Portion mit einer solchen unersättlichkeit; die Konsequenz war mir leider erst im Nachhinein bewusst. Mein Magen meldete sich. Ihm war es definitiv zu viel. Ich quälte mich den Weg zurück ins Büro und war vor lauter Bauchschmerzen absolut nicht mehr im Stande meinen geplanten Vortrag zu halten. Die slovakischen Kollegen nahmen es gelassen und verschoben den Termin einfach auf einen anderen Tag. Statt dessen hatte mir eine Kollegin das Rezept der Brimsennockerln erklärt - so wie sie es von ihrer Großmutter eklärt bekommen hat. Wir redeten fast den ganzen Nachmittag übers essen und entdeckten so eine gemeinsame Leidenschaft. Als einige Monate später der Gegenbesuch aus Bratislava kam führte ich die Delegation in ein Urschwäbisches Wirtshaus um ihnen dort die besten Kässpätzle die ich kenne vorzustellen. Auch ihren Mägen ging es nach dem essen ähnlich wie mir nach meinem ersten Mal Brimsennockerln.

meine erste Pho Bo

Ich erinnere mich noch sehr gut. Mein erster Besuch in Vietnam, der ersteTag. Wir hatten gerade in Hanoi den Literaturtempel besucht und waren noch vom Flug ziemlich erschöpft. Da meint der Guide, dass wir jetzt Suppe essen gehen werden. Zuerst kurze Enttäuschung, da wir alle auf ein tolles Essen mit leckeren Frühlingsröllchen und allerlei exotischen Gerichten gehofft haben. Aber dann bringt die Bedienung jedem sein Schälchen Pho Bo - leckere Nudelsuppe mit Rindfleisch, Sprossen, vielen frischen Kräutern zum selber dazugeben, dazu Chillis und Spalten einer Limette. Eine geschmackliche Offenbarung.

Wir haben die gesamte Reise viel leckeres Essen bekommen, aber diese leckere Nudelsuppe hat mich zum Vietnam-Fan gemacht. Und auch daheim gibt es, immer wenn es mir schlecht geht, eine Schale Pho Bo und dann sieht die Welt gleich wieder ganz anders aus.

küchengötter
Endspurt!

Liebe Küchengötter, nicht verpassen: Nur noch heute könnt Ihr bei unserem Reisehunger-Gewinnspiel mitmachen. Die Gewinner werden am Montag bekannt gegeben. 

 

Viele Grüße,

Euer Küchengötter-Team

Ich war 10 Jahre alt und es war mein erster Urlaub mit meinen Eltern, an der Costa Brava in Platja d'Aro.

In der ersten Woche, sollte ich meine erste Paella kosten. Nach einem langen Badetag mit viel Sonne, Sand, Tiroler Nussöl und Zitroneneis in der Schale, ging es am Abend an der Strandpromenade entlang in Richtung Restaurant.Hüpfend an der Hand meiner Mutter, freute ich mich auf den Abend unter Erwachsenen - wie schon eine ganz große Dame.Als plötzlich vom Strand her ein streunender Hund auf mich zuschoss. Nicht etwa auf meine Mutter, sondern nur auf mich Während meine Eltern ganz ruhig stehen blieben, was mich nicht gerade beruhigte, riss ich mich von meine Mutter los und rannte schreiend den Strand entlang. Hinter mir her der wild bellende Hund. MEINE Panik wurde immer größer und gefühlt rannte ich um mein Leben. Meine Eltern riefen, ich solle stehen bleiben und mich beruhigen, sonst würde der Hund mich beißen. Ich dachte mir aber nur die müssen verrückt sein. Als meine Eltern mich einholten und den Hund verjagten, der uns aber noch ein Weilchen aber auf Abstand, bis zum Restaurant folgte.Mit noch zitternden Knien und ziemlich ruhig, bekam ich also meine erste Paella, gekrönt von zwei riesigen Scampi. Ich war völlig fasziniert von den Scheren und dem ganzen Tier. Geschmeckt hat die Paella herrlich und meine Liebe zu Safran wurde auch geweckt. Beim Abräumen der Teller und Pfannen bestand ich darauf die Scheren der Scampi - unter dem Unverständnis meiner Eltern - mitzunehmen. Sie fürchteten wohl den Gestank im Hotel.Auf dem Heimwege, mit den Scampi-Scheren in einer kleinen Plastiktüte, begegnete uns wieder der Hund. Und ein weiteres Mal war ich das Ziel seiner Begierde. Schnüffelnd und bellend, mit der Nase an meiner Beute.Aber diesmal wollte ich mich verteidigen und schrie so laut ich konnte, hau ab! Stampfte mit dem Fuss auf, der Hund legte den Kopf schräg und verschwand tatsächlich in Richtung Strand. Ich war völlig überrascht von meiner eigenen Courage und kam nach einem wunderschönen Urlaub, um eine Genusserfahrung reicher, etwas erwachsener aber ohne Scampi-Scheren (sie stanken einfach zu stark) aus den Sommerferien zurück.

Toskanafan
Das erste mal, Toskana,

es war unsere erste Reise in die Toskana. Wir kamen an mussten noch warten da wir erst später ein gelassen wurden. Es ging so ca. 2 Km in den Wald.  Eine schöne Ferienanlage erwartete uns. Wir gingen zu Sektempfang, überall hingen Bilder mit Pilzfotos, wir freuten uns aufs Pilze sammeln. Die Leute waren fein gekleidet. Als wir dran waren sagte man uns, wir wären falsch.
Mussten noch weiter in den Wald fahren, jetzt war nur Schotterweg mit vielen Schlaglöchern, denen wir ausweichen mussten, um nicht aufzusitzen. Dann kam ein wirklich dreckiger Bauernhof, ich wollte gar nicht aussteigen. Da war es auch nicht. Jemand fuhr mit und noch weiter in den Wald nun kamen uns Fasane, Perlhühner, Rebhühner entgegen. Mitten in der Pampa ein Haus, einfach im Gras ein Pool, daneben ein Hühnerstall. Hier sagten Fuchs und Hase Gute Nacht. Wir hatten gar nicht ausgepackt mussten aber einkaufen, als die ganzen ca 8 Km wieder zurück in den kleinen Ort. Unterwegs wollten wir einem Fahrzeug ausweichen und landeten im Graben, Neues Auto, tiefergelegt, Cabrio, Bravo,,,,. Der Bauer zog uns wieder heraus. Eingekauft, Steinpilze, gegessen, die wurden überall angeboten. Den ganzen Weg wieder zurück. Wir mussten also immer an der „schönen Ferienanlage“ vorbei.
Mein Signore, hier bleibt er nicht,,,,. Wir versuchten es dann, kochten in der Wohnung, um uns rum immer dies Fasane usw. Ich holte Eier für Die Carponara vom Hühnerstall. Wollten Pilze suchen, überall diese Schilder alles Italienisch, was soll das???.
Später fanden wir ein Restaurant, glaube, der Koch hatte Sterne und legte keinen Wert drauf. Wir hatten hier auch ganz feine Wachteln gegessen. Hier wurden wir aufgeklärt. Es gibt keine Pilze, erst im Oktober. Alles was angeboten wird ist TK. Die Schilder im Wald,,, bedeuten Jagdgebiet, Die Fasane, usw. wurden in einem Gehege gehalten dann freigelassen, damit Hobbyjäger, sie ab schiessen können. Wir lebten also gefährlich.
Irgendwann früh, gings los ein geknalle.  Die Jäger trafen sich unter unsrer Wohnung. Nachmittags sah ich wie sie Tiere ausnahmen, das bekamen die Hühner zu fressen. So holte ich keine Eier mehr.
Wir sind geblieben, waren in Florenz, da fanden wir die Pavoni-Kolpen-Espressomaschine.  Das ist  das Mitbringsel. Wir haben sie heute noch. Es hat geschüttet, wie Bindfäden, wir dachten wir würden auf dem nachausweg stecken bleiben.
Die „feine Ferienanlage“ mitten im Wald war dann ganz gut, auf der Trattoria konnte man essen, es gab Wildschweinragout mit Pappardelle. Weil wir immer 2 Gerichte bestellen und dann alles Teilen, landete dabei gleich mal was auf meinem Shirt. Einen kleinen Einkaufsmarkt hatten sie auch, so musste man nicht immer den langen Weg fahren.
So sind wir bis heute hängen geblieben, bis heute.
Inzwischen habe ich feine Graupensuppe gegessen, finde nirgends ein Rezept, und ein Carpaccio mit nach Limonen duftenden Gartenkürbissen.

GEwinner ?

Hey wer hat eigentlich gewonnen ?

nika
Schau mal hier

@hp86: Schau mal hier: Gewinner

 

Die Gewinner haben ausserdem eine Mail erhalten.

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