Fünf für … 2017

Neues Jahr, neues kulinarisches Glück. Für 2017 habe ich mir so einiges vorgenommen - zumindest in punkto Genuss und Küchen-Experimenten. Was ich alles so plane? Et voilà …

Schwarzwälder Kirsch Mug Cake Rezept
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Kommentare
Annika Mader

Liebe Küchengötter, ich liebe diese Zeit “zwischen den Jahren”. Wenn das alte Jahr noch gerade so da ist, das neue eben an die Türe klopft. Wenn vieles getan ist und ein weiteres neues Jahr verheißungsvoll und wie ein unbeschriebenes Blatt vor einem liegt. 

Es ist die Zeit zum Resümieren - was lief gut in diesem Jahr? Was war nicht so erfreulich? Möchten wir etwas ändern? Und wir Küchengötter fragen uns selbstverständlich auch: Was hat uns denn besonders gut geschmeckt in diesem Jahr? Welche kulinarische Neuentdeckungen haben wir gemacht? Ziemlich interessant und wohltuend kann das sein.

Und dann der Ausblick ins neue Jahr: Was 2017 uns bringen wird? Das ist (zum Glück) ungewiss und steht nur in den Sternen geschrieben. Aber was ich in 2017 auf jeden Fall ausprobieren, zum allerersten Mal kochen oder backen und freudig mit euch teilen werde, das steht bereits fest. Ich freue mich insgeheim schon jetzt darauf und ich hoffe ihr auch. Hier kommen sie, meine

Fünf für … 2017:

  • Rinderfilet mit Kräuterkruste: Ich liebe Rind und ja, habe Rinderfilet auch bereits selbst zubereitet. Aber “so richtig”? Ein Rinderfilet mit allen “Schikanen”, inklusive Kruste, feiner Tischdecke und erwartungsvollen Gästen am Tisch? Das hatte ich noch nicht und bin sehr gespannt darauf.
     
  • Parmigiana di Melanzane: Mein Schwager in spe ist Italiener, war bereits Mitbesitzer eines Restaurants in Süditalien und kocht ausgesprochen gut. Ich bin immer glücklich, wenn es ihm auch bei mir schmeckt - was in der Regel der Fall ist. Und andersherum lasse ich mich gerne von seinen köstlichen Kreationen inspirieren. Wie die Parmigiana. Aubergine à la Italia! Ciao, Bella - wir werden uns ganz sicher prächtig verstehen.
     
  • Schwarzwälder Kirsch Mug Cake: Der Mug Cake Trend ist bei mir noch lange nicht vorbei! Oder besser gesagt, bislang noch gar nicht so recht angekommen, in meiner Mikrowelle. Schon so lange wollte ich unbedingt selbst einen Mug Cake “backen” und jetzt wird es soweit sein. Da ich Schwarzwälder Kirschtorte liebe, kann der kleine Bruder aus dem Mug sicher nicht ganz falsch sein. Vorfreude in Schwarz-Rot-Weiß!
     
  • Glasierte Ente: Die vielleicht zarteste Versuchung, seit asiatisches Essen unsere Herzen erobert hat. Und für mich die schönste Hommage, die ich für meine schwäbische Oma kochen kann. Zu ihren Lebzeiten hat sie jedes Jahr an Weihnachten - und auch an allen anderen größeren Feiertagen der Familie - Ente oder Gans für alle zubereitet. 

    "Liebe Oma, es war immer so lecker bei dir! Und ich, deine chaotische Enkelin, bin nun schon 34 Jahre alt und habe immer noch keine Ente selbst zubereitet. Das wird sich in 2017 ändern, gewählt habe ich eine moderne Abwandlung deines Klassikers. Ich hoffe, du schaust mir dabei über die Schulter!"

 

  • Rote-Bete-Mohn-Risotto: Dieses Rezept hat mich ziemlich neugierig gemacht! Ich liebe die drei Hauptzutaten und kenne sie einzeln: Mohn, Rote Bete und natürlich Reis. Aber alles zusammen in einem Topf? Das möchte ich gerne probieren, könnte mein neues Lieblingsrisotto werden. Allein schon diese Farbe!


Das sind meine Fünf für … 2017. Ich freue mich auf diese fünf Gerichte und viele andere mehr. Und natürlich auf ein neues Küchengötter-Jahr mit euch. Liebe Grüße, eure Annika


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Annika Mader
Check 1: die Ente
Fünf für … 2017  

Ihr Lieben, da das Jahr bekanntlich ja immer schneller vorbei geht als gedacht, dachte ich mir, ich lege gleich los. Ente passt ja auch so gut in den Winter. Und ich war doch auch ziemlich neugierig auf die erste Ente meines Lebens. Und jetzt? Bin ich begeistert und werde wohl zum Wiederholungstäter! Das Entenbrustfilet nach dem Rezept von Nicky (http://www.kuechengoetter.de/rezepte/glasierte-ente-82968) schmeckt tatsächlich köstlich, die Sauce ist der Knaller, Basmatireis perfekt dazu. Am Garpunkt werde ich beim nächsten Mal noch etwas nachjustieren, habe sie zwar länger als im Rezept angegeben gegart, mein Topf war aber denke ich etwas zu groß. Sie war aber gar und sehr zart ;-) Kann ich nur weiterempfehlen!

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