Kochtypentest: Die Auswertung

Kochen alle Küchengötter „bibeltreu“ oder haben wir doch mehr „Queens und Kings of Chaos“ unter uns als gedacht? Erfahren Sie hier die Ergebnisse des Kochtypentests.

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küchengötter Redaktion

Welcher Kochtyp sind Sie? In unserem Test stellten wir Ihnen acht Fragen rund um Ihre Kochvorlieben und Küchenphobien und wir verrieten Ihnen, welcher Kochtyp Sie sind. Von der „Kitchen-Queen“ bis zum „King of Chaos“ sind bei den Küchengöttern alle Kochtypen versammelt, das wissen wir spätestens seit der Auswertung der Tests. Was uns überraschte: Die meisten von uns kochen nicht einfach nach Rezept, sondern verleihen jedem Gericht ihre ganz persönliche Note!

Die „Schöpfer“ auf Platz 1


Mit fast 30 Prozent sind die „Schöpfer“ die stärkste Kochtyp-Gruppe. Ein fast leerer Kühlschrank inspiriert sie ebenso wie ein überquellender Markt, aus dem Nichts zaubern sie ein Festmahl und auch vor Hummer, Galgant und Habaneros schrecken sie nicht zurück. Das Rezept ist ihnen in der Küche stets ein treuer Begleiter. Falls hierfür mal die ein oder andere Zutat fehlt, scheitern sie noch lange nicht: Gekonnt wird improvisiert und gerne auch Altbekanntes variiert!

Chaos is king!

Dicht gefolgt werden die „Schöpfer“ von den „Queens und Kings of Chaos“, die mit einem Viertel den zweitgrößten Anteil der Küchengötter-Community ausmachen. Sie gehen noch einen Schritt weiter in Sachen kreative Küche. Wenn sie kochen, dann immer mit Rezept – das dann schnell unter Schüsseln, Töpfen und Löffeln begraben liegt. Und dann bleibt nur noch eins:  Zubereitungsschritte aus dem Kopf rekonstruieren, ohne Seil und doppelten Boden. Zutaten zusammenwürfeln, wahllos und wild. Mit ihren Experimenten bringen die „Queens und Kings of Chaos“ originelle Speisen auf den Tisch, die sich garantiert auf keiner Karte finden. Wir freuen uns auf neue Kreationen!

Auf der sicheren Seite mit dem richtigen Rezept

Gefolgt werden unsere Helden der Küche von den „Herbergseltern“. Etwa zwölf Prozent unserer Mitglieder kochen am liebsten für die große Runde – für die Familie oder Freunde. Damit beim Kochen in dieser Größenordnung nichts schief geht, vertrauen die „Herbergseltern“ auf altbewährte Rezepte.

Jeder zehnte Küchengott  gehört zu den „Bibeltreuen“. Sie haben sich ihr Kochwissen mithilfe von (oft überlieferten) Büchern und Zeitschriften erworben, auf die sie schwören. Folgen Rezepten Wort für Wort, ohne je vom Weg abzuweichen.

Die „Bibeltreuen“ werden dicht gefolgt von den „Nirwana-Köchinnen und -Köchen“. Sie schwören auf eine Küche, ein Kochbuch, ein Gewürz. Aber das nur eine Saison lang. Danach wird die nächste Trendkochphase durchlaufen. Langweilig wird’s mit ihnen ganz gewiss nie!

Neu am Herd

 

Unsere „Jünger“, die immerhin sieben Prozent ausmachen, haben noch nie von Galgant oder Habaneros gehört und fürchten Hummer. Von Tiefkühlpizza werden sie aber auch nicht mehr ganz satt, geschweige denn zufrieden. Die ersten Schritte in Richtung Kochtopf haben sie bereits unternommen, ein erstes Kochbuch, ein paar Rezepte und Küchenutensilien liegen auch schon parat. Wir raten: Erst mal langsam und ordentlich, schnell und perfekt wird’s von selbst.

Die Küche als Chemielabor

Mit fünf Prozent haben wir auch einige „Alchimisten“ unter uns. Sie halten den Schwierigkeitsgrad beim Kochen stets hoch, auch vor „Stickstoffmelonenkaviar” schrecken sie nicht zurück. Selbst Spaghetti Aglio e Olio werden bei ihnen zum Erlebnis. Wir freuen uns auf explosive Rezepte!

Die Antiköche

Und zu guter Letzt die kleinste Gruppe unter uns: Nicht einmal ein Prozent unserer Mitglieder gehören zu den „Antiköchen“. Ihnen brennt ständig die Milch an und sie fragen sich, ob man Nudeln nicht auch kalt aufsetzen kann. Damit das Kochen in Zukunft leichter gelingt, empfehlen wir unsere Küchenpraxis-Videos!

Sie kennen Ihren Kochtyp noch nicht? Machen Sie hier den Test…

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