Nachgebloggt: Backbube

Die Welt der Foodblogs ist facettenreich und bunt, oft würde man gerne ein wenig mehr über den Autor hinter dem Blog erfahren. Wir haben nachgefragt beim Backbuben.

Nachgebloggt: Backbube
0
Kommentare
küchengötter Redaktion

"Nachgebloggt" ist wieder da. Jeden Monat steht uns ein anderer Food-Blogger Rede und Antwort. Los geht's mit Markus, dem Backbuben.

 

Küchengötter: Wann hast Du Deine Leidenschaft fürs Backen entdeckt?

Das war vor etwa 4 Jahren. Zwar habe ich als Kind schon oft mit meiner Mutter gebacken, danach schlief das dann aber wieder ein. Als ich dann eben vor 4 Jahren eine Geburtstagstorte für eine Arbeitskollegin gebacken habe, hat mich diese zu ihrem neuen Backpartner ernannt und wir haben zusammen fast jeden Tag gebacken. Und so entwickelte sich eine Leidenschaft, die bis heute ungebrochen ist. 

 

Küchengötter: Und wann war für Dich klar, dass Du einen eigenen Blog schreiben möchtest?

Das war relativ schnell klar, nachdem meine Kollegin meine Backleidenschaft entfacht hatte. Ich hab oft meine Kreationen fotografiert, bin dann zeitgleich auf Blogs aufmerksam geworden und hab mich entschieden selbst einen zu schreiben. Denn neben dem Backen liebe ich auch das Fotografieren und Schreiben. Die perfekte Kombination also.

 

Küchengötter: Wie heißt Dein Blog und wie kam es zu diesem Namen?

Mein Blog heißt www.backbube.com. Auf den Namen bin ich tatsächlich durch Zufall gestoßen. Als ich auf der Suche nach einem Namen für meinen Blog war hab ich unter anderem auch diverse Backzeitschriften durchgeblättert und in einer davon war eine Seite leicht verknickt, so dass ich statt "Backstube" das Wort "Backbube" gelesen habe. Und voilá, der Name hat mir gefallen und ist mittlerweile sogar als Bild- und Wortmarke geschützt.

 

Küchengötter: Bloggst Du hauptberuflich oder in Deiner Freizeit?

Eigentlich blogge ich in meiner Freizeit, aber der Arbeitsaufwand ist definitiv mit einem Vollzeitjob vergleichbar. 

 

Küchengötter: Wie lange dauert in der Regel die Produktion eines Beitrages für Deinen Blog? 

In der Regel dauert die Produktion eines Beitrag 3-4 Tage. Am 1. Tag mach ich mir Gedanken, was ich backe. Manchmal backe ich dann noch am selben Tag oder eben erst am Tag darauf. Da ich meist erst nachmittags zum Backen Zeit habe, kann ich das Gebackene erst am nächsten Tag fotografieren. Dann müssen noch die Bilder bearbeitet, der Beitrag geschrieben und die Social Media Kanäle gepflegt werden. Man macht die Arbeit einer kompletten Redaktion ganz allein.

 

Küchengötter: Gibt es einen Blogpost, der Dir besonders am Herzen liegt?

Den gibt es allerdings. Es ist ein Beitrag aus dem letzten Jahr, in dem ich mein neues Backbuch "Backen mit dem Backbuben" vorgestellt habe. An diesem Tag war ich überglücklich, dass ich meine Freude mit meinen Lesern teilen konnte. 

 

Küchengötter: Welches ist Dein aktuelles Lieblingsrezept auf Deinem Blog? 

Normal kann ich diese Frage immer nicht beantworten, da ich alle meine Rezepte liebe. Aber vor Kurzem hab ich einen Kuchen entwickelt, der sich innerhalb eines Bissens in meinen neuen Lieblingskuchen verwandelt hat: Earl Grey Kuchen mit Pflaumenmus und Trauben.

 

 

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für unsere Fragen genommen hast!

Nachgebloggt: Backbube
Anzeige
Anzeige
Hier könnte dein Kommentar stehen ...
Noch nicht eingeloggt?

Hier könnte dein Kommentar stehen :-)

Login