Nachgebloggt: cookthebooth

Die Welt der Foodblogs ist facettenreich und bunt, oft würde man gerne mehr über den Autor hinter dem Blog erfahren. Wir haben nachgefragt bei cookthebooth.

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küchengötter Redaktion

Jeden Monat steht uns ein anderer Food-Blogger Rede und Antwort. Heute mit Charlotte, Melanie und Grit von cookthebooth.

 

Küchengötter: Wann habt ihr eure Leidenschaft fürs Kochen und Backen entdeckt?
Wir kochen schon immer gern, aber seit wir den Blog haben, probieren wir viel mehr Neues aus und kochen kreativer und auch viel bewusster. Dafür stöbern wir gern über Wochenmärkte und lassen uns von saisonalen und regionalen Produkten inspirieren. 

 

Küchengötter: Und wann war für euch klar, dass ihr einen eigenen Blog schreiben möchtet?
Die Idee zum Blog entstand, als Lotte 2010 zum Arbeiten nach Schweden gezogen ist. Wir haben an den Wochenenden immer geskyped, um Zeit miteinander zu verbringen . Die Gespräche waren häufig so lang, dass wir nebenbei entweder in Weimar oder in Stockholm oder auch beide zusammen angefangen haben zu kochen. Einer hatte immer Hunger. Daraus wurden dann regelmäßige wöchentliche Sessions. Die Woche über haben wir uns Rezepte ausgedacht, die wir dann am Wochenende zusammen gekocht haben. Wir haben am Anfang sogar die Preise zwischen Schweden und Deutschland verglichen. Das haben wir schnell sein lassen. Aber so war der Blog geboren.

 

Küchengötter: Wie kam es zum Namen eures Blogs?
Das war eher so eine spontane Idee. Den Blog haben wir schnell mal so nebenbei gebaut. Und dafür musste eben auch unkompliziert ein Name her. Deshalb haben wir unseren Nachnamen mit Kochen verbunden. 

 

Küchengötter: Bloggt ihr hauptberuflich oder in eurer Freizeit?
Wir sind alle drei Vollzeit berufstätig. Also bloggen wir nur in unserer Freizeit, sprich an den Wochenenden und exzessiv im Urlaub. Für uns ist Kochen Entspannung. ☺

 

Küchengötter: Wie lange dauert in der Regel die Produktion eines Beitrages für euren Blog?
Ungefähr einen halben Tag mit Kochen, Fotografieren und Posten. Das Essen spielt dabei aber die Hauptrolle. Es muss uns schmecken, sonst kommt es gar nicht erst auf den Blog. 

 

Küchengötter: Gibt es einen Blogpost, der euch besonders am Herzen liegt?
Oh ja. Das ist definitiv unsere selbstgebackene dreistöckige Hochzeitstorte.  Dafür haben wir fast ein Jahr lang mit unseren Mädels getestet, welche die perfekte Hochzeitstorte für uns ist. D. h. einmal im Monat wurde verkostet und sehr kritisch geprüft, was die perfekte Torte für uns ist. Wichtig waren solch unersetzlichen Kriterien wie „Schokoladigkeit“, „Konsistenz “, „Fruchtigkeit“,  etc. Das war nicht nur köstlich, sondern hat uns allen echt mega Spaß gemacht. Ein Wunder, dass wir alle nach dieser Aktion noch in unsere Kleider gepasst haben.  Am wundervollsten war, wie die Augen bei der Feier geleuchtet haben, als wir unsere selbstgebackene Hochzeitstorte dann vor allen zusammengebaut haben. Unbezahlbar!

 

Küchengötter: Welches ist euer aktuelles Lieblingsrezept auf eurem Blog?
Das ändert sich schnell, weil ja fast jede Woche etwas Leckeres dazu kommt. Im Moment finden wir aber die Waffeln mit Früchten und blauem Zucker von unserem letzten Besuch in Schweden vor ein paar Wochen toll. Die Zeit, in der wir alle gemeinsam kochen ist noch begrenzter, seit Lotte eine kleine Tochter bekommen hat. Deshalb genießen wir es umso mehr, wenn wir alle auf einem Haufen hocken können und so abgefahrene Sachen wie blauen Zucker aus Veilchen mit der kleinen Mathilde machen können. Das ist nämlich genau das, wofür unser Blog da ist, ein Rezeptbuch gefüllt mit schönen Erinnerungen von und mit Familie und Freunden.

Vielen Dank, dass ihr euch Zeit für unsere Fragen genommen habt!

Nachgebloggt Cookthbooth
Charlotte, Melanie und Grit von cookthebooth kochen und backen mit Leidenschaft auf ihrem Blog.
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