Nachgebloggt: ekiem

Die Welt der Foodblogs ist facettenreich und bunt, oft würde man gerne ein wenig mehr über den Autor hinter dem Blog erfahren. Wir haben nachgefragt bei ekiem.

Nachgebloggt: ekiem
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küchengötter Redaktion

Jeden Monat steht uns ein anderer Food-Blogger Rede und Antwort. Heute mit Maike von ekiem.

 

Küchengötter: Wann hast Du Deine Leidenschaft fürs Kochen Backen entdeckt?

Die Leidenschaft zum Backen kam eigentlich recht früh - meine Oma hat mit mir zu Weihnachten immer Kekse gebacken und als Kinder durften wir sie fleißig dekorieren und natürlich auch naschen. Die Leidenschaft fürs Kochen kam erst später, als ich meine eigene Wohnung hatte und dann für mich selber kochen musste. Auf Mensa Essen hatte ich nämlich keine Lust. ;)

Aber ich schreibe ja nicht nur über Rezepte und Food Trends, sondern auch über Beauty und Lifestyle Themen.

 

Küchengötter:  Und wann war für Dich klar, dass Du einen eigenen Blog schreiben möchtest?

So richtig klar war mir das eigentlich nie. Ich hatte damals gerne genäht und meine Fotos gepostet - dass das jemand liest oder überhaupt sieht, daran habe ich eigentlich nicht gedacht. Schuld war wohl dann eine Freundin, sie hatte mir Blogger.com gezeigt und wie einfach man sich selber eine Seite gestalten kann. 

 

Küchengötter:  Wie heißt Dein Blog und wie kam es zu diesem Namen?

Wie schon erwähnt war mir damals nicht klar, dass aus meinem Blog mehr als nur "ausprobieren" werden könnte - so habe ich meinen Namen einfach umgedreht und aus dem "a" ein "e" gemacht, dann man ekiem so einfach besser lesen konnte. Nach einiger Zeit war aber auch "ekiem" für meine Leser ein Synonym geworden, sodass mich viele nur noch unter ekiem kannten.

 

Küchengötter:  Bloggst Du hauptberuflich oder in Deiner Freizeit?

Ich bin wohl eher ein Freizeit Blogger, da ich neben dem Studium glücklicherweise doch noch recht viel Zeit habe. Manchmal fühlt es sich aber auch hauptberuflich an, da sehr viel Zeit damit verbunden ist.

 

Küchengötter:  Wie lange dauert in der Regel die Produktion eines Beitrages für Deinen Blog?

In der Regel wohl so 2-3 Tage. Erstmal muss man sich Ideen suchen und ein bisschen den Post konzipieren. Dazu noch Informationen rund um die Produkte sammeln oder auch dafür Einkaufen. Auch bei den Fotos bin ich manchmal sehr perfektionistisch. Wenn sie mir im Nachhinein doch nicht gefallen, kann es auch passieren, dass ich nochmal von Vorne anfange.

 

Küchengötter:  Gibt es einen Blogpost, der Dir besonders am Herzen liegt?

Das ist wirklich eine schwierige Frage! Ich glaube es ist wohl mein kleiner DIY Eulenpost - zu dem bekomme ich heute noch die meisten Klicks und es war dann auch sogar einer meiner ersten Posts. Auf den bin ich bis heute sehr stolz. :) 

 

Küchengötter:  Welches ist Dein aktuelles Lieblingsrezept auf Deinem Blog?

Mein Lieblingsrezept basiert meistens auf den Gerichten, die ich selber zu Zeit gerne esse und im Moment ist es super einfacherer und leckerer Nudelsalat - das Rezept habe ich eigentlich für Ostern vorbereitet, aber den Salat kann man auch super im Sommer essen!

 

Vielen lieben Dank für das Interview! :-)

 

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für unsere Fragen genommen hast!

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