Nachgebloggt: Projekt: Gesund leben

Die Welt der Foodblogs ist facettenreich und bunt, oft würde man gerne mehr über den Autor hinter dem Blog erfahren. Wir haben nachgefragt bei Projekt: Gesund leben.

Foodbloggerin Hannah von Projekt: Gesund leben
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küchengötter Redaktion

Jeden Monat steht uns ein anderer Food-Blogger Rede und Antwort. Heute mit Hannah von Projekt: Gesund leben.

 

Küchengötter: Wann hast Du Deine Leidenschaft fürs Kochen und Backen entdeckt?

Nachdem ich von zu Hause ausgezogen bin und plötzlich selbst für mein Essen verantwortlich war. Wobei, erst hatte ich eine Phase, in der ich alles gegessen habe, was es bei meinen Eltern nicht gab, also vor allem Fertigprodukte. Ich habe dann aber schnell gemerkt, dass mir die ungesunde Ernährung nicht guttut und ich etwas ändern muss. Dann habe ich angefangen zu kochen und daraus wurde schnell eine Passion.

 

Küchengötter: Und wann war für Dich klar, dass Du einen eigenen Blog schreiben möchtest? 

Ich habe schon zu meiner Schulzeit sehr gerne Blogs gelesen, damals hauptsächlich Beauty- und Modeblogs. Das Format hat mich bereits vor 10 Jahren begeistert und da ich schon immer gerne geschrieben habe und auch früher sehr online-affin war, war es nur eine logische Konsequenz, dass ich irgendwann meinen eigenen Blog starten würde. 

 

Küchengötter: Wie kam es zu dem Namen Deines Blogs?

Darüber habe ich gar nicht lange nachgedacht. Der Name war auf einmal in meinem Kopf und passt bis heute perfekt zu mir.

 

Küchengötter: Bloggst Du hauptberuflich oder in Deiner Freizeit?

Mittlerweile ist der Blog mein Job. Anders wäre es auch gar nicht möglich, so oft und regelmäßig neue Beiträge zu veröffentlichen. Ich blogge aber nicht nur, sondern arbeite auch als Autorin und an verschiedenen anderen Projekten.

 

Küchengötter: Wie lange dauert in der Regel die Produktion eines Beitrages für Deinen Blog? 

Das ist ganz unterschiedlich. Ich veröffentliche in der Regel drei Beiträge pro Woche. An manchen arbeite ich bis zu 12 Stunden, an anderen nur 2-3 Stunden, immer abhängig vom Thema. Rezeptentwicklungen dauern aber meist länger, denn natürlich müssen neben dem Schreiben, Fotografieren und Kochen auch das Einkaufen und Nachbereiten wie Spülen etc. eingerechnet werden. 

 

Küchengötter: Gibt es einen Blogpost, der Dir besonders am Herzen liegt?

Mein Beitrag „Clean Eating – Cheat Days und die 80:20-Regel“ liegt mir sehr am Herzen, denn ich sehe bei anderen Gesundheits- und Fitnessbloggern so oft, dass das Thema „Ernährung“ sehr verbissen und streng gesehen wird. Da gibt es keine Ausnahmen – sie werden zumindest nicht mit den Lesern geteilt. So entsteht der Eindruck, man müsse sich zu 100% gesund ernähren und wenn man doch mal ein Stück Schokolade isst, ist man gescheitert. Das mag hart klingen, aber bei vielen kommt es so rüber. Mir ist wichtig, dass eine gesunde Ernährung Spaß macht – und dazu gehören eben auch Ausnahmen. Das versuche ich in diesem Beitrag zu vermitteln.

 

Küchengötter: Welches ist Dein aktuelles Lieblingsrezept auf Deinem Blog?

Jetzt im Herbst liebe ich meinen zuckerfreien Pumpkin Spice Latte und natürlich Grüne Smoothies!

 

Vielen Dank, dass du dir Zeit für unsere Fragen genommen hast!

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