Nachgebloggt: Schöner Tag noch!

Die Welt der Foodblogs ist facettenreich und bunt, oft würde man gerne mehr über den Autor hinter dem Blog erfahren. Wir haben nachgefragt bei Schöner Tag noch!

Nachgebloggt Schöner Tag noch
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küchengötter Redaktion

Jeden Monat steht uns ein anderer Food-Blogger Rede und Antwort. Heute mit Juliane von Schöner Tag noch!


Küchengötter: Wann hast du deine Leidenschaft fürs Kochen entdeckt?
Meine Leidenschaft fürs Kochen habe ich erst recht spät entdeckt. Tatsächlich hat sich meine Kochleidenschaft erst durch das Bloggen so richtig entwickelt!


Küchengötter: Und wann war für dich klar, dass du einen eigenen Blog schreiben möchtest?
Ich bin im Oktober 2008 durch Zufall auf einen Do It Yourself-Blog gestoßen und war völlig fasziniert von dieser für mich ganz neuen Welt, in der jeder einfach über das schreiben kann, was ihn interessiert und seine Gedanken mit der Welt teilen kann. Noch am gleichen Abend habe ich angefangen zu bloggen. Ganz ohne Businessplan, Contentstrategie und auch ohne Fotografiekenntnisse habe ich anfangs bunt durcheinander über dies und das geschrieben. Mit der Zeit haben sich dann Kochen, Backen und Essen als Kernthemen meines Blogs herauskristallisiert und er hat sich zum vielgelesenen Food-Blog gemausert.


Küchengötter: Wie heißt dein Blog und wie kam es zu diesem Namen?
Mein Blog heißt „Schöner Tag noch!“ Ursprünglich stamme ich aus Stuttgart, fühle mich mittlerweile aber in Karlsruhe sehr wohl. Allerdings gibt es hier im Badischen einige sprachliche Besonderheiten, die mir als Zugezogener besonders auffallen und mich schmunzeln lassen. Dazu gehört neben Floskeln wie "alla gut" auch die allgegenwärtige Verabschiedung "SCHÖNER TAG NOCH!" Daher lag dieser grammatikalisch falsche Name für meinen Blog sehr nahe.


Küchengötter: Bloggst du hauptberuflich oder in deiner Freizeit?
Ich arbeite hauptberuflich als Teamleiterin im Online-Marketing und betreibe meinen Blog als Hobby in meiner Freizeit.


Küchengötter: Wie lange dauert in der Regel die Produktion eines Beitrags für deinen Blog?
Je nachdem, wie aufwändig das Gericht zu kochen ist, sitze ich insgesamt ca. 4 Stunden an einem Beitrag, denn mit kochen und fotografieren alleine ist es ja nicht getan! Zu den Arbeitsschritten zählen: Rezept auswählen, Zutaten einkaufen, kochen, fotografieren, Text schreiben, Bild(er) bearbeiten und letztlich auch den Blogbeitrag auf allen Social Media Kanälen anteasern.


Küchengötter: Gibt es einen Blogpost, der dir besonders am Herzen liegt?
Mir liegen eigentlich alle Blogbeiträge gleichermaßen am Herzen. Besonders gerne schreibe ich aber die Beiträge aus der Rubrik „Heimatliebe“, in der ich Restaurants, Cafés und interessante Locations in Karlsruhe vorstelle.


Küchengötter: Welches ist dein aktuelles Lieblingsrezept auf deinem Blog?
Mein absolutes Lieblingsrezept auf dem Blog ist ein echter Klassiker: Ein Marmorkuchen-Gugelhupf!
 

Vielen Dank, dass du dir Zeit für unsere Fragen genommen hast!

Nachgebloggt Marmorkuchen Rezept
Marmorkuchen - ein echter Klassiker! Diesen Kuchen isst Juliane immer wieder gerne.
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