Nachgebloggt: Schokokuss & Zuckerperle

Die Welt der Foodblogs ist facettenreich und bunt, oft würde man gerne mehr über den Autor hinter dem Blog erfahren. Wir haben nachgefragt bei Schokokuss & Zuckerperle.

Nachgebloggt: Schokokuss & Zuckerperle
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küchengötter Redaktion

Jeden Monat steht uns ein anderer Food-Blogger Rede und Antwort. Heute mit Damaris von Schokokuss & Zuckerperle.

 

Küchengötter: Wann hast Du Deine Leidenschaft fürs Kochen und Backen entdeckt?

Als ich mit 18 Jahren ein Auslandsjahr auf Gran Canaria gemacht habe, fing ich an für meine WG zu kochen und zu backen. Ich merkte schnell, dass es mir super viel Spaß machte, Rezepte auszuprobieren und mich irgendwann auch z.B. an schwierigere Torten wagte. Die spanische Gastfreundschaft ermöglichte es mir, mehrmals die Woche bei Familien eingeladen zu sein. Die Freude war immer groß, wenn ich einen Kuchen oder Ähnliches mitbrachte. 

 

Küchengötter: Und wann war für Dich klar, dass Du einen eigenen Blog schreiben möchtest?

Während meiner Zeit in Spanien habe ich dutzende Rezepte ausprobiert und fotografiert, um mir ein eigenes Rezeptbuch zu erstellen. Meine Inspiration holte ich mir damals auf deutschen Foodblogs. Irgendwann kam dann die Idee, mein Rezeptbuch auch mit anderen Menschen zu teilen. Startschuss war am 01.03.13. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass sich der Blog zu einem so großen Projekt entwickelt und mein liebstes Hobby wird.

 

Küchengötter: Wie kam es zu dem Namen Deines Blogs? 

Mit dem Schokokuss ist nicht die Süßigkeit gemeint, sondern ein Kuss aus Schokolade. Die Zuckerperle steht für meine Liebe zur Dekoration. So entstand „Schokokuss & Zuckerperle“.

 

Küchengötter: Bloggst Du hauptberuflich oder in Deiner Freizeit?

Ich bin momentan noch Studentin und blogge daher in meiner Freizeit. Da ich mir besonders in den letzten Semestern die Zeit relativ frei einteilen kann, kam das dem Blog zu Gute. 


Küchengötter: Wie lange dauert in der Regel die Produktion eines Beitrages für Deinen Blog?

Meistens gibt es für jeden Blogpost einen Anlass. Entweder ich habe ein ganz besonderes Produkt entdeckt, dass ich testen möchte oder der Garten ist voll von frischem Obst und Gemüse. Familie und Freunde haben manchmal auch Wünsche, auf die ich gerne eingehe. So eine Rezeptkreation dauert maximal eine Stunde. Dann geht es ans Einkaufen, Kochen/Backen, Fotoset aufbauen und Fotografieren. All das dauert, immer abhängig vom Rezept, 3-7 Stunden. Wenn ich meine Fotos im Kasten habe, darf erst einmal gegessen werden. Zum Abschluss müssen dann noch die Bilder bearbeitet und der Text geschrieben werden. Sobald der Artikel steht, wird er auf dem Blog und allen Social-Media-Kanälen geteilt. Bei mir dauert die Erstellung eines Blogartikels meistens einen Vormittag. ;)

 

Küchengötter: Gibt es einen Blogpost, der Dir besonders am Herzen liegt?

Meistens sind die Tortenrezepte die, in denen das meiste Herzblut liegt. Ich denke, das liegt daran, dass ich Torten meistens zu bestimmten Anlässen backe. Beispielsweise die Fußball-Schoko-Torte zum Geburtstag meines mittlerweile nicht mehr so kleinen Bruders. 


Küchengötter: Welches ist Dein aktuelles Lieblingsrezept auf Deinem Blog?

Passend zum Sommer ist das die Erdbeer-Schoko-Eistorte mit Baiser. Mein erster Versuch mit einer Eistorte, der auf Anhieb geklappt hat.

 

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für unsere Fragen genommen hast!


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