Pandan-Kuchen

Giftgrün und etwas künstlich sieht er aus – Pandan-Kuchen. Wir haben den Trend für dich getestet und verraten dir, was dahinter steckt.

Pandan Kuchen
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küchengötter Redaktion

Der Test: Unser Weg führte uns zuerst in den Asia-Shop. Neben Pandanusblättern gab es auch Pandanpaste. Wir haben uns für Letzteres entschieden, da wir unsere Küchlein einfärben wollten. Anschließend haben wir einen einnfachen Rührteig hergestellt und diesen mit der Paste eingefärbt. Vorsicht – Pandan färbt sehr stark, sodass du nur wenig davon verwenden musst. Für unser Rezept haben wir beispielsweise nur einen halben Teelöffel gebraucht.  

>> Unser Rezept für Pandan-Kuchen findest du hier.

Unser Fazit: Das Ergebnis überzeugt. Die Pandanpaste gibt den kleinen Küchlein eine tolle Farbe und eine leicht vanillige Note. Pandanpaste ist ein tolles Färbemittel, mit dem du dein Gebäck auf natürliche Weise einfärben kannst. 

Was ist eigentlich Pandan?
Dabei handelt es sich um die Pandanuspflanze, aus deren Blätter der grüne Extrakt gewonnen wird und anschließend unter anderem zu einer Paste weiterverarbeitet wird. Kennzeichnend ist ihre intensive, grüne Farbe.

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