Homepage Magazin Rezept Blog Täglich frisch kochen: Tipps & Tricks für eine frische, gesunde Ernährung

Täglich frisch kochen: Tipps & Tricks für eine frische, gesunde Ernährung

Viele kennen vermutlich das Problem: Neben dem Beruf und sozialen Unternehmungen bleibt oftmals kaum Zeit, um täglich ausgewogene Mahlzeiten zu kochen. Zudem fühlen sich viele vom Überangebot im Supermarkt überwältigt – Impulskäufe und Fertigessen sind dann häufig die Folge. Wie also im oftmals hektischen Alltag den Fokus auf eine gesunde Ernährung legen? Anhand eigener Erfahrung stellen wir zwei Alternativen vor, mit denen sich gesunde, frische Küche ganz einfach ins tägliche Leben integrieren lässt.

Rezepte mit 5 Zutaten

Alternative 1: Wochenplan

Gastronomische Einrichtungen machen es vor: Anhand der Speisekarte werden die benötigten Lebensmittel in entsprechender Menge eingekauft und anschließend komplett aufgebraucht. Warum also das System nicht auch auf den normalen Haushalt anwenden? Schließlich schaffen solche Gewohnheiten Struktur und bringen Gelassenheit in so manches Berufstätigenleben.

Ein Wochenplan kann dabei helfen, Routine in die heimische Küche zu bringen. Dadurch wird im Vorfeld geregelt, welches Gericht an einem bestimmten Tag gekocht werden soll. Der Plan kann zum Beispiel für die jeweils nächste Woche aufgestellt werden. Dadurch entfällt die tägliche Suche nach einem gesunden Gericht und den passenden Zutaten. Einige Familien stellen auch einen ganzen Monats- oder sogar Zwölfwochenplan auf.

Wichtig ist, ganz pragmatisch den verschiedenen Tagen ein Gericht zuzuordnen. Die notwendigen Lebensmittel werden dann – beispielsweise einmal pro Woche – eingekauft und beim Kochen vollends verbraucht. Idealerweise achtet man dabei auch auf die regionalen und saisonalen Gegebenheiten: So gibt es im Sommer beispielsweise mehr frisches Grünes, im Winter wird hingegen mehr Wurzelgemüse in den Plan integriert.

Den Überblick behalten mit unserem Saisonkalender für Obst & Gemüse!

Zugegeben: Ein Essensplan erfordert etwas Pragmatismus. Jene, die gerne impulsiv und nach dem aktuellen Hungerbedürfnis essen, werden vermutlich zu Beginn umdenken müssen. Doch neben der finanziellen Ersparnis, ist die – oftmals durch Hunger – auftretende Überforderung so gut wie nicht gegeben. Ein weiterer Pluspunkt: Falls mal spontan Besuch vorbeikommt, finden sich immer Zutaten im Haus, sodass gemeinsam gekocht werden kann. Beispiele dafür, wie ein Wochenplan aussehen kann, findest du hier.

 

Alternative 2: Die etwas anderen Lieferdienste

Low Carb Wochenplan

Das Prinzip des gesunden Kochens haben sich auch Lieferdienste zu Eigen gemacht. Vorbereitete Kochboxen, in denen bereits sämtliche Zutaten sowie ein leckeres Rezept enthalten sind, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das Prinzip ist denkbar einfach: Anhand individueller Kriterien lässt du dir eine Kochbox mit verschiedenen Rezepten zusammenstellen und zu dir nach Hause liefern. Schritt für Schritt kannst du dann das Rezept mit den mitgelieferten Zutaten nachkochen. Dabei achten Anbieter wie beispielsweise HelloFresh auf ausgewogene Gerichte, frische und qualitativ hochwertige Zutaten – und verschicken zudem umweltschonend.

 

Fazit

Ein aufgestellter Wochenplan ist eine gute Möglichkeit, um mehr Kreativität in die heimische Küche zu bringen. Auch in puncto Budget ist selber einkaufen und kochen immer günstiger. Zudem spart ein aufgestellter Wochenplan Zeit und Nerven.

Bahnt sich jedoch mal eine besonders vollgepackte Woche an, ist eine vorbereitete Kochbox eine gute Alternative zum schnellen Fast Food. Die Rezepte sind kreativ, ansprechend und regen zum Kochen an. Auch Kochanfänger und jene, die gerne neue Gerichte ausprobieren möchten, sind mit einer Kochbox gut beraten. Diese sind ein guter Einstieg in die Welt der heimischen Cuisine.

Mehr Tipps zum Thema Resteverwertung & Nachhaltigkeit in der Küche findest du hier.

 

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