Was macht das Schirmchen da in meinem Cocktail?

Cocktailschirmchen gehören irgendwie dazu. Aber so richtig, will sie doch eigentlich keiner haben, oder?

Was macht das Schirmchen da in meinem Cocktail?
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küchengötter Redaktion

Was hätte James Bond wohl gesagt, wenn man ihm in seinen Geschüttelt-nicht-Gerührt-Wodka-Martini ein Schirmchen gesteckt hätte? Zugegeben, in einem Martini kommt so ein Schirmchen tatsächlich nie daher. Aber dafür verirrt sich die kitschige Papier-Deko oft in anderen farbenfroheren Drinks. Viel zu oft?

 

Warum werden Cocktails eigentlich mit Schirmchen serviert? Und das, obwohl viele Cocktail-Trinker die Deko ohnehin gleich wieder wegschmeißen. Da der Cocktail generell ja keiner Sonnenbrandgefahr ausgesetzt ist, kann es für die Papierschirme eigentlich nur einen Grund geben: Das Auge isst nicht nur mit, es trinkt auch mit. Schließlich müssen wir den Schirmchen eins lassen – sie erinnern uns ans Sonnenbaden, Sonne, Strand und Meer. Urlaubsfeeling! Und das kommt nicht von ungefähr. Zu verdanken haben wir die Cocktailschirmchen nämlich der hawaiianischen Tiki-Kultur, die Anfang der 60er-Jahre zu uns rüberschwappte. Und egal, wie umstritten die Schirmchen im Drink auch sein mögen, solange sie uns beim Cocktail-Schlürfen in die Südsee entführen, sind wir dabei. Und Ihr? Habt Ihr einen Cocktail-Liebling, der Euch mit ans Meer nimmt?

 

In unserem großen Cocktail-Special, das wir für Euch ordentlich aufpoliert haben, gibt es viele leckere Cocktail-Rezepte – mit und ohne Alkohol – das Cocktail-Einmaleins und eine Anleitung zum Cocktail-Mixen. Schaut doch mal vorbei.

 

P.S.: Natürlich schmecken unsere Cocktail-Rezepte mit und ohne Schirmchen.

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