Wenn Müsliriegel auf dem Index landen

Achtung, Verletzungsgefahr: Gefährliche Flapjacks in Großbritannien.

Wenn Müsliriegel auf dem Index landen
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Kommentare
küchengötter Redaktion

In Zeiten von Lebensmittelskandalen um falsch deklarierte Produkte und Zutaten, die lieber im Müll als auf dem Teller gelandet wären, ist es doch beinahe eine Wohltat, wenn eine Meldung auch mal einen dicken Schmunzler hervorruft:

 

Laut "BBC" wurde dem Caterer der Castle View School in Canvey Island, Essex, gerade verboten, die allseits beliebten Flapjacks weiter in Dreiecke zu schneiden, da diese Form der Müsliriegel eine Gefährdung für die Kinder darstellen würde. Hintergrund: Letzte Woche wurde genau solch ein dreieckiger Flapjack quer durch die Kantine der Schule geworfen und verletzte dabei einen siebenjährigen Schüler am Auge.

 

Damit dies nicht mehr vorkommt, wurden kurzerhand Formen vorgegeben, in die die Flapjacks noch geschnitten werden dürfen: Quadrate und Rechtecke.

 

Klingt logisch. Oder etwa doch nicht?

 

 

Bis wir dahinter kommen, was uns an dem Verbot stutzen lässt, knuspern wir erst einmal munter Flapjacks, die nicht auf dem Index gelandet sind.

Eindeutig ein Fall für...
JulietteG
Gelungener Kommentar....

@ hds! :)

 

Liebe Küchengötter, was könnt Ihr froh sein, dass die Flapjacks auf Eurem Rezeptfoto richtig geschnitten sind! Ihr hättet sie sonst gar nicht genießen können.... :)

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