Wünsch' Dir was – Eis. Eis. Eis!

Aus den typischen Käsekuchenzutaten und einer Handvoll fruchtiger Beeren lässt sich ein wunderbar cremiges Steckerleis zubereiten. Und schnell geht es auch noch!

Wünsch' Dir was – Eis. Eis. Eis!
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Nicole Stich

Nach monatelangem Grau zeigt sich der Sommer nun endlich von seiner schönsten Seite. Leichte Sommerkleider, mit Sonnenschirmen gesäumte Straßencafes und Eis schleckende Menschen bestimmen das Straßenbild. Leider braucht es meist nur ein paar heißer Sommertage und schon beklagen sich viele über die „Affenhitze“. Schade eigentlich. Da wir das Wetter eh nicht ändern können, sollten wir einfach das Beste draus machen. 

 

Aber wie kommt man am besten durch die heißesten Wochen des Sommers? Neben allerlei selbstverständlichen Tipps wie schweißtreibende Arbeiten auf die frühen Morgenstunden zu verlegen und die heiße Mittagssonne möglichst ganz zu meiden, spielt auch die Ernährung eine wesentliche Rolle. Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad hat mein Körper ganz andere Bedürfnisse, ich greife noch viel häufiger zu frischem Obst (Reife Pfirsiche! Gekühlte Wassermelonenstücke oder Agua Fresca! Gefrorene Trauben!) oder Gemüse in jeder Form (Salat in jeder erdenklichen Variante! Radiserl zum Knabbern! Eisgekühlte Gazpacho!), selbst heißgeliebte deftige Gerichte verlieren dagegen ihren Reiz.  

 

Und dann wäre da auch noch das Thema Eis. Wer mich kennt, weiß wie sehr mir ein gutes Desserts am Herzen liegt. Seit vor ein paar Jahren eine Eismaschine mit Kompressor bei uns eingezogen ist, vergeht kaum ein Sommertag ohne Nachschub für unser Gefrierfach - letzte Woche waren es etwa Walnuss mit Krokantstückchen, Gianduja und Meyer-Lemon-Jogurteis. Einziger Wermutstropfen: Da jegliche auflockernden Zusatzstoffe fehlen, gefrieren Reste über Nacht steinhart und es erfordert schon mal 15 Minuten Antauen, bis sich das Eis wieder portionieren lässt. 

 

Weswegen ich im Sommer – bei akut auftretendem Eisverlangen – dem klassischen Steckerleis den Vorzug gebe. Meist super schnell zusammengerührt, wartet es einsatzbereit im Gefrierfach und lässt sich, kurz unter’s heiße Wasser gehalten, sofort genießen. Habe ich früher lediglich einfaches Wassereis aus Fruchtsäften etc. produziert, darf es mittlerweile gerne ein wenig cremiger sein, etwa mit einer schokoladigen Eiercreme. Oder mit klassischen Käsekuchenzutaten, ein paar frischen Himbeeren und klein gehackten Keksen – quasi Steckerleis und Dessert in einem!

 

Vorausgesetzt Ihr bereitet Euer Eis selbst zu,  gebt Ihr Eiscreme oder Steckerleis den Vorzug ? Und welche Lieblingssorten habt Ihr? 

 

Hier geht’s zu meinem aktuellen Lieblingssteckerleis.

 

 

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