Wünsch Dir was: Kleine Halloween-Gespenster

Diese kleinen Meringue-Gespenster sind so zuckersüß, dass Halloween gerade recht kommt, auch wenn man eigentlich keine Ausrede braucht, um direkt loszubacken.

Wünsch Dir was: Kleine Halloween-Gespenster
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Nicole Stich

Während September und Oktober üblicherweise die Monate waren, in denen sich langsam Lebkuchen & Co in den Süßigkeitenregalen der Supermärkte breit machten, haben sie in den letzten Jahren enorme Konkurrenz bekommen: „Halloween“ heißt das Zauberwort, und alles was damit zu tun hat, kommt gerne in den Farben signalorange und rabenschwarz daher.


Halloween ist in den USA beinahe so wichtig wie Thanksgiving oder Weihnachten, es ist schier unglaublich, mit welcher Imbrunst das Fest dort gefeiert wird. Geschnitzte Kürbisse und abenteuerliche Verkleidungen als Hexen, Geister oder Skelett sind da noch eher traditionell – mittlerweile gibt es sogar Fachgeschäfte, die sich einzig und allein auf Halloween-Dekorationen oder –Verkleidungen spezialisiert haben.


Auch kulinarisch betrachtet lassen sich die Amerikaner so einiges einfallen für das Gruselfest, jede nur erdenkliche Ekelszene wird mit verzehrbarem Essen nachgestellt, sei es nun eine Gehirnhälfte (geschnitzt aus einer Melone oder aus Gelee gegossen), abgeschnittene, blutige Finger (Wiener Würstchen und Ketchup lassen grüßen) oder blutunterlaufene Augäpfel (aus Eiern, Oliven und viel Phantasie). Dazu bin ich dann vielleicht doch zu zart besaitet, aber appetitlich ist was anderes, oder? Zum Thema Halloween gibt es nämlich auch schnucklige, kleine Meringue-Gespenster, die haben zwar nicht den gleichen Grusel-Faktor, schmecken dafür aber auch garantiert!


Wer schon mal Baisers gebacken hat, kennt das Rezept: Eischnee wird zusammen mit Zucker schön steif geschlagen, mit einem Spritzbeutel in dekorative Tupfen gespritzt und bei niedriger Temperatur getrocknet. Mit ein wenig Geschick kann man daraus allerdings auch ganz einfach kleine Gespenster formen und einen kreativen Beitrag zum anstehenden Halloween beisteuern!


Wenn also die Nachbarskinder am 31.Oktober klingeln und uns ihr „Süßes oder Saures!“ entgegenschmettern, dann kann man sie natürlich mit ein paar gekauften Naschereien abspeisen… oder aber diese süßen kleinen Gespenster – am besten in kleinen Cellophan-Tütchen verpackt – verschenken. Mal sehen, was besser ankommt ;)


Und hier geht’s zum Rezept!

 

 

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