8 köstliche Apfelgelee-Rezepte

Ob auf Brot oder Brötchen – selbst gemachtes Apfelgelee ist immer ein leckerer Genuss.

Zugegeben, wirklich bekannt ist das Apfelgelee auf unserem Frühstückstisch noch nicht, dabei ist der fruchtig-frische Geschmack in Kombination mit Minze oder Zitrone eine super Abwechslung zu Erdbeer- oder Himbeer-Gelee. Am besten du verwendest säuerliche Apfel-Sorten, wie beispielsweise Boskop oder Elstar. Generell solltest du nur einwandfreie Früchte verwenden, denn Keime & Co. verderben das Gelee.

Und so geht's: Die Äpfel warm waschen, trocken reiben und achteln. Mit 1 Liter Wasser in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Die Äpfel offen bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten kochen lassen, bis sie weich sind. Ein großes Sieb mit einem Küchentuch auslegen und in eine Schüssel hängen. Die Äpfel ins Sieb schütten und darin über Nacht abtropfen lassen. Am nächsten Tag das Tuch zusammendrehen und noch ein wenig Saft auspressen. Aber nicht zu fest drehen, sonst wird das Gelee trübe. Wenn du magst, kannst du dem Gelee zusätzlich eine fruchtige Note, indem du eine Zitrone auspresst und den Saft in einer separierten Schüssel auffängst. Dann den Saft der Zitrone und den Apfelsaft zusammen mit dem Gelierzucker im Verhältnis 2:1 in einen Topf geben und erhitzten. Alles bei mittlerer Hitze etwa 4 Minuten kochen lassen, dabei ab und an umrühren.

Um zu schauen, ob das Gelee fertig ist, kannst du die Gelierprobe machen: hierfür gibst du 1 Teelöffel Gelee auf einen kühlen Teller und schaust, wann es fest wird: Wenn das Gelee rasch, also in höchstens einer Minute, fest wird, kannst du es in gründlich gereinigte Gläser füllen, gut verschließen und einige Minuten auf den Kopf stellen. Dann wieder umdrehen und das Gelee auskühlen lassen und an einem kühlen Ort aufbewahren. Benötigt das Gelee länger als eine Minute, um fest zu werden, 1-2 Minuten weiter kochen und die Probe wiederholen.

>> Das komplette Rezept zum Nachlesen findest du in unserer Galerie oder direkt hier. 

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