Homepage Rezepte "Bärlauch-Risotto m. Noilly prat"

Zutaten

300 gramm Risottoreis (auch Avorio), Vialone oder Carnaroli)
800 ml Hühnerbrühe
80 gramm Bärlauch (mit dem Wiegemesser in feine Streifen geschnitten)
125 ml Noilly prat
30 gramm gute Butter
30 gramm geriebener Parmesan
2 Eßlöffel Olivenöl

Rezept "Bärlauch-Risotto m. Noilly prat"

Der Bärlauch badet im Risottoreis und alles verbindet sich zu einem herrlich vom Löffel gleitenden Risotto, Frühlingszwiebeln, geriebener Parmesan......

Rezeptinfos

mittel

4 Beilagenportionen

Zutaten

Portionsgröße: 4 Beilagenportionen
  • 300 gramm Risottoreis (auch Avorio), Vialone oder Carnaroli)
  • 800 ml Hühnerbrühe
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 80 gramm Bärlauch (mit dem Wiegemesser in feine Streifen geschnitten)
  • 125 ml Noilly prat
  • 30 gramm gute Butter
  • 30 gramm geriebener Parmesan
  • 2 Eßlöffel Olivenöl

Zubereitung

  1. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, während sich das Öl warm "macht"Die Brühe aufsetzen und ebenfalls aufheizen - sie sollte heiß sein, aber nicht kochen -Nun geben wir die Frühlingszwiebeln in das heiße Olivenöl und schwitzen sie farblos an.Dann geben wir den Reis hinzu und würzen etwas mit Meersalz, schwarzem Pfeffer und Anis aus der Mühle. Ein herrlicher Duft verbreitet sich und der Noilly prat wartet auf seinen Einsatz.
  2. Wenn der Reis leicht knackt, sie hören es !! Dann geben wir den Wermuth hinzu und die Aromen verbinden sich, der Reis saugt süchtig die Flüssigkeit auf.Ab jetzt lassen wir das Risotto nicht mehr aus den Augen.Wir stellen die Temperatur des Herdes auf eine hohe Stufe und geben einen Schöpflöffel Brühe über den Reis, so daß der Reis ganz mit Flüssigkeit bedeckt ist.Unter ständigem Rühren verbinden sich Aromen und Stärke - sobald die Flüssigkeit aufgesogen ist, geben wir den nächsten Löffel Brühe hinzu.
  3. Die Reiskörner gehen auf, geben ihre Stärke ab und wenn sie sich ca. verdoppelt haben, geben wir den Bärlauch hinzu und wieder löffelweise die Brühe.Eine kleine Probe ist jetzt angepaßt. Der Reis sollte Biß haben, nussig sein, aber nicht zu weich. Dann ist der Zeitpunkt gekommen den Parmesan und die Butter unterzuheben.Meist ist das der Fall, wenn die Brühe aufgebraucht ist.

Ein Rezept von

Rezept bewerten:
(1)
Anzeige
Anzeige
Login